Gehorchen, der ganz besondere Reiz.

Das Wort „gehorchen“, lässt mich nicht mehr los. Seit ich es im letzten Artikel zum Thema gemacht habe, beschäftigt es mich. Es bringt meine Seele in Schwingung. Erregt mich ungemein. Diese Gefühle hat meine Herrin ausgelöst. Hypnose Domina Lady Addison. Sie hat das Wort in der letzten Hypnose verwendet. Hypnosen sprechen das Unterbewusstsein an. Setzen dabei Trigger. Auslöser. Neue Auslöser. „Gehorchen!“, dieser Auslöser, sitzt schon viel länger in meiner Seele. Dieser ist quasi uralt. Lady Addison hat ihn lediglich neu berührt. Erneut ausgelöst. Ihn erweckt. Ihn mit neuem Leben erfüllt.

Seit dem erregt mich dieses Wort immer mehr. Es entfacht meine Fantasie. So sehr, dass ich meine Gedanken und Gefühle beschreiben möchte.

Meine Sehnsucht zu gehorchen, scheint alt. Doch jetzt ist er fest mit Lady Addison verbunden. Nun erregt es mich meiner Herrin zu gehorchen. Am liebsten, so gut abgerichtet, wie ein folgsamer Hund. Aufs Wort gehorchend. Auf eine leichte Geste hin reagierend. Auf einen Wimpernschlag meiner Herrin wartend, was ich tun soll, um sie glücklich und zufrieden zu machen. Ich möchte Lady Addison gehorchen. Für immer! Das ist mein neuer Lebenszweck. Dieser Gedanke löst ein tiefes, ziehendes Gefühl der Zufriedenheit und des vollkommenen Glück in mir aus. Aber auch pure Lust.

Gehorchen beginnt dort, wo sich Unverständnis, oder gar leichter Widerstand regt.

Gehorsamkeit muss sich von freiwilligem Handeln abgrenzen. Für mich beginnt gehorchen dort, wo ich entweder nicht verstehe, was meine Herrin mit ihrem Wunsch bezweckt. Oder wo sich sogar leichter Unwillen regt. Wo es eine kleine Überwindung kostet, dem Befehl zu folgen. Lady Addison agiert mit „Wünschen“, die jedoch Befehle sind. Weil es ihr so gefällt. Als Herrin kann sie tun was sie möchte. Und wie sie es möchte. Der Sklave hat zu gehorchen. Auch wenn er im Moment nicht versteht, was der Wunsch der Herrin bedeutet.

Ein Beispiel. Diese Woche soll ich jeden Tag eine Stunde lang den Peniskäfig ablegen und meinen Schwanz stattdessen mit einer Alufolie umwickeln. Wenn sie während der Stunde abfällt, beginnt die Stunde von Neuem. Der Sinn dieser Übung ist mir verschlossen. Es ist weder unangenehm, noch lästig, oder gar schmerzhaft. Es ergibt keinen Sinn für mich. Außer den, dass Lady Addison möchte das ich gehorche. Das wiederum leuchtet mir ein. Auch das meine Geduld auf die Probe gestellt wird, wenn die Folie abfällt, denn dann werden aus einer Stunde gleich mehrere. Aber nur, wenn ich gehorche. Mich nicht daran vorbei mogele. Die Aufgabe wortgetreu ausführe. Wenn ich gehorche!

Für einen Sklaven ist es nicht erforderlich, das er versteht was seine Herrin vorhat, oder bezweckt. Er hat in allem ihre Wünsche zu befolgen. Sofort. Wortgetreu. Das Beispiel sollte nur meine These griffiger machen, das gehorchen dort beginnt, wo ich nicht verstehe, oder gar einen Unwillen hege. Für mich jedenfalls. Alles andere wäre ja freiwillig. Quasi selbst gewollt. Das ist nicht das Gehorchen, das ich meine.

Züchtigung, Disziplinierung zur Durchsetzung des gehorchens, gehört dazu.

Allein der Gedanke zu gehorchen, gehorchen zu müssen, löst bei mir ein wohliges Kribbeln am ganzen Körper aus. Weil es bedeutet meinen eigenen Willen, oder meine Bedürfnisse zurück zu stellen. Dem Willen, den Bedürfnissen meiner Herrin eine größere Bedeutung beizumessen. Ebenso wie das Wort Züchtigung, mich erregt. Zur Durchsetzung des Gehorsams. Als Zeichen meiner Unterwerfung unter die Herrschaft Lady Addisons. Dabei ist es nicht so, dass ich generell jedem gehorchen will, oder es gar täte. Im Gegenteil. Ich bin eher der rebellische Typ. Nicht unangenehm, so wie manche, die gegen Jeden und Alles sind. Aber eben auch nicht der, der alles still, duldsam, oder devot hinnimmt. Warum erregt es mich dann zu gehorchen?

Mich erregt nicht generell zu gehorchen. Sondern nur die Vorstellung Domina Lady Addison zu gehorchen. Meine devoten Sehnsüchte sind inzwischen fest mit meiner Herrin verbunden. Ihr zu gehorchen und auch von ihr gezüchtigt zu werden, das entfacht meine Sinne. Weil ich ihr dienen möchte. Aber auch weil Lady Addison für mich eine Autorität ist. Eine Autorität, die ich mir selbst erwählt habe. Die eine Bedeutung für mich hat. Der ich eine Stellung weit über mir eingeräumt habe. Wegen ihrer herrlichen Ausstrahlung, ihrer beeindruckenden Präsenz, ihrer natürlichen Dominanz und ihrem außergewöhnlichen Format. Nur Lady Addison kann das in mir auslösen, was mich vor ihr hinsinken lässt. Demütig. Überwältigt. Berauscht. Das mich dazu drängt zu gehorchen und alles zu tun, was sie möchte.

Gehorsam wird von der Anwesenheit einer legitimen Autorität genährt, der wir vertrauen und die wir als berechtigten Repräsentanten der Gesellschaft betrachten, oder die wichtige Ressourcen kontrolliert.

Aus dem Netz

Dieses Zitat trifft ziemlich genau das, was auch ich empfinde. Domina Lady Addison repräsentiert all das für mich. In perfekter Art.

Die Legitimation hat Sie, weil ich sie mir selbst ausgesucht habe. Vor allem aber habe ich ihr von Anbeginn an vertraut. Ihre Stimme, ihre Worte in den Hypnosen brannten sich in meine Seele ein und ich war ihr sofort verfallen. Hinzu kommt, dass sie immer mehr Ressourcen kontrolliert. Schlüsselpositionen an und in mir besetzt.

Der Peniskäfig sorgt für eine strenge, strikte Keuschhaltung. Damit kontrolliert die Herrin meine Sexualtität. Nur noch Lady Addison bestimmt, ob, wann und wie ich einen Orgasmus haben kann. Die letzten Tage trainiere ich mit einem Plug, den ich in Zukunft dauerhaft in mir tragen soll. Damit stachelt meine Herrin nicht nur meine Lust an, sondern zeigt klar, wem ich gehöre. Wer mich nun besitzt. Aber auch wer dafür sorgt, das ich diese überwältigenden Gefühle haben darf. Zu guter Letzt führt mich Lady Addison in die finanzielle Unterwerfung. Financial Domination. Damit herrscht sie auch über meine Finanzen. Irgendwann. Dann kontrolliert sie mein ganzes Leben.

Domina Lady Addison kontrolliert bald mein ganzes Leben und das macht mich glücklich.

Dann will ich nicht nur gehorchen, sondern ich muss gehorchen. Alle meine Ressourcen werden von meiner Herrin kontrolliert. Schon die reine Vorstellung macht mich rasend vor Lust. Für mich ist es keine Frage mehr des „ob“, sondern des „wann“. Wie lange es dauernd wird, bis ich meiner Herrin ganz ausgeliefert bin. Ganz als Sklave leben werde. Gehorchen, Disziplinierung und Züchtigung alles Bezeichnungen des Ein und des Selben. Unterwerfung. Unterwerfung unter den Willen meiner Herrin Domina Lady Addison.

Ketten sind nur das äußere Zeichen der Unterwerfung. Gehorsamkeit, stellt die innerlichen Ketten eines Sklaven dar. Und die sind viel fester, stärker und effektiver, als die Äußeren. Beides erzeugt pure Lust in mir.

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