Die Keuschhaltung des Sklaven muss sein.

Domina Lady Addison in Ihrem Kerker

Mit dem ersten persönlichen Hypnose File, machte mich Lady Addison zu ihrem keuschen Sklaven, der eine Ausbildung in ihrer Sklavenschule begann. „Das wohl anspruchsvollste für neue Sklaven ist das Geduldstraining, denn sie wollen alles schneller und immer mehr.“, sagt Lady Addison, während ihrer Hypnose. Wie stark diese wirkt, zeigt, das ich ihre Worte auswendig zitieren kann.

Leider kann die Hypnose nicht gleichzeitig die Geduld in einen Sklaven pflanzen. „Ein Sklave wartet still und geduldig, bis die Herrin Lust hat sich mit ihm zu beschäftigen.“ Das fällt mir am schwersten. Das gebe ich zu. Auch wenn ein Sklave zu allem bereit ist, so muss er doch viel lernen. Wie viel war mir nicht klar. Vor allem muss er bereit sein, selbst an sich zu arbeiten. Schließlich geht es darum, sich ganz den Bedürfnissen und Wünschen der Herrin anzupassen. Nicht umgekehrt. Zumindest, wenn man nicht nur eine Session im Studio haben möchte, sondern eine wirkliche FemDom Beziehung wünscht.

Bei der Erziehung eines Sklaven ist die Keuschhaltung ein starkes Hilfsmittel für die Herrin. Alle Sklaven von Lady Addison sind keusch. Sie kontrolliert deren Orgasmen. Das gilt auch für mich. Mit der zweiten Hypnose wurde auch mir ein Peniskäfig verpasst. Noch bin ich in der Trainingsphase, denn der Körper muss sich erst daran gewöhnen. Wenn das Training erfolgreich beendet ist, werde ich fest verschlossen. Heißt, nur Lady Addison hat den Schlüssel zum öffnen des Peniskäfigs. Damit hat sie nicht nur meinen Körper, sondern auch meine Seele in der Hand.

Die strikte Keuschhaltung verändert einen Mann total. Durch den Peniskäfig fühlt es sich an, als hätte die Herrin deine Hoden fest im eisernen Griff. Das führt zu einer ständigen Erregung. Die erzwungene Enthaltsamkeit macht dich aufmerksamer, hingebungsvoller und fügsamer. Genau das was eine Frau und eine Herrin im Besonderen möchte. Aber auch der Mann hat viel davon. Ganz zu schweigen das die ständige Erregung ein Genuss ist, ich fühle mich viel vitaler, leistungsfähiger und gut gelaunt.

Also eigentlich eine Win, Win Situation. Das damit die Herrin entscheidet ob, wann und wie er seinem männlichen Bedürfnis nachgehen darf, ist für einen echten, unterwürfigen Sklaven eher ein Zuckerstückchen obendrauf.

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