Gehorchen! Für immer!

Eine neue Hypnose ist eingetroffen. Die Dritte, seit ich Lady Addison als Sklave diene. Gefühlt gehöre ich Lady Addison schon eine halbe Ewigkeit. In meiner Seele fühlt es sich so an. Vertraut. Zu meinem Leben bereits lange dazu gehörend. Aber es sind erst 70 Tage vergangen, seit mich meine Herrin versklavt hat. Mit der ersten persönlichen Hypnose. Das war am 7. Januar 2021. Ich erinnere mich genau. Immer dann wird mir bewusst, wie wenig Zeit inzwischen vergangen ist. Immer wieder ergreift mich unendliches Staunen, wenn mir das klar wird. Wie können Audio Hypnosen nur solch eine tiefgründige, zwingende und lebensverändernde Wirkung haben? In so kurzer Zeit. Liegt es an mir? Bin ich anfällig für so etwas? Eigentlich nicht. Esoterik war nie so mein Ding. Im Gegenteil. Ich halte mich für einen eher rationalen Menschen. Ein Kopfmensch, wie man sagt. Einer der mit beiden Beinen fest im Leben steht. Aber Lady Addisons Stimme und Worte reißen mich hinweg. Zwingen mich in ihren Bann, hinab zu ihren Füßen. Dort, wo ich hin gehöre. Ich bin überzeugt, das kann nur Domina Lady Addison.

Die neue Hypnose ist völlig anders. Sie hat ein anderes Ziel. Unbewusst nahm ich das vom ersten Moment an wahr. Mein ganzer Körper fühlte das. Eine nie gekannte Lust und Erregung nahm von mir Besitz. Die Worte Lady Addisons drangen noch tiefer in meine Seele und zogen mich von Anbeginn in ihren Bann. Ich spürte, ohne das es konkret gesagt wurde, jetzt ging es um etwas Anderes, noch Tiefgreifenderes. Bald wurde es mir klar. Lady Addison dachte daran mich dauerhaft als Sklave in ihren Stall aufzunehmen. Wohlige Schauer durchliefen meine Nervenbahnen. Das Glücksgefühl, das mich erfüllte, war unbeschreiblich.

Noch immer fühle ich es, bei jedem weiteren Lauschen. Und noch immer kann ich nicht fassen, welche Ehre, welche Gunst mir Lady Addison damit erweist. Allein das sie überhaupt daran denkt, ist eine große Auszeichnung. Ein so lange gehegter Traum wird damit Realität. Nun weiß ich, warum mein Körper von Anfang an, so heftig reagierte.

Du wirst mir gehorchen! Für immer!

Lady Addison

Meine grenzenlose Bereitschaft selbstlos zu dienen, führte Lady Addison zu diesem Gedanken. Meine Lust ohne zu zögern Tribute zu überreichen, haben auch einen großen Anteil daran. Das ist mir klar. Und warum auch nicht? Wäre Lady Addison für mich nicht die richtige Herrin, würde ich das alles nicht tun. Schließlich ist es eine Wechselbeziehung, die darauf baut, das Oben zu unten und unten zu Oben passt. Für mich führt das alles dazu, eine so lang gehegte Sehnsucht in mir wahr werden zu lassen. Ich darf Lady Addison dauerhaft dienen. Das macht mich nicht nur demütig, sondern entfacht auch meine Lust. Jetzt noch zuckt mein Schwanz, in seinem metallenen Käfig, wenn ich nur daran denke. Mein ganzer Körper steht in Flammen. Ich bin bereit alles zu tun, um zu zeigen, das ich dieser Auszeichnung würdig bin.

Viel Ehre, viele Pflichten.

Noch ist nicht sicher, das ich im erlauchten Sklavenstall der herrlichen Herrin einen festen Platz finden werde. Wie erwähnt, sie hat ihn mir erst in Aussicht gestellt. Sie denke daran, mich in eine langfristige Bindung aufzunehmen. Das waren die Worte von Lady Addison. Wenn ich mich weiter bemühe, ein guter Sklave zu sein. So wie bisher. Wenn ich weiter so willig und brav Tribute überreiche. Wenn ich die Aufgaben, welche sie mir aufträgt, weiter so gut, fleißig und zuverlässig erledige. Wenn ich meine Pflicht, ihr in allem zu dienen, weiterhin so vorbildlich erfülle.

Selbst wenn man in den Kreis der dauerhaften Sklaven aufgenommen wird, muss man sich weiter beweisen. Jeden Tag. Zeigen, dass man würdig ist dort zu bleiben. Lady Addison möchte sehen, das sie richtig entschieden hat, mich dort aufzunehmen. Eine Herrin, wie Lady Addison, kann nicht unendlich viele Sklaven aufnehmen. Auch sie hat nur eine begrenzte Zeit. Warum also sollte sie sich mit unwilligen, ungehorsamen Sklaven herum quälen? Eine Herrin kann sich das Leben viel leichter machen. Indem sie sich die guten, braven Sklaven heraus pickt und die Anderen aussortiert.

Mir leuchtet das ein. Auch, wenn es für mich ebenso bedeuten könnte, einmal aussortiert zu werden. Wenn ich mich nicht immer wieder beweise. Sklaven sind für die Herrin da. Haben dafür zu sorgen, dass es ihrer Lady gut geht. Das lästige Arbeiten abgenommen werden. Und das sie finanziell gut versorgt ist. Warum, also sollte sich eine Herrin wie Lady Addison, die es sich aussuchen kann, nicht die nehmen, die Ihren Ansprüchen gerecht werden wollen? Von sich aus. Freiwillig, weil sie wissen welche Gnade es ist, einer Göttin wie ihr, dienen und gehorchen zu dürfen.

Die Reise ist das Ziel.

Mir ist bewusst, was das für mich bedeutet. Meine Reise der völligen Versklavung wird nie zu Ende sein. Immer wenn ich ein Ziel, eine weitere Etappe erreicht habe, gibt mir meine Herrin ein weiteres Ziel vor. Zeigt mir einen weiteren Gipfel, den ich für Sie erklimmen muss. Aber auch für mich, denn das ist mein Leben als Sklave. Es ist meine Pflicht als Sklave mich immer weiter zu entwickeln. Immer besser, demütiger, unterwürfiger und nützlicher zu werden. Dorthin zu entwickeln, wo mich Lady Addison haben möchte. Meine Lernaufgabe ist es, dies nicht nur zu akzeptieren, sondern als meinen Lebenszweck zu verinnerlichen. Es nicht als Last, sondern als Lust und Freude anzusehen.

Die nächste Etappe, das nächste Ziel ist bereits vorgeben. Financial Domination. Lady Addison möchte mich auch finanziell unterwerfen. Noch mehr als bisher schon.

Bisher hat sie meine Sexualität fest in ihren Händen. Durch die dauerhafte Keuschhaltung mit dem Peniskäfig aus Metall. Alleine Lady Addison entscheidet, ob ich einen Orgasmus haben darf. Derzeit sieht es nicht danach aus. Auch, weil ich selbst darum gefleht habe, nie mehr abspritzen zu dürfen. (Siehe Blog „Nie mehr einen Orgasmus.)

Jetzt nimmt sie meinen Sklavenarsch in Besitz. Sie will ihn ebenfalls verschließen. Wie meinen Schwanz. Mit einem Plug. Die schmucken Plugs aus Stahl sind bereits angekommen. Nun muss ich damit trainieren. Bis ich den größten aufnehmen kann. Für Sie, meine Herrin Lady Addison. Damit ich jeden Tag spüre, wem ich gehöre, sagt sie in dem Hypnose File.

Ich durfte sie selbst aussuchen. Um zu sehen, ob ich den Geschmack meiner Herrin treffe. Sie gefallen ihr. Zum Glück.

Das Ziel jedoch, mich finanziell zu unterwerfen, mich auch dort zu dominieren, steht schon klar im Raum. Ich spüre, das dies Lady Addison am wichtigsten ist. Ich glaube nicht nur, weil es für sie eine höhere finanzielle Sicherheit bedeutet. Sondern, weil es sie glücklich und zufrieden macht einen weiteren Sklaven zu haben, der bereit ist für Sie alles zu geben. Was kann es für eine Herrscherin, wie Lady Addison Schöneres, Erfüllenderes geben? Es ist ein Zeichen meiner Wertschätzung. Aber auch meiner Bereitschaft mich ihr völlig zu unterwerfen. Indem ich ihr alles gebe, was ich habe. Gibt es eine größere Selbstaufgabe, ein stärkeres Zeichen meiner Hingabe? Und darum geht es doch bei einer Versklavung. Oder nicht?

Die Keuschhaltung, jetzt die anale Inbesitznahme, sind nur die Wegbereiter zur Financial Domination. Die erotische, sexuelle Stimulanz, um mich dorthin zu geleiten, wohin mich meine Herrin haben möchte. Das ist mir bewusst. Und ich bin bereit den Weg zu gehen. Weil es auch mich glücklich macht. Weil ich mich danach sehne, die ganz besondere Bindung, welche Herrin Lady Addison mir anbietet, damit zu besiegeln. Weil ich unter Beweis stellen möchte, dass ich dieser einzigartigen Bindung würdig bin. Das ich Lady Addison in allem gehorchen werde. Für immer!

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