Feminine Tease and Denial Spiele.

Lady Addison war in Spiellaune. Dieses Mal wollte sie mich in weiblicher Unterwäsche sehen. Den Sklavenarsch mit einem der neuen Plugs gefüllt. Damit ich vorne und hinten verschlossen bin. Natürlich sollte ich das alles mit Fotos dokumentieren. Wenn ihr gefällt was sie sieht, möchte ich gar nicht weiter denken. Nur die Herrin weiß es. Nur sie bestimmt, was ich tun soll und wie sie mich als Sklave formen möchte. Das ist ihr Recht. Gehorchen ist meine Pflicht. Nicht nur Pflicht, es erregt mich sehr.

Auch der Gedanke, wo dies hinführen könnte, erregt mich. Damenwäsche zu tragen ist ein sehr schönes Gefühl. Fremd, reizvoll, erhebend. Vielleicht weil es etwas Verbotenes ist. Etwas fremd auf jeden Fall. Es ist ein gutes, erhebendes Gefühl die Zartheit weiblicher Unterwäsche auf der warmen, glatten Haut zu fühlen. Vor allem, wenn man überall rasiert ist, wie ich es bin. Anspruchsvolle Herrinnen, wie Domina Lady Addison dulden kein Härchen an ihrem Sklaven. Es fühlt sich gut an überall rasiert zu sein. Sauberer, hygienischer und bei manchen Praktiken auch schmerzfreier. Es verstärkt das Gefühl der Schutzlosigkeit, des Ausgeliefertseins. Damit wird auch unterstrichen, dass man kein (haariger) Mann mehr ist. Sondern nur noch Sklave. Es klingt seltsam, aber man fühlt sich als Sklave noch nackter, als man ohnehin schon ist. Man kann als Sklave nichts mehr kaschieren, nichts verbergen. Alles liegt offen vor den Augen deiner Besitzerin. Das ist gewollt. Zudem sieht man die Spuren von Züchtigungen viel besser.

Der Reiz, die Lust Damenwäsche zu tragen, ist fest mit meiner Rolle als Sklave verbunden. Auch als Zeichen meiner Unterwerfung. Wenn meine Herrin mich als Sissy benutzen möchte, gehorche ich als Sklave. Das gehorchen erregt mich dann. Auch die Vorstellung Lady Addison hätte Freude und Spaß daran. Weil ich das Spielzeug meiner Herrin bin. Nicht weil ich, gerne eine feminine Rolle einnehmen möchte, oder mich danach sehne eine Frau zu sein. Dennoch ist es eine sehr anregende Rolle im BDSM Bereich. Finde ich. Sollte Lady Addison daran Gefallen finden, die Rolle ausbauen wollen, gehorche ich natürlich. Gerne. Weil ich Lady Addison gerne diene. Das ist mein Lebenszweck als Sklave.

Lady Addisons Befehle fürs Wochenende.

Ich möchte, dass du am Wochenende die Netzstrümpfe, den Slip, den Peniskäfig (natürlich) und den Plug während 1 Stunde trägst. Also am Samstag 1h und am Sonntag 1h. Du darfst dann innerhalb dieser Stunde für 30 Minuten den Peniskäfig ausziehen und wichsen. Aber NICHT abspritzen. Während du wichst, kniest du auf allen Vieren.“

Wenn Lady Addison „möchte“ sagt, oder etwas „wünscht“ ist das ein Befehl. Manche Sklaven erwarten, dass die Herrin harte Befehle erteilt. „Zieh die Netzstrümpfe an!“ oder „Wichs dich, auf allen Vieren!“ Meine Herrin formuliert gerne etwas weicher. Wer jedoch glaubt, er könne es sich aussuchen, ob er Lady Addisons Wünschen nachkommt, wird schmerzhaft erfahren, dass sie sich durchzusetzen weiß. Sie ist eine strenge, unerbittliche Herrin. Lässt keine Ungenauigkeit, oder Nachlässigkeit durchgehen. Zudem ist es die Pflicht eines Sklaven seiner Herrin zu gehorchen, egal wie Sie es formuliert. Für mich war es innerhalb kurzer Zeit klar, das Wünsche, Befehle sind. Also gehorche ich!

Allein die Vorbereitung auf die Aufgabe war schon erregend. Ein schönes Vorspiel. Alle Körperhaare zu entfernen dauerte seine Zeit. Auch, wenn man sich nur nachrasiert. Selbst das warme Wasser der Dusche fühlte sich anders an, frisch rasiert. Oder das Duschgel. Aufreizender, schmeichelnder, lustvoller. Vielleicht, gaukelte mir meine Fantasie auch nur etwas vor. Oder, es war die stille Vorfreude, auf das was noch kommen sollte. Die Vorbereitung auf den dicken Plug ist eindeutig aufgeilend. Das Weichmachen des Anus, das Anfeuchten mit Gleitgel und dann das Einführen des glatten Stahleies. Ich hatte es mit warmen Wasser angewärmt. Daher fühlte es sich so an, als ob mich ein warmer, fester Schwanz öffnete, um in mich einzudringen. Mich zu weiten. In Besitz zu nehmen. Das stellte ich mir dabei vor. Natürlich war der Plug viel kleiner. Aber ich stehe ja auch erst am Anfang des analen Trainings.

Der Mittlere der drei Plugs flutschte schon gut in mich hinein. Das Herausholen ist die eigentliche Aufgabe. Aber das kommt ja erst später. Es war faszinierend, wie sich meine Bewegungen veränderten. So ein kleines Teil und so eine große Wirkung. Meine Hüften schwangen stärker. Bei jedem Schritt. Ich schritt fast wie eine Frau. Das lag nicht an der Reizwäsche, sondern an dem Plug im Arsch. Mein Schwanz begann zu tropfen, denn der Plug massierte meine Prostata bei jeder Bewegung. Ein echt geiles Gefühl. Alleine dafür schritt ich gerne durch meine Wohnung. Auch die Fotos, die ich für Lady Addison machen musste, törnten mich an. Wie sollte ich später noch Wichsen ohne abzuspritzen? Wenn ich doch jetzt schon so geil war.

Die Netzstrümpfe waren keine Herausforderung. Für mich jedenfalls nicht, denn ich trug nicht zum ersten Mal Damenstrümpfe. Einfach Strumpf aufrollen, bis man die Zehen problemlos in das Ende stecken kann, dann wieder aufrollen. Etwas hier und da vorsichtig zupfen, bis sie sitzen. Fertig. Den hauchzarten Tanga anziehen. Dann war ich für das Fotoshooting bereit. Für Lady Addison.

Tease and Denial kann dich lustvoll in den Wahnsinn treiben.

Das Wichsen war das Geilste, aber auch das Schwierigste zugleich. Ausgehungert, wie ich war, musste ich höllisch aufpassen nicht abzuspritzen. Aber das war ja der Plan. Das war das Anliegen meiner Herrin. Das war mir schon klar. Lustvoll quälen. Wichsen, bis kurz vor der Ejakulation, dann abstoppen. Aber so rechtzeitig, dass die Soße nicht von alleine herausschießt. Jeder Mann weiß von was ich schreibe. Lady Addison, als erfahrene Domina und Herrin auch. Es gibt nämlich bei uns „starkem“ Geschlecht einen Schwachpunkt. Einer von vielen fürchte ich. Den „Point of no Return“ meine ich. Einen Moment, nach dem du nichts mehr aufhalten kannst. Wenn du den überschreitest, dann schießt die Soße aus dem Schaft. Da hälst du nichts mehr auf. Dieser „Point of no Return“, liegt aber dummerweise vor dem Orgasmus. Dummerweise für uns Männer. Herrinnen, die das Tease und Denial Spiel lieben, haben sehr viel Spaß damit. Besonders dann, wenn der Saft als ruinierter Orgasmus herausschießt. Oder, wenn sie den Sklaven bestrafen können, weil der Sklave einen Befehl mißachtet hat. Denn er durfte ja nicht abspritzen.

Wenn man onaniert, hat man(n) das besser im Griff. Nur wenn dich die Lust, oder Gier nicht hinweg reißt. Meine Lust, meine Befriedigung liegt darin, nicht abzuspritzen. Meinen Saft bei mir behalten zu dürfen. Daher empfand ich die Aufgabe meiner Herrin nicht als Bestrafung, sondern als Belohnung. Für meine Treue, meine Bereitschaft Tribut zu übereichen und die Aufgaben gut zu erledigen, die mir Lady Addison bisher gab. Lady Addison erlaubte mir meinen Schwanz zu berühren, mich zu wichsen, Lust zu empfinden, ließ mir jedoch das, was ich mir so sehr ersehnte. Das Keusch bleiben. Das ist es, was mich erregt. Meine Herrin weiß das. Dafür bin ich ihr sehr dankbar und sehr ergeben.

Dennoch war es eine lustvolle Qual, mich zu wichsen, bis kurz davor und den Saft bei mir zu halten. Wenn man so lange keusch war wie ich, ist das nicht einfach. Auch wenn es einen glücklich macht. Vor allem die Nächte danach waren die Hölle. Wieder fest verschlossen im Peniskäfig, wälzte ich mich schlaflos in meinem Bett herum. Geil, wie Nachbars Lumpi. Denn nicht abspritzen zu wollen, darin sein Glück und seine Befriedigung zu finden bedeutet nicht, den Drang nach Entladung der prallen Hoden nicht zu spüren. Im Gegenteil. Solange, ich mich, fest verschlossen im Peniskäfig befinde, habe ich alles im Griff. Aber mit Reizwäsche, einem Plug im Arsch und die warme Hand an meinem Schwanz, sieht alles anders aus. Dann brechen auch bei mir alle Dämme, die ich mir mühsam aufgebaut habe.

Daher war ich fast froh, als ich diese Prüfung, diese Verlockung hinter mir hatte. Als ich meiner Herrin Lady Addison gehorcht hatte, ohne schwach geworden zu sein. Denn meine Hoden sind immer noch prall gefüllt. Natürlich musste ich Lady Addison heute berichten. Auch die Fotos senden. Nun harre ich geduldig darauf, ob sie zufrieden mit mir ist. Das ist es, was ich mir als Sklave erhoffe. Nach was ich mich sehne. Nach der Aufmerksamkeit, nach der Beachtung meiner Herrin, Lady Addison. Weil es mich glücklich macht, wenn sie glücklich und zufrieden mit mir ist.

Ich bin dankbar und glücklich Domina Lady Addison gefunden zu haben. Dass sie mir erlaubt ihr als Sklave zu dienen. Ich weiß, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist. Das es ein Privileg ist. Jetzt sogar dauerhaft und für immer. Wenn ich mich weiterhin bewähre. Selbstverständlich!

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