Der Plug als weiteres Zeichen meiner Versklavung.

Zuerst vorne verschlossen werden. Mit einem Peniskäfig. Dann hinten mit einem stählernen, glänzenden Plug. Das ist nur konsequent. Lady Addison möchte ihren Anspruch auf mich zusätzlich deutlich machen. Ich soll die Fänge, in der sich meine Seele sehnsuchtsvoll verfangen hat, auch körperlich spüren. Jede Minute. Tag und Nacht. Der Plug soll mich fühlen lassen, wem ich gehöre. Schon der Metallkäfig, den ich seit Monaten dauerhaft trage, tut das.

Das reicht Domina Lady Addison nicht. Sie möchte alles, oder nichts. Hat noch viel mit mir vor. Ich soll noch mehr spüren, das sie mich ganz in Ihren Händen hat. Nicht nur mental, sondern auch sicht- und fühlbar. Ich möchte das auch. Mehr als alles andere auf der Welt. Überall möchte ich sichtbare Zeichen ihrer Macht tragen. Ihrer Verfügungsgewalt über mich. Möchte ich die Herrschaft Lady Addisons spüren. An mir. In mir.

Seit Wochen trage ich eine vier Zentimeter kleine Stehle am Hals. Aus Stahl. An einer schmucken Kette. Mit einer Gravur. Auf jeder der vier Seiten dieser Stehle. Für alle gut sichtbar. Vor allem aber für mich. Jeden Tag erinnert sie mich daran, wessen Eigentum ich bin. Jeder Blick in den Spiegel macht es mir deutlich. Jeder unbedachte Handgriff nach dem schmucken Stück, erinnert mich daran wem ich diene. Das macht mich unendlich glücklich.

„Sklave M. – Seit 7. Januar 2021 – Eigentum von… – Domina Lady Addison“.

Gravur der stählernen Stehle

Nun trage ich auch Stahl im Arsch. Den Plug. Gut sichtbar. Durch den schönen, violetten Schmuckstein, der zwischen meinen Hinterbacken hervor schimmert. Eine der Farben meiner Herrin. Zuvor glaubte ich, nichts könnte die Machtverhältnisse deutlicher machen, als der Peniskäfig. Aber der Plug hat eine genauso intensive Wirkung. Einen anderen durchschlagenden Effekt. Denn damit dringt Lady Addison tief in mich hinein. Sie penetriert mich. Das, was sonst Männer tun. Penetrieren. Eindringen. Mit dem Schwanz öffnen. Nun erlebe ich das. Meine Herrin nimmt mich. Spreizt und weitet mich anal. Dauerhaft. Mit dem Plug. Jetzt bin ich derjenige, der genommen wird. Der sich unterworfen fühlt. Der sich hingeben muss. Für immer. Als Sklave genieße ich das Gefühl dieser Unterwerfung in vollen Zügen. Virtuell kniee ich vor meiner Herrin, recke ihr meinen Arsch entgegen, dass sie gut und tief in mich eindringen kann. Es ist ein tolles, ein unbeschreibliches Gefühl. Eine demütige Geste der Unterwerfung. Der Hingabe. Dieses wundervolle Gefühl verdanke ich meiner Herrin Domina Lady Addison.

Der Peniskäfig und der Plug im Hintern machen mich sichtbar, zu einem Sklaven. Zum Unterworfenen. Zum dienstbaren Knecht meiner Herrin, Lady Addison. Da man aber Körper und Geist nicht, trennen kann, unterwirft sie mich gleichermaßen mental. Dringt noch tiefer in meine Seele ein. Meine Sklavenseele. Macht mich formbar, für alles Weitere, was sie mit mir vorhat. Bereitet mich auf das Leben als realer Sklave vor. Lehrt mich das Leben und Dienen als Sklave zu lieben. Egal, was es mich kosten mag. Was es mir als Opfer abverlangen mag. Mein bisheriges Leben beginnt auszulaufen, das neue Leben als Sklave beginnt. Als Sklave von Domina Lady Addison. Ob online, oder real weiß ich nicht, denn das ist Herrschaftswissen. Das weiß nur meine Besitzerin.

Der Plug dient als Zeichen deiner weiteren Versklavung, Sklave M.

Domina Lady Addison

Wie mit dem Pensikäfig, der inzwischen fest zu mir gehört, muss ich auch das Tragen eines Plug trainieren. Der Körper muss sich erst daran gewöhnen. Der Plug dient nicht nur einer Session. Einem Spiel. Ziel ist auch hier, den Plug bald dauerhaft in mir tragen zu können. Wie den Peniskäfig, ebenfalls aus Stahl. Lady Addison gibt mir auch hier Zeit zu trainieren. Macht aber Dampf, wenn es ihr zu langsam geht. Vor rund einer Woche habe ich mit dem Training begonnen. Zuerst mit dem kleinen Plug. Inzwischen trage ich bereits den Mittleren einige Stunden am Tag. Vor dem Großen schrecke ich noch etwas zurück. Alleine bei dem Gedanken daran ihn in mir zu haben, zittern mir die Beine. Er ist wirklich groß. Sieht aus, wie ein kleines Frühstücksei. Aber er kommt auch bald dran. Aufgabe ist Aufgabe. Pflicht ist Pflicht. Es gilt der Herrin zu gehorchen. Auch hier. Ein Sklave kann sich nicht aussuchen, wann er den Wünschen seiner Herrin folgt. Er muss immer spuren. Immer gehorchen.

Du trainierst jeden Tag anal. Auch außerhalb der Hypnosen. Zuerst mit einem kleinen Plug. Dann mit immer größeren, bis du problemlos einen Plug tragen kannst.

Domina Lady Addison

Jeden Morgen, jeden Abend trainiere ich mit einem kleinen Anal Dildo. Weite meinen Anus, damit ich weich werde. Geschmeidig. Bereit für einen größeren Plug. Inzwischen bin ich für den kleinen Dildo so zugänglich, dass er wunderbar hineinflutscht und ich mich damit auch ficken kann. Was ich auch ausgiebig tue. Dies sind die kleinen Freuden eines keusch gehaltenen Sklaven. Ich ficke mich so lange, bis mein eingesperrter Schwanz zu tropfen beginnt. Er läuft dann regelrecht aus. Allerdings kein Samen. Reiner Lustsaft.

Übrigens auch eine Nebenwirkung des Plug. Er massiert ebenso die Prostata und bringt meinen Schwanz zum tropfen. Ich hätte wohl den Beipackzettel vorher lesen sollen. Oder meinen Arzt, oder Apotheker fragen.

Quatsch beiseite! Es ist ein tolles Gefühl, einen Plug in sich zu tragen. Er macht mich genauso süchtig, wie der Peniskäfig. Beides zusammen ist einfach unbeschreiblich. Das hätte ich wirklich nicht gedacht. Die Macht meiner Herrin ist nun allgegenwärtig. Alle meine Gedanken, alle meine Sinne sind auf Lady Addison ausgerichtet. Noch mehr als zuvor. Der Plug und die Keuschheit vereint, lassen mich noch intensiver spüren, wer die Herrschaft über mich hat. Lady Addison hat es geschafft mich dauerhaft zu unterwerfen. Alles online. Ohne ein einziges Treffen. Ohne ein einziges Gespräch, oder Telefonat. Nur durch Hypnosen, den Peniskäfig und nun den Plug. Sie hat mich versklavt. So effektiv, das ich inzwischen Dinge tue, die ich noch vor Wochen für nicht möglich gehalten hätte.

Zum Beispiel Tribut zu zahlen. In einem Maß, das ich selbst nur noch den Kopf schütteln kann. Vor allem, weil ich mich dabei so unendlich glücklich fühle. Es ist mir inzwischen zu einem tiefen Bedürfnis geworden Lady Addison zu dienen. Auch und gerade finanziell.

Das alles macht mich so zufrieden. Mein Leben hat einen neuen Sinn bekommen. Schon lange habe ich das Gefühl endlich angekommen zu sein. Dort zu sein, wo ich schon immer hingehört habe. Mit Lady Addison habe ich endlich die Herrin gefunden, die mich dort hinführt, wo ich mich zu Hause fühlen kann. Ihr zu Füßen. Als Sklave, der ihr treu, loyal und dauerhaft dient. Es ist ein Privileg Domina Lady Addison dauerhaft als Sklave dienen zu dürfen. Das weiß ich nun. Ich fühle mich geehrt. Bin ihr unendlich dankbar, dass sie mich aufgenommen hat.

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