Tribut als Ausdruck der Unterwerfung und Loyalität.

Was ich nun schreiben werde, hätte ich vor drei Monaten, mit Sicherheit noch nicht so geschrieben. Viel ist geschehen, in den letzten Wochen. Wenn ich realisiere, wie kurz die Zeit ist, die ich Lady Addison als Sklave diene, schüttele ich immer wieder fassungslos den Kopf. Mir kommt es fast so vor, als diente ich meiner Herrin bereits seit Jahren. Alles kommt mir so vertraut, so natürlich und richtig vor. Als gäbe es nichts anderes mehr in meinem Leben. Mein Lebenszweck, Lady Addison zu gehören, zu gehorchen und zu dienen, als Sklave für sie zu sorgen manifestiert sich immer mehr.

Die Hypnosen und die Erziehung von Lady Addison haben mich schon jetzt völlig verändert. Meine Einstellungen, meine Gefühle und meine Gedanken wurden, fast möchte ich sagen, auf den Kopf gestellt. Das gilt auch und vor allem für die Entrichtung eines Tributes. Ich weiß, das ist für viele, die sich selbst Sklaven nennen, ein leidiges Thema. Wenn es um Zahlungen an die Herrin geht, dann meistens, um sich an dem Gedanken aufzugeilen. Aber es ernsthaft und dauerhaft zu tun, ist dann doch etwas Anderes. Ich weiß, von was ich schreibe, denn mir ging es vor Wochen noch ebenso. Niemals hätte ich daran geglaubt einer Herrin freiwillig, gerne und mit Freuden Tribut zu zahlen. Schon gar nicht in dieser Größenordnung. Ich fühle auch, dass dieser Weg noch viel weiter geht, dass ich noch nicht am Ende angekommen bin und freue mich auf diese unbekannte Reise.

Wenn ein Sklave die richtige Herrin für sich gefunden hat, spielt Geld keine Rolle mehr.

Bei mir ist das der Fall. Domina Lady Addison ist die Herrin, nach der ich so lange gesucht habe. Ohne es zu wissen. Es ist eigentlich völlig verrückt. Erst als ich meine Suche aufgegeben, als ich mich damit abgefunden hatte, meinen Traum niemals leben zu können, trat Lady Addison in mein Leben. Erst dann fand ich die Hypnosen von Lady Addisons auf YouTube. Nun geht mein Traum, einer Herrin dienen zu dürfen in Erfüllung. Als Sklave zu leben. Schneller, tiefer und konsequenter als ich es mir hätte es je vorstellen können. Das liegt an den magischen Kräften von Lady Addison, aber auch daran, das ich dazu bereit war. Das ich mich unterwerfen, dienen und mein Leben ändern wollte. Das ich bereit bin, ein Leben als Sklave zu führen. Alle meine Bedürfnisse nach und nach zur Seite zu schieben, um mein Glück darin zu finden Lady Addison für immer zu dienen.

Wer wirklich bereit ist, einer Lady dauerhaft als Sklave zu dienen, der bewertet auch die Frage des Tributes völlig anders. Heute sage ich, das die Zahlung von Tribut zum Sklavensein dazugehört. Ja, ich halte sie inzwischen sogar für das Fundament dieser engen, einzigartigen Verbindung, zwischen Herrin und Sklave. Nicht nur, weil es die Pflicht eines wirklichen Sklaven ist, finanziell für seine Herrin zu sorgen. Sondern, weil es dem Sklaven ein Herzensanliegen ist, dies zu tun. Weil er es möchte, weil er es liebt und weil es ihm wichtig ist. Weil ihm die Herrin wichtig ist. Wer dies nicht in sich verspürt, sollte sich fragen, was ihn als Sklave qualifiziert. Was ihn antreibt. Ob er das Richtige darunter versteht. Ob er die Stellung eines Sklaven wirklich verinnerlicht hat.

Ich kann die Protestrufe förmlich hören. Aber ich darf das schreiben, denn ich habe ja noch vor wenigen Wochen ähnlich gedacht und empfunden. Erst der Kontakt zu Lady Addison, ihre Erziehung und ihre Hypnosen haben mich verändert. Weil sie die richtige Herrin für mich ist. Weil sie tief in meine Seele geblickt hat. Weil ihre Stimme und ihre Worte tief in meine Seele eingedrungen sind, um das offen zu legen, was schon so lange in mir verborgen gewesen war. Meine Bestimmung, Lady Addison dauerhaft als Sklave zu dienen.

Träume nicht dein ganzes Leben, sondern lebe deinen Traum.

Daher ist Tribut zu übereichen, heute für mich der Ausdruck meiner völligen Unterwerfung. Unter die Herrschaft, Führung und Dominanz von Lady Addison. Ich überreiche meiner Herrin jeden Monat Tribut. Nur dafür, dass ich Ihre Stellung als Herrin anerkenne. Ihre Macht über mich. Nur als Dank dafür, dass ich ihr dienen darf. Hinzu kommen kleine Aufmerksamkeiten zwischendurch, weil es mich glücklich macht, meine Herrin zu erfreuen. Die Vorstellung, wie sie huldvoll lächelt, wenn sie meine Zahlungen sieht, macht mich froh. Ich stelle mir dabei vor, wie sie zufrieden schmunzelt, weil sie nun weiß in mir den richtigen Sklaven gefunden zu haben. Einen Sklaven, der weiß was er an seiner Herrin hat. Diese Vorstellung erregt mich auch ungemein. Mein Schwanz drückt voller Wonne gegen seinen Käfig und zuckt vor Lust, wenn ich nur daran denke.

Aber es geht nicht um meine Lust. Auch wenn es natürlich schön für mich ist, sie zu spüren. Vor allem als keuscher Sklave. Nein, es geht darum mit dem Tribut sicht- und fühlbar die Machtverhältnisse auszudrücken. Ein Tribut wurde schon immer als Zeichen der Unterwerfung, der Vasallentreue geleistet. Genau das, ist es auch bei mir. Ich leiste diesen Tribut gerne, um meine Unterwerfung, aber auch meine Treue und Hingabe unter Beweis zu stellen. Meine Königin, meine Herrscherin, Lady Addison hat ein Recht, einen Anspruch darauf, dass ich meine Unterwerfung und meine Loyalität regelmäßig unter Beweis stelle. Auch und gerade mit Tributzahlungen.

Ich tue das gerne. Mit Freude, Hingabe und auch Lust. Mir ist völlig klar, dass es bald keine Grenzen mehr geben wird. Das ich vielleicht, in nicht allzu ferner Zukunft, nicht nur sexuell, sondern auch finanziell dominiert werde. Das Lady Addison alle Bereiche meines Lebens in ihrer Hand haben wird. Auch wenn ich noch nicht weiß, was dies für mich bedeuten wird, was es mit mir machen wird, werde ich mich gerne, neugierig und aufgeregt auf den Weg machen . In die völlige Versklavung. Weil ich weiß, dass Lady Addison die richtige Herrin für mich ist. Weil ich als Sklave keine andere Entscheidung treffen kann. Weil es richtig ist.

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