Mit einem fiesen Spielchen gequält.

Gestern hatte Lady Addison Lust, mit mir zu spielen. So, wie sie es in einem ihrer Hypnose Videos sagt. Sie liebt diese kleinen, fiesen Spielchen mit keusch gehaltenen Sklaven. Die prallen Hoden zum kochen bringen, bis kurz vor dem überlaufen, sie zu quälen, sie aber nicht entladen zu lassen, um sie dann unbefriedigt wieder zu verschließen.

Morgen Abend um 21 Uhr darfst du den Peniskäfig ausziehen. Knie auf dem Anbetungsplatz nieder. Ich möchte, dass du deinen Schwanz abbindest und ihn wichst. ABER du darfst nicht abspritzen. Spätestens um 21:30 Uhr muss dein Schwanz wieder verschlossen sein.

Anweisungen Lady Addison per Mail

Vor rund zwanzig Tagen, gewährte mir die Herrin den ersten Orgasmus, seit ich ihr keuscher Sklave bin. Nach der Ejakulation dauert es recht lange, bis man sich wieder an die Keuschheit gewöhnt hat. Quasi seinen Frieden damit gemacht hat, das man sich weder anfassen, noch entleeren darf. Dann beginnt die Phase der absoluten Hingabe, Sehnsucht und Unterwerfung. Diese Zeit nenne ich lustvolle Entbehrung. Der ganze Körper vibriert, summt und man hat den Eindruck überall am Körper Lustpunkte zu haben. Die Gedanken kreisen nur noch um die Herrin und darum, was man tun kann, sie zu erfreuen. Es drängt einem nicht mehr nach Erfüllung, oder gar abspritzen. Im Gegenteil, man genießt es unendlich es nicht zu dürfen. Zumindest geht es mir so. Ich fühle mich dann bereits dort, wo ich hin möchte. Zu den Füßen der Herrin. Zufrieden, sie nur anzuhimmeln zu dürfen. Das macht mich glücklich.

Mit einem Schlag, war die mühsam errungene Ruhe vorbei.

In diesem Zustand befand ich mich gerade, als die Anweisung Lady Addisons eintraf. Schlagartig war die innere Ruhe, ja die Gelassenheit, wie weg gezaubert. Tausende von Volt schossen durch meine Nervenbahnen. Direkt in mein Lustzentrum. Das ich das Mail schon einen Tag vorher erhielt, war sicher Absicht. Meine kleine, beschauliche Welt zerbarst in einer Wolke von Hormonen, die man sicher drei Straßen weiter riechen konnte. In der Nacht war ich so scharf, dass selbst der Metallkäfig meinen Drang kaum bändigen konnte. Von Schlaf war keine Rede.

Das weiß Domina Lady Addison natürlich auch. Wahrscheinlich, gelüstete es sie gerade deshalb, jetzt mit mir zu spielen. Wo bleibt denn sonst der Spaß. Der Spaß der Herrin natürlich. Denn dafür bin ich da. Als Sklave und Spielzeug. Meine so mühsam errungene Ruhe muss durcheinander gebracht werden. Damit Sie Ihre Lust und Freude daran hat. Aber auch das sie ihre Macht über mich spüren kann. Das nehme ich zumindest an. Vielleicht, ist es auch nur eine der vielen Männerfantasien. Als Sklave sollte mir das egal sein, denn es geht mich nichts an. Aber so weit bin ich noch nicht. Lady Addison sagt, ich müsse noch viel lernen und das ist so. Ich spüre es jeden Tag.

Den nächsten Tag verbrachte ich mit den Vorbereitungen. Ein Seil aus Baumwolle hatte ich zum Glück noch. Im Internet findet man so ziemlich alles. Auch wie das Seil um Hoden und Schwanz gebunden werden muss, dass es einigermaßen ordentlich aussieht. Lady Addison ist eine strenge Herrin. Sie duldet keine halben Sachen, oder schlecht ausgeführte Aufgaben. Kurz kam mir in den Sinn zuvor zu üben. Ging jedoch nicht, denn ich durfte den Peniskäfig erst um 21 Uhr ablegen.

Schummeln gilt nicht, damit würde ich mich um den eigenen Genuß bringen. Die Vorfreude, die Geilheit und die Spannung waren es wert zu gehorchen. Zudem geht es mir ja ums gehorchen, um die Unterwerfung unter Lady Addisons Willen. Da wäre es ja hirnrissig, sich selbst zu betrügen.

Um 21 Uhr war ich so nervös als hätte ich eine reale Session mit Lady Addison.

Wieder war ich so nervös, als hätte ich ein reales Date mit Herrin Lady Addison. Eine echte Session. Es ist schon verrückt, was das Kopfkino bewirken kann. Oder lag es einfach daran, dass ich mich schon so lange nicht mehr wichsen durfte? Das zumindest durfte ich ja nun.

Wie auch immer. Ich hatte den Peniskäfig kaum abgenommen, da richtete sich der Eingesperrte schon erwartungsvoll auf. Bei aller Geilheit war mir klar, dass es Lady Addison nicht so sehr ums Wichsen ging. Denn dazu war die Zeit recht kurz bemessen. Nein, ihr ging es wahrscheinlich um den Gehorsam und das akkurate Abbinden meiner Genitalien. Denn ich sollte von all dem Fotos machen.

Im Netz fand ich sogar ein YouTube Video in dem gezeigt wird, wie man es professionell macht. Das war toll. Aber, wenn die Erfahrung fehlt, stellt man sich dennoch an, wie ein Volldepp. Zumindest empfand ich es so. Auch das war sicher gewollt. Als Demütigung und Erniedrigung. Hat geklappt. Ich fühlte mich erniedrigt, gedemütigt, was aber meine Geilheit eher zusätzlich anheizte.

Als ich endlich zum Ziel des Ganzen kam, ich mich anfassen und wichsen konnte, war ich so spitz, dass ich fast augenblicklich gekommen wäre. Das Bild vor meinem inneren Auge, das ich vor Lady Addison kniee, nackt, abgeschnürt und sie mir beim wichsen zusah, kalt und verächtlich lächelnd, ließ mich fast überlaufen. Ich sah ja dabei auch aus, wie ein räudiger Köter, der sich an einem Hosenbein reibt, um sein Geschäft zu verrichten.

Diese verdammten Bilder mussten unbedingt aus meinem Kopf. Die Anstrengung brachte mich wieder etwas runter. Und da, war auch schon die Zeit vorbei. Wenn ich Punkt 21:30 wieder verschlossen sein wollte, musste ich mich sputen. Sicherheitshalber machte ich auch ein Foto von dem Verschluss. Als Nachweis.

Ob es mich befriedigt hat? Nein. Dazu war alles viel zu hektisch. Zeitlich zu dicht gedrängt. Die Selfies machen, ist auch ganz schön anstrengend und lenkt ab. Aber ich denke darum ging es nicht. Es geht nie um den Sklaven. Es ging um Lady Addison. Der Herrin zu gehorchen, die gestellte Aufgabe zu erledigen und ihr Spaß zu bereiten. Vielleicht entlocke ich ihr ein kleines Lächeln, wenn sie diesen Blog liest. Dann bin ich glücklich und zufrieden, weil ich ihr dienen konnte.

Vielen Dank für die Disziplinierung, Herrin Lady Addison.

Dennoch hatte ich viel davon. Diese Aufgabe hat mir meine Stellung und Rolle als Sklave deutlich gemacht. Mich fühlen lassen, wer das Sagen über mich und meine Sexualität hat. Gerade, weil ich nicht abspritzen durfte. Dafür bin ich der Herrin unendlich dankbar.

Nun bin ich wieder verschlossen und fühle mich unendlich wohl dabei.

Ohne den Auftrag dazu zu haben, übte ich mich an meinem Anbetungsplatz in Dankbarkeit. Lady Addison gegenüber. Sie versteht es einen Sklaven zu disziplinieren und ihm seine Rolle klar zu machen. Ich bin unendlich glücklich Ihr als Sklave dienen zu dürfen.

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