Das Training mit dem Peniskäfig.

„Deine Sexualität gehört nun mir! Du darfst dich nicht mehr anfassen, du darfst nicht mehr deinen Schwanz wichsen und du darfst nicht mehr abspritzen, ohne meine Erlaubnis.“

Die Keuschhaltung des Sklaven, ist für Hypnose Domina Lady Addison ein muss! Mit einem Peniskäfig. Damit sie alles unter Kontrolle hat. Mich macht die Keuschhaltung glücklich, denn mit dieser, wird meine neue Bestimmung sichtbar, fühlbar und nichts kann meine Unterwerfung, besser ausdrücken. Erst recht bei einer online Sklavenhaltung. Obwohl räumlich weit getrennt, bin ich jetzt Eigentum von Lady Addison.

Seit gestern bin ich nun fest verschlossen. Heißt, ich trage den Peniskäfig rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Bevor man jedoch fest verschlossen werden kann, muss man mit dem Peniskäfig trainieren. Das, habe auch ich gemacht. Seit rund drei Wochen übe ich den Käfig dauerhaft zu tragen. Das ist ein Muss, denn der Körper und auch der Sklave, müssen sich an die permanente Keuschhaltung erst gewöhnen. Warum so lange? Der Körper gewöhnt sich nur langsam daran. Vor allem aber, um zu prüfen, ob man den richtigen Peniskäfig hat. Ob er zu einem passt. Ob man ihn wirklich rund um die Uhr tragen kann und das für Monate, Jahre. Bei mir, stellte sich nach einigen Wochen heraus, dass der Käfig aus Hartplastik, mit dem ich trainierte ungeeignet war. Ich bekam regelmäßig Schwellungen und musste immer wieder Pausen einlegen, bis diese verschwunden waren. Jetzt trage ich einen Metallkäfig und es sieht so aus, als würde es mit ihm funktionieren.

Für eine Herrin ist es mehr als lästig, sich mit der Keuschhaltung ihres Sklaven beschäftigen zu müssen. Vor allem, wenn sie ihn endlich fest verschlossen hat. Daher muss klar sein, das es wirklich klappt, bevor der Schlüssel im Schloß herum gedreht wird. Lady Addison gibt mir ausreichend Zeit dazu. Eine Herrin ist nicht dafür da den Sklaven zu bespaßen, sondern der Sklave für die Herrin. Wenn sie den Sklavenschwanz weggesperrt hat, will sie sich den wirklich wichtigen Dingen ihres Lebens zuwenden.

Manche Sklaven halten so ein Training für unnötig. Sie wollen schneller, länger den Käfig tragen, um so ihre Herrin zu beeindrucken. Aber auch, weil sie sich danach sehnen, endlich ganz verschlossen zu werden. Ich verstehe das, denn auch mir erging es so. Die Gefühle, welche die Keuschhaltung und das Tragen eines Peniskäfigs auslösen sind einzigartig. Ich habe mich noch nie so glücklich, aber auch erregt gefühlt, wie durch die Keuschhaltung durch Lady Addison. Für mich, ist sie inzwischen eine Belohnung, keine Zwangsmaßnahme, oder gar Bestrafung. Im Gegenteil, wenn Lady Addison mir befiehlt den Käfig abzulegen, empfinde ich das fast als Strafe. Ich fühle mich seltsam nackt und führungslos. Ja, ich empfinde mich sogar weniger als Sklave. Wenn ich ihn wieder anlegen darf, fühlt es sich an, als käme ich nach Hause. Was es ja auch ist. Ich kehre in das Reich meiner Herrin Lady Addison zurück.

Für mich sind das genug Gründe für ein Training mit dem Peniskäfig, wenn man ihn dauerhaft tragen soll und will. Lady Addison gab mit zu Beginn klare Instruktionen, wie ich das Training anlegen sollte. „Fang mit wenigen Minuten mehrmals am Tag an. Steigere dies über mehrere Tage, bis du in der Lage bist den Peniskäfig mehrere Stunden zu tragen. Zunächst nur tagsüber, bevor du beginnst ihn auch in der Nacht zu tragen“. Wer zu schnell vorprescht, hat das Nachsehen, denn wenn die empfindliche Haut des Schwanzes erst einmal wund ist, dauert es Tage, bis man weiter machen kann. Zwei Dinge können Probleme hervor rufen.

Erstens, der Cockring, der die Schwanzwurzel hinter den Hoden umschließt. An dem wird der eigentliche Käfig angebracht. Eigentlich verschafft er dem Sklaven ein tolles Gefühl ständiger Erregung. Je länger die Enthaltsamkeit dauert, um so stärker wird der Pegel der Erregung. Der Ring muss so eng sein, dass er die gesamte Konstruktion dort hält, wo sie sein soll. Es ist dieser Ring, der mich glauben lässt, die Hand meiner Herrin hätte mich dort fest im Griff. Dadurch fühle ich, wem ich als Sklave gehöre, was mich zusätzlich heiß macht. Ist er allerdings zu eng, staut er das Blut und die Lymphe, was zu Scheuerstellen, oder Schwellungen führen kann. Deshalb das Training. Es geht auch darum, zu lernen seine Erregungszustände zu kontrollieren, damit man nicht ständig mit leicht geschwollenem Glied herumläuft.

Zweitens, der Käfig selbst. Wie gesagt, die Keuschhaltung und der Peniskäfig sorgen für eine ständige, leichte Erregung, was es für uns Sklaven so attraktiv macht. Wir dürfen zwar nicht wichsen und abspritzen, sind jedoch ständig unter Strom. Was der Herrin wiederum dient, denn dadurch sind wir aufmerksamer, hingebungsvoller, folgsamer und voll auf unsere Göttin fixiert. Sind wir fest verschlossen, kann nur sie uns ab und zu erlösen. Nur sie hat den Schlüssel zum Peniskäfig. Somit ist es eine klassische Win-Win-Situation. Wobei natürlich die Schlüsselherrin, die Regeln aufstellt und alles kontrolliert.

Die ständige Erregung führt jedoch dazu, das sich das Glied oft gegen die Wände des Käfigs drückt, denn der ist meist recht eng. Der Käfig, soll ja nicht nur dafür sorgen, das der Sklave sich nicht wichsen kann, sondern das er keine richtige Erektion bekommt. Da kann es schnell zu Stauungen, oder wunden Stellen führen. Trotz des Gleitgels, das man beim Anlegen verwenden sollte.

Wie geschrieben, stellte sich bei mir nach einigen Wochen heraus, das mein Peniskäfig aus Hartplastik ungeeignet für mich war. Lady Addison hatte mir erlaubt, in so einem Fall, einen anderen Peniskäfig zu kaufen. Nun habe ich einen Peniskäfig aus Metall. Er ist leichter anzulegen, hat mehr Öffnungen und trägt sich bequemer. Vor allem aber sieht er besser aus. Auch mit ihm werde ich nun mehrere Tage trainieren müssen, um mich an ihn zu gewöhnen. Und, natürlich ob er auch der Richtige ist.

Er hat einen recht kurzen Käfig und mein Glied findet kaum Platz darin. Daher, muss ich mich noch mehr anstrengen, das Blut aus meinem Schwanz heraus zu halten. Das ist keine leichte Sache, denn mein Unterleib summt förmlich vor Wonne, die mir das Tragen verschafft. Den Schwanz ständig klein zu halten, mag ich sehr. Es erinnert mich daran, dass ich kein normaler Mann mehr bin, sondern ein keusch gehaltener Sklave, der jetzt einer unberührbaren Domina gehört. Also, muss ich lernen, mich zu beherrschen. Dies tut meiner Hingabe, Sehnsucht und Verehrung zu Lady Addison keinen Abbruch. Im Gegenteil, ich fühle mich ihr noch näher und bete sie an. Und, ich bin Ihr unendlich dankbar, das ich Ihr dienen darf.

Eine echte Versklavung, ohne konsequente Keuschhaltung durch einem Peniskäfig, kann ich mir nicht vorstellen. Möchte ich auch nicht. Nun bin ich fest verschlossen und bin glücklich, wie nie zuvor. Die Keuschhaltung, die Erziehung zum Sklaven durch Lady Addison, macht einen ganz anderen Menschen aus mir. Einen besseren.

2 Kommentare zu „Das Training mit dem Peniskäfig.

  1. Das klingt interessant. Und ich könnte mir vorstellen jenes auch mal ausprobieren zu lassen. Ich kann mir einfach noch nicht ganz vorstellen wie geht das wenn der Sklave der Käfig an hat und er auf die Toilette muss (urinieren).

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    1. Hallo Alex, vielen Dank für deinen Kommentar. Schön das du dich für die Keuschhaltung interessierst. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, das es einem tolle Gefühle beschert, wenn man die richtige Herrin dazu hat. Ich habe versucht mich selbst keusch zu halten, aber das kann man vergessen. Nun zu deiner Frage. Erstens ist im Stehen pinkeln vorbei. Du musst dich auf die Toilette setzen. Jeder Peniskäfig hat vorne eine Öffnung durch die du urinieren kannst. Dazu braucht man ein wenig Übung, denn es gibt immer einen Streustrahl. Deshalb hinsetzen und den Käfig so dirigieren daß du selbst nicht nass wirst. Danach den Käfig gut mit Papier trocken machen. Außen und durch das Loch auch innen. Soweit es geht. Bei meinem neuen Metallkäfig geht es einfacher. Solltest du weitere Fragen haben, melde dich. Grüße Sklave M.

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