Der richtige Peniskäfig…

Sklave M., das erste Mal mit Metallkäfig

Welcher Peniskäfig ist der Richtige? Eine Frage, die auch ich nicht beantworten kann. Das ist nämlich sehr individuell. Man muss es einfach ausprobieren. Aber, da ich mich schon seit Jahren mit der Keuschhaltung beschäftige, in der Zeit auch Erfahrungen mit ein paar Käfigen sammeln konnte, gebe ich hier meine Gedanken und Erfahrungen gerne weiter.

Allerdings gebe ich nur meine eigenen, sehr individuellen Eindrücke wieder. Es sind keine Kaufempfehlungen. Welcher der Richtige ist, wird man nur selbst und durch ausprobieren feststellen können. Wie ich selbst auch.

Welcher Peniskäfig der Richtige ist, hängt vor allem davon ab, zu welchem Zweck der Peniskäfig getragen werden soll. Soll damit nur ein Spiel aufgepeppt werden, oder ist eine echte, dauerhafte Keuschhaltung geplant. Bei welcher der Sklave fest verschlossen werden soll, so wie bei mir. Wird er also nur einige Stunden getragen, oder immer? Im Alltag und das über Wochen, oder gar Monate?

Nur für eine Session, also ein „Spiel“, eignet sich eigentlich jeder Peniskäfig, der gefällt. Selbst, wenn er ab und zu mal zwickt, oder zu eng ist. Im Gegenteil, je nachdem wie die Spielpartner drauf sind, kann es zusätzlichen Spaß bringen, wenn der Sklave etwas leiden muss. Dafür gibt es spezielle Modelle mit Zacken innen, oder gar Schrauben. Auch welche, mit der Möglichkeit die Harnröhre zu fixieren. Überwiegend aus Metall, was beim Spiel anregend ist. Da kommt es fast nur darauf an, ob er den Spielpartnern gefällt und das Spielvergnügen steigert.

Soll er dauerhaft getragen werden, unter der Kleidung, im Alltag, also auch im Beruf, zählen nicht nur das Aussehen, sondern vor allem die Funktionalität und der Tragekomfort. Aber auch, dass er ausbruchssicher ist, denn die Herrin will ja sicher gehen, das sich ihr Sklave nicht heimlich befriedigt. Natürlich, spielt auch dann das Aussehen und die visuelle Wirkung eine Rolle. Es soll ja Spaß machen und ein gutes Gefühl vermitteln. Daher wird man, zuletzt immer einen kleinen Kompromiss, aus mehreren Faktoren treffen müssen. Zudem, sind bekanntermaßen die Geschmäcker sehr verschiedenen.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Befestigungen. Zu öffnende Cockringe und welche die aus einem Stück sind, also nicht zu öffnen sind. Bei diesen, werden die Hoden einzeln durchgeschoben. Ich bevorzuge die Cockringe die offen, also zum zusammenbauen, oder zu klappen sind. Einfach, weil sie bequemer anzulegen sind und ein engerer Durchmesser verwendet werden kann. Je nach Größe der Hoden, werden bei geschlossenen Ringen manchmal Grenzen gesetzt. Auch wenn man dauerhaft verschlossen wird, legt man den Peniskäfig zur Körperpflege ab. Allein schon wegen der Hygiene. Angeblich, soll man mit vielen Peniskäfigen auch duschen und sich reinigen können, aber das geht aus meiner Erfahrung nur eingeschränkt.

Da ich meinen Käfig, oft unter der Kleidung zu tragen habe, fallen viele Metallkäfige aus dem Raster. Das größte Problem bei den Metallkäfigen, ist das Gewicht. Je nach Bauart wiegen sie nämlich einiges. In einer Session ist das super, denn man hat damit zugleich einen Hodenstretcher angelegt, aber im Alltag passt nicht jeder Peniskäfig aus Metall. Nicht unter enger Kleidung und wenn man bestimmte Bewegungen machen muss. Schon das Autofahren, oder die Fahrt mit einem Motorrad, oder Fahrrad, kann da zur Herausforderung werden. Das waren jedenfalls meine Erfahrungen, bis ich auf meinen jetzigen stieß. Dazu später mehr.

Bei Menschen, die oft fliegen müssen, oder in Sicherheitsbereichen arbeiten, kommen die Schwierigkeiten mit den Metalldetektoren hinzu. Deshalb, hat sich bei den Dauertragern, recht schnell der CB 6000 durchgesetzt. Er ist aus Hartplastik, recht stabil und super leicht. Der Cockring wird zusammengesetzt und die gesamte Konstruktion ist gut durchdacht. Früher gab es ihn nur in transparentem Plastik, heute ist er in allen Farben und sogar in Metall (leider nur außen verchromt) zu haben.

Der CB 6000, wird mit mehreren Cockringen, in unterschiedlichen Durchmessern und auch mit unterschiedlichen Abstandshaltern geliefert. Damit ist eigentlich, für jede Schwanzgröße etwas dabei. Für die Kleineren, gibt es sogar den Käfig in einer kleineren Größe. Allerdings, wird dieser nicht mitgeliefert, sondern ist ein eigenes Modell. Der CB 6000 S. Also eigentlich alles perfekt. Wenn man Plastik mag. Für mich, hatte er den Nachteil, das er zu wenig Luft an den Penis läßt. Die Lüftungsschlitze sind recht klein und meist mit Penishaut verstopft, wenn der Sklave erregt ist.

Jinqian Keuschheitsgürtel aus Edelstahl.

Daher habe ich mich wieder auf die Suche begeben. Vor allem aber, weil ein Sklave seiner Herrin gefallen möchte und Lady Addison Metallkäfige besser gefallen. Ich bin tatsächlich fündig geworden. Bei Amazon. Er wiegt nur 250 g, was für einen recht massiven Metallkäfig wenig ist, hat einen klappbaren Cockring und ist super leicht anzulegen. Zudem hat er ein integriertes Schloß. Damit fällt das lästige Klackern des kleinen Vorhängeschlosses weg. Er trägt sich bequem, auch unter der Kleidung. Aber, auch mit diesem, muss man erst trainieren und die Art des Anlegens finden, die einem zusagt. Er zwickt zwar nicht, also ist gut konstruiert, aber die empfindliche Vorhaut, drückt sich manchmal durch die großen Schlitze und das kann unangenehm werden. Momentan probiere ich daher, wie ich es schaffe das zu verhindern. Training 😉

Allerdings, muss man sich beim Kauf für eine von vier Ringgrößen entscheiden. Da kann es geschehen, das man eine falsche Ringgröße gewählt hat. Achtung: den Käfig gibt es auch in zwei Größen, die man vorher auswählen muss. In Klein Käfig und Standard Käfig. Ich habe den Standardkäfig und der ist schon recht kurz. Für mich reicht er gerade so aus. Wer groß gebaut ist, könnte Probleme damit bekommen.

Übrigens, inzwischen findet man bei Amazon, eine recht große, vielfältige Auswahl an Peniskäfigen, oder Keuschheitskäfigen, wie sie auch genannt werden. Alle werden in neutralen Päckchen geliefert. Ich habe meine auch dort bestellt.

Auch die Größe des Geldbeutels spielt eine Rolle. Die Preise bewegen sich, bei allen Anbietern, immerhin zwischen rund 40 Euro und 150 Euro. Natürlich gibt es auch noch teurere, aber das sind meist schon Designerware, oder „Maßanfertigungen“.

Ein Kommentar zu “Der richtige Peniskäfig…

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