Worte mit Inhalt füllen.

Die Selbsterziehung gewinnt an Fahrt. Durch Selbsterkenntnis. Durch innerliche Veränderung. Jeden Tag mehr, rasanter, unaufhaltsam. Ich versklave mich selbst und fühle mich unheimlich wohl dabei. Nein! Das nennt man nicht Selbstversklavung, das ist Unterwerfung. Auch dabei fühle ich mich wohl. Freiwillig, gewollt und lustvoll erschauernd, unter den Willen meiner Herrin Lady Addison kriechen. Das ist es. Ergeben, nackt zu ihren Füßen kauern, geduldig wartend, was sie mit mir vorhat. Wie sie mich weiter erziehen und formen wird.

Ich versuche zunehmend die Worte zu deuten, die einen echten Sklaven ausmachen. Möchte ihren Sinn, ihre wahre Bedeutung besser erfassen, um sie zu verinnerlichen. Sie zu einem größeren Teil meiner Seele werden zu lassen. Aber auch sie mit konkretem Inhalt zu füllen.

Aus Gedanken, werden Worte und Worte erschaffen Realität. Meine zukünftige Realität, als Sklave der Hypnose Domina Lady Addison. Wie schön das ist!

Dann folgen die Taten. Veränderung, manifestiert sich erst durch konkretes Handeln. Erst dadurch, erziehe ich mich tatsächlich selbst. Nur so, entwickele ich mich weiter. Zu einem guten, echten, demütigen Sklaven. Ein Sklave, der alles für seine Herrscherin und Göttin tut. Widerspruchslos, ergeben, gehorsam. Um meiner Herrin Lady Addison zu gefallen. Mehr noch, endlich das real auszuleben, was schon so lange in mir ist. Lady Addison weiß besser, was das ist. Sie sieht tief in mich hinein. Daher überlasse ich ihr die Erziehung. Eine andere Wahl hätte ich auch nicht. Sie ist die Domina, ich nur Sklave. Eine Masse, die sie kneten kann, wie sie es möchte. Oder auch nicht, wenn sie keine Lust dazu verspürt.

Die Unterwürfigkeit, die Demut, die Gehorsamkeit, gegenüber seiner Herrin. Das, macht einen Sklaven aus. Erst die letzten Tage fühle ich, dass ich mich dem annähere, was tief in mir schlummert. Immer mehr, begreife ich, was es heißt, was ich tun muss. Manchmal mitten in der Nacht, wenn mich Sehnsüchte lustvoll quälen. Lady Addison hätte sicher Gefallen daran. Soll sie auch, denn ich bin ihr Spielzeug. Mehr nicht.

Immer mehr begreife ich, was ich tun muss. Langsam erst, jetzt jedoch stetig mehr. Das anfängliche Wirrwar der Gefühle, noch geprägt von dem männlichen Verlangen, löst sich auf. Durch die keusche Zucht vertrieben. Wie der Nebel auf hoher See, durch den Wind hinweg gehoben und plötzlich sieht man Land. Immer klarere Linien, je näher man kommt. Orientierung. Ich warte nicht mehr auf Befehle meiner Zuchtmeisterin, der Göttin Lady Addison, sondern ich arbeite an mir selbst. Jeden Tag. Um am nächsten Morgen ein besserer Sklave zu sein, als am Tag zuvor. Für Sie, damit ich ihr Nutzen bringe. Aber auch für mich, weil es mich unendlich glücklich macht. Ein Glücksgefühl, das ich weder in Worte fassen kann, noch jemals zuvor empfunden habe.

Zeit genug, habe ich dafür. Meine Zeit, richtet sich jetzt einfach nach ihr. Alles, was mir früher wichtig erschien, versinkt in Banalität. Wird einfach entsorgt. Beiseite geschoben. Neue Prioritäten geschaffen. Mein Tagesablauf ist angefüllt mit Lady Addison. Früh, wenn ich aufwache, bin ich bei ihr und wenn ich spät Nachts ihrer Hypnose lausche, ebenso. Das sie auch meine Träume dominiert muß ich nicht vertiefen.

Gerade heute, meditiere ich darüber, wie ich noch unterwürfiger, noch demütiger werden könnte. Möchte meine Herrin Lady Addison erfreuen, ja sicher, auch beeindrucken. Ein Sklave, muss seine Besitzerin beeindrucken. Nur so hat er einen Gebrauchswert für Sie. Kann vielleicht Ihre Aufmerksamkeit erhaschen. Einen Anspruch darauf, hat er nicht.

Ich überlege, was es überhaupt bedeutet, dieses unterwürfig sein. Fügsam sein. Gehorsam sein. Eigene Bedürfnisse zurück stellen. Durch unsere räumliche Distanz kann ich meine Demut nicht körperlich ausdrücken. Kann nicht vor ihr knien, oder die lästige Hausarbeit erledigen, für sie kochen, mich im Garten nützlich machen, oder meine handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Keusch zu leben, die eigene Sexualität aufzugeben, sich diesbezüglich ganz in die Hände Lady Addisons zu begeben, ist so eine Handlung, die Worte mit Sinn erfüllt. Auch online, weit entfernt. Eine Tat, welche unterwürfig, fügsam ist. Auch notwendig. Die einen wesentlichen Teil der freien Selbstbestimmung aufgibt. Gerade bei einem Mann. Nie mehr Sex zu haben, es sei denn die Herrin gewährt diese Gunst. Wenn überhaupt dann nur, wenn der Sklave das tut, was sie von ihm erwartet. Das ist sicher eine Art sich zu unterwerfen. Eine wichtige. Zugegeben. Für uns Männer allemal. Es macht meine Rolle als Sklave deutlich. Aber es gibt noch mehr.

Lady Addisons Wünsche höher bewerten, als die eigenen. Am besten keine Wünsche mehr haben, außer dem, der Herrin zu dienen. Aber auch kriecherischer sein. Demütiger, ergebener, selbstloser werden. Seine bisherige Persönlichkeit und auch sein bisheriges Leben Stück für Stück aufgeben, um es immer mehr dem Willen und den Vorstellungen seiner Herrin unterzuordnen. Bis hin zur völligen, realen Selbstaufgabe. Mit allen Konsequenzen und ohne Aussicht, dafür einen Gegenwert zu erhalten. Außer dem, sich als Sklave wohl zu fühlen und dabei glücklich zu sein, Lady Addison dienen zu dürfen. Das wäre wahre, endgültige Unterwerfung.

Natürlich, geht es auch kleiner. Zumindest am Anfang und dort stehe ich noch. Heute überreiche ich Lady Addison wieder einen Tribut. Für eine neue Hypnose. Am Ersten ist der Tribut fällig, den ich jeden Monat entrichte. Als Ausdruck meiner Dankbarkeit, Lady Addison als Sklave dienen zu dürfen. Um zu zeigen das ich verinnerlicht habe, welches Glück ich habe, ein Sklave Lady Addison sein zu dürfen. Auch das, gibt der Unterwerfung Inhalt. Zeigt real, wie ernst es mir ist, mich dem Willen und den Wünschen Lady Addisons zu unterwerfen.

Für meine Herrin, ist dies sicher ein viel besseres Zeichen meiner Hingabe, meiner Demut und Wertschätzung ihr gegenüber, als meine Keuschhaltung. Von der, kann sie sich nichts kaufen, nicht davon leben. Die Keuschhaltung, gibt Lady Addison Macht über mich, aber sie wird nicht satt davon. Die elementare Aufgabe, ja Pflicht eines Sklaven ist es, dafür zu sorgen, daß es der Herrin gut geht. Rundum gut geht. Wenn er das nicht verinnerlicht, dann ist er nicht wirklich Sklave.

Auch das, beginne ich immer mehr zu begreifen, zu verinnerlichen, was es für mich bedeutet, um auch hier dem Wort Unterwerfung Inhalt zu geben. Indem ich zum Beispiel mehr Tribut übergebe, als vorgesehen. Oder, indem ich meine Fähigkeiten nutze, um Lady Addison noch mehr Tribut überreichen zu können. Ohne Erwartungen. Ohne eigene Wünsche. Ohne eigene Bedürfnisse. Außer vielleicht dem, Lady Addisons Sklave sein und ihr weiterhin dienen zu dürfen.

Eine meiner Fähigkeiten ist meine Kreativität. Die Malerei und Gestaltung. Auch diese habe ich in den Dienst Lady Addisons gestellt. Indem ich male, was ich als Sklave empfinde, was ich denke und wie ich mich, als solcher entwickele. Lady Addison gefällt das und das macht mich unendlich glücklich. Wie alles, was ich für meine Herrin tun kann.

Diese neuen Bilder, sind Domina Lady Addison gewidmet. Ich werde sie ausstellen. Online, in der Galerie dieser Website. Eines der neuen Werke, habe ich oben im Text eingefügt. Es läutet meine neue Schaffensperiode ein. Den Lady Addison Stile. Aber auch real, wird es Vernissagen geben, wenn es wieder möglich ist. Ich werde sie verkaufen und den Erlös Lady Addison überreichen. Als weiteren Tribut, als weiteres Zeichen meiner Demut, Unterwerfung und Hingabe an Sie. Um sie glücklich zu machen. Und damit mich.

Worte mit Inhalt füllen. Lady Addison zu dienen, ist jetzt mein Lebenszweck als Sklave. So, wie es sein soll.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: