Keuschhaltung: Der erste Orgasmus.

Herrin Lady Addison auf Ihrem Thron

„Morgen Abend, darfst du meine Hypnose anhören, dabei wichsen und abspritzen, Sklave M.“, las ich in dem Mail von Lady Addison. Meine Herrin, gewährte mir den ersten Orgasmus, seit sie mich keusch hielt.

Ich hatte nicht darum gebeten. Hatte mich damit abgefunden, nicht mehr zum Zuge zu kommen. Dies ist das Schicksal eines Sklaven. Daher war ich überrascht. Womit hatte ich diese Gnade verdient? In ihrem letzten Hypnose File sagte Lady Addison noch: Vielleicht quäle ich dich auch, mit kleinen, fiesen Spielchen, indem ich dich den Peniskäfig abnehmen lasse, dir aber nicht erlaube deinen Schwanz zu wichsen. Oder ich lasse dich wichsen, aber nicht abspritzen und du musst den Peniskäfig trotzdem wieder anlegen.“ Meine Herrin Lady Addison, schien es also zu genießen, mit den männlichen Bedürfnissen ihrer Sklaven zu spielen. Warum auch nicht? Schließlich sollte sie Spaß, an ihren Spielzeugen haben. Das alles, wusste ich. Kein Wunder also, das ich zunächst eher verwirrt war, als erfreut. Aber schon bald, fühlte ich nur noch unendliche Dankbarkeit, über die Gunst der Göttin Lady Addison.

Früher, als ich noch kein Sklave war, hätte ich keine Sekunde gezögert, wie ein Karnickel zu onanieren. Die Veränderungen, durch die Hypnosen, die Mails, kurz durch die Erziehung Lady Addison, waren bereits einschneidend und spürbar. Meine Bedürfnisse traten immer mehr in den Hintergrund. Die meiner Besitzerin zählten immer mehr. „Ein echter Sklave hat seiner Herrin selbstlos, ohne eigene Bedürfnisse und eigene Wünsche zu dienen.“ Allein die Wünsche und Bedürfnisse der Herrin zählen wirklich.

Lady Addisons Worte, hatte ich inzwischen verinnerlicht. Dank der strikten Keuschhaltung. „Alle meine Sklaven werden von mir keusch gehalten und müssen strengsten Regeln folgen. Du, wirst das jetzt auch!“, war die klare Botschaft meiner Herrin, als sie mir befahl, während der Hypnose einen Peniskäfig anzulegen. Das war vor 34 Tagen. Nun sollte ich mich entleeren dürfen.

Am Abend, war ich so nervös, als hätte ich ein reales Date mit Lady Addison. Wie immer war ich nackt, wenn ich Lady Addisons Hypnose lausche. „Ein Sklave hat in Anwesenheit seiner Herrin nackt zu sein, immer am Boden, immer unterhalb der Herrin, damit er sich immer bewusst ist, welche Rolle er hat.“ Das waren die Worte von Lady Addison in einem ihrer Hypnose Files. Daher zelebrierte ich es auch. Durch ihre Stimme und ihre Worte in der Hypnose, war sie für mich präsent, fast real. Das war ja das Besondere an dieser online Erziehung von Domina Lady Addison. Mit den Hypnose Files, die ich gegen Tribut natürlich, gesandt bekommen hatte, konnte ich jederzeit ihrer Stimme und ihren Worten lauschen. Mehrmals am Tag und in der Nacht. Gefühlt, war ich dann immer bei ihr. Dabei liegen rund 300 km zwischen uns. Jeder Cent des Tributs für die Hypnosen, hatte sich für mich tausendfach bezahlt gemacht. Und, glücklich noch dazu. Denn ich habe einen neuen Sinn in meinem Leben gefunden. Lady Addison zu dienen.

Dieses Mal wählte ich das Hypnose Video „Versklavung“, auf YouTube. Durch dieses begann meine reale Versklavung. In dem File entführt Lady Addison den Zuhörer in Ihr Paralleluniversum, unterwirft ihn als Sklaven und lässt ihn auch abspritzen. In meinen persönlichen Hypnose Files dagegen, geht es um die Keuschhaltung. Zu wichsen, oder gar abzuspritzen, während Lady Addison das Gegenteil verlangt, wäre wohl nicht passend, dachte ich mir.

Die Session, welche Lady Addison in der Hypnose beschreibt, findet in ihrer BDSM Location statt und ich bin sofort Teil der Session.

> Ich kniee vor Lady Addison, in der Stellung, in der Sklaven sich immer zu begeben haben, wenn die Herrin anwesend ist. Ich bin völlig nackt. Ein ledernes Halsband umschließt meinen Hals. Ziemlich eng, so das ich kaum Luft bekomme. Es soll mir zeigen, in wessen Gewalt ich mich nun befinde. Lady Addison bestimmt über mich und meinen Körper! Ich bin ihr völlig ausgeliefert. Auch die an einer Öse befestigte Leine, macht dies deutlich. Nun, zieht mich Lady Addison hinter sich her. Leicht nur, aber doch unmissverständlich. In ihrem Reich, in dem ich mich nun befinde, herrscht nur sie und nur ihre Regeln gelten dort. Auf allen Vieren, krabbele ich hinter der, ganz in schwarzem Leder gekleideten, wunderschönen Lady, her. Wie ein kleines Hündchen. Ihre langen, blonden Haare, die ihr fast bis zur Hüfte fallen, ergeben einen erregenden Kontrast zu ihrer sonst dunklen Erscheinung. Die extrem hohen Absätze, der langen, schwarzen Schaftstiefel, klackern laut, auf dem kalten, harten Betonboden. Das Geräusch geht mir durch Mark und Bein. Erregt mich aber auch. Ich fühle, wie mein Schwanz steif wird. Ihre Präsenz, ihre Aura verschlägt mir fast den Atem. Ich spüre, das ich hier einer Lady folge, die weiß, was sie will und sich auch durchsetzen kann. Auch, wenn ihre Stimme oft lockend, verheißungsvoll und beruhigend wirkt, so schimmert doch ab und zu die eiskalte Strenge hervor, die man besser nicht herausfordern sollte. Respekt und absolute Gehorsamkeit ist hier zwingend geraten.

Vor einem mächtigen, massivem Thron macht sie Halt, setzt sich majestätisch darauf nieder und zeigt mir, wo ich mich platzieren soll. Still und ergeben kniee ich vor ihr. Ohne hochzublicken, denn ein Sklave darf seine Herrin nicht anstarren. „Sein Blick hat immer auf dem Boden zu sein.“ Ich schäme mich ein wenig, denn mein Glied ragt hart, steif und gut sichtbar empor. Nackt, kann man eben nichts verbergen. Als Sklave weiß ich natürlich, das ich dies nicht darf, aber ich bin so geil, wie nie zuvor. Ich werde rot, als ich den abfälligen Blick der Lady auf mir spüre. Allerdings kühlt mich das kein bißchen ab. Im Gegenteil, die Scham, die Erniedrigung, ihren Augen nackt, wehrlos ausgeliefert zu sein, heizt mich nur noch mehr an.

Mit einem leisen Wink ihrer Hand, ruft Lady Addison eine wunderschöne, ebenfalls nackte Sklavin herbei. Diese lässt sich neben ihr nieder. In der gleichen demütigen Haltung, wie ich selbst. Mein Schwanz steht groß, steif von mir ab und ich spüre erste Tropfen aus ihm hervorquellen. Wäre mein Mund nicht so trocken, würde ich dort sicher auch sabbern. Die Stille in dem riesigen, imposanten Raum, der nur durch diffuses Licht etwas erhellt wird, wirkt etwas sakral. Leise Musik, im Hintergrund, untermalt die Stimmung eindrucksvoll. Mit jeder Faser meines Seins, spüre ich, das allein diese wunderschöne, strenge und erhabene Lady bestimmt was geschieht. <

Von einer strengen Lady gesagt zu bekommen, was ich zu tun habe, war schon immer mein Ding. Die vollkommene Kontrolle über meine Sexualität, eine meiner Lieblingsfantasien. Was könnte die Unterwerfung des Mannes deutlicher machen, als das er seiner eigentlichen Aufgabe beraubt wurde? Nur diese unberührbare Domina, Lady Addison, entschied jetzt noch, ob, wann und wie ich meinen Saft entleeren durfte. „Deine Sexualität, gehört ab jetzt nur noch mir! Deiner Herrin Lady Addison.“ Auch an diese Worte erinnerte ich mich genau. Nun waren sie Realität. Und, ich fühlte mich wohl und glücklich dabei.

In dem halb wachen Zustand der Trance, spürte ich meine Hand an meinem harten Glied und wie ich zu den Worten Lady Addisons masturbierte. Aber ich wollte noch nicht abspritzen, wollte die Geschichte zu Ende miterleben. Zudem darf ein Sklave nur spritzen, wenn es ihm seine Herrin ausdrücklich erlaubt. Meine Sinne versanken wieder gänzlich in der Hypnose…

> Ein weiterer, lautloser Wink der Göttin und die Sklavin beginnt sich mit meiner Erektion zu beschäftigen. Zuerst sanft, mit einer Hand, dann mit beiden Händen, fester, fordernder. Ich werde fast wahnsinnig vor Gier,als sie meine prall gefüllten Bälle knetet. „Sauge das geile Schwein endlich aus, Sklavin!“, höre ich die harsche, befehlsgewohnte Stimme von Lady Addison. Dann schiebt sich ein warmer, feuchter Mund über meinen bebenden Schwanz und raubt mir die letzten Sinne. Die Zunge der wunderschönen Sklavin erkundet mein Glied. Ich spüre ihre langen, weichen Haare auf meinen nackten Schenkeln. Zuerst spielt sie mit meinem Phallus, dann geht sie zur Sache. Ihr Mund umschließ ihn ganz und beginnt sich an ihm Auf und Ab zu bewegen. Zuerst langsam, lasziv, dann heftiger, schneller. Lange kann ich mich nicht mehr zurückhalten. <

„Ich zähle nun bis drei. Bei drei spritzt du ab, Sklave!“

Diese Anweisung, höre ich nur noch aus weiter Ferne. Erleichterung durchströmt mich, denn ich hätte keine Sekunde länger durchgehalten. Bei drei, schießt mein heißer Saft durch den Schaft und klatscht mir auf den nackten Bauch. Geleitet durch Lady Addisons Stimme und ihren Worten, war ich punktgenau zum Orgasmus gekommen.

„Ich möchte, das du nun den ganzen Saft aufleckst. Bis auf den letzten Tropfen, Sklave!“

Ohne zu zögern, tat ich, was Lady Addison verlangte. Es war schon lange eine beliebte Fantasie von mir gewesen. In der Realität, hatte ich mich allerdings immer davor gedrückt. Wenn der Samen verschossen, der Druck, die Erregung weg war, erschien dies nicht mehr so prickelnd. Dieses Mal jedoch tat ich es mit Freude und Elan. Ich nahm es als ein weiteres Zeichen, dass meine reale Versklavung voranschritt. Ich gehorchte meiner Herrin, ohne Zögern.

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