Training mit dem Anal Plug

Wenn man einen Plug dauerhaft tragen soll, muss sich der Körper erst daran gewöhnen. An die Größe und die Form. Was gefällt, kann sich als untragbar herausstellen.

Wie bei dem Peniskäfig, den ich dauerhaft trage. Da musste ich auch Marke und Modell wechseln. Auf den Jinqian Metallkäfig umsatteln. Diesen, spüre ich inzwischen gar nicht mehr. Er gehört zu mir, wie mein Penis selbst. Nur wenn der Schwanz steif werden will, wenn er mit aller Macht gegen die stählernen Gitter drückt, dann spüre ich, dass ich kein Mann mehr bin. Das ich jetzt als Sklave lebe. Meine Sexualität gehört meiner Herrin, der unberührbaren Domina Lady Addison.

Seit ich mit den Plugs trainiere, bin ich noch häufiger geil, als zuvor. Sie stimulieren mich nicht nur anal, sondern auch meine Prostata. Was mich natürlich erregen muss. Eine zusätzliche Qual. Süß, lustvoll, dennoch eine ständige Folter, wenn man keusch zu bleiben hat. Perfide, aber wirkungsvoll. Aber auch hier gilt, wenn der kleine, stählerne Dildo dauerhaft in mir sein soll, dann muss er passen. Bei einer Session, oder einem lustvollen Spiel ist es unwichtig, ob er mal drückt, oder zwickt. Dabei kann man dem Sklaven schon einmal den Arsch aufreißen. Aber den Plug Tag und Nacht im Sklavenarsch zu haben, stellt andere Anforderungen an den analen Stöpsel. Was einem gefällt, kann sich durch das Training als untragbar erweisen. Das gilt es herauszufinden.

Der Plug macht mir deutlich, wem ich jetzt gehöre. Wie der Peniskäfig auch.

Meine Herrin möchte, dass ich den Plug dauerhaft trage. Als ein weiteres sichtbares, fühlbares Zeichen meiner Versklavung. Er soll mir meine Stellung deutlich machen. Mich jede Sekunde daran erinnern, in wessen Besitz ich mich befinde. Wem ich gehöre. Ich bin Eigentum von Hypnose Domina Lady Addison. Sie hat darauf geachtet, dass die Plugs zu meinem Peniskäfig passen, denn beides dient meiner Unterwerfung. Dienen als Stigmata ihrer Herrschaft über mich. Ich bin gespannt, ob weitere hinzu kommen werden. Lila ist eine ihrer Farben, darauf habe ich geachtet. Aus Stahl und einen lilafarbenen Schmuckstein sollten sie sein. Für meine Herrin.

Allerdings kam es anders, als geplant. Denn im Dauertest zeigte sich recht schnell, dass ich die eiförmigen Plugs nicht tragen kann. Nicht dauerhaft. Irgend etwas passte ergonomisch nicht. Verursachte mir nach einigen Stunden nicht nur Unbehagen, sondern auch leichte Übelkeit. Selbst beim Kleinsten von ihnen. Da half kein Bedauern. Ich musste nach einer Alternative suchen.

Ich wurde auch schnell fündig, denn ich wusste ja, es durfte nichts eiförmiges mehr sein. Das schränkte die Möglichkeiten ein. Ich stieß auf die netten Plugs, auf dem Foto unten. Auch aus Metall. Die zwar länger, aber am Anus schmaler sind. Innerhalb von zwei Tagen waren sie da und das Training konnte weitergehen.

Diese ficken mich bald Tag und Nacht, gehören zu meinem Leben als Sklave dazu.

Ich bin nicht nur begeistert von den Plugs, sondern regelrecht süchtig danach. Wie bei dem Peniskäfig. Wenn ich ihn länger ablegen soll, weil dies meine Herrin wünscht, fühle ich mich richtig unwohl. Nackt. Das Gleiche könnte mir auch bei diesen Plugs geschehen. Sie flutschen nur so hinein. Sind genauso leicht wieder herauszunehmen. Ihre besondere Form massieren meine Prostata noch heftiger. Kein Wunder also, dass ich sie am liebsten schon jetzt nicht mehr ablegen würde. Der Plug im Hintern erinnert mich daran, wem ich diese herrlichen Gefühle verdanke. Nämlich Domina Lady Addison, meiner Herrin.

Dennoch gehe ich es langsam an. Trainiere in Intervallen weiter. Wenn man zu schnell vorprescht, kann es leicht geschehen, dass man das Training unterbrechen muss. Vielleicht gar Tage aussetzen muss. Das wirft einen wieder nach hinten. Dennoch kann ich den Kleinen tagsüber schon Stunden in mir tragen. Bald kommt auch die Nacht dran. Ich bin mir sicher, ich werde ihn bald dauerhaft tragen könne. So, wie es Lady Addison wünscht. Dann ist der nächste Schritt zu meiner sichtbaren Versklavung getan. Ich spüre immer mehr, welches Glück ich habe Lady Addison gefunden zu haben und ihr dienen zu dürfen.

Die Gefühle, die mich durchdringen, wenn ich nach der Körperpflege die Insignien meiner Herrin wieder anlegen darf, kann ich kaum beschreiben. Zuerst den Peniskäfig, dann den Plug. Es fühlt sich an, als käme ich nach einer langen Reise aus einer unbehaglichen, kalten Fremde endlich wieder nach Hause. Zurück in die vertraute Wärme und Geborgenheit, die jeder von seinem Heim kennt. Für mich, ist es ein Zurückkommen zu meiner herrlichen, göttlichen Herrin. Domina Lady Addison.

Das ich mit den Plugs nicht mehr sitzen kann, jedenfalls nicht bequem und nicht lang, ist ein Nebeneffekt. Vielleicht ein willkommener für meine Herrin. Denn auch das zeigt mir, wie ich künftig als Sklave zu leben habe. Nicht in der bisherigen Bequemlichkeit, Behaglichkeit, sondern in der Entbehrung und Askese eines Sklaven. Am Boden kniend, oder liegend. In Gedanken fest bei meiner Herrin. Darüber nachdenkend, was ich tun könnte, um sie noch glücklicher zu machen. Ihr zu beweisen, dass ich ein guter Sklave bin, der es verdient ihr für immer dienen zu dürfen.

Ich esse nun im Stehen, oder auf den Knien. Nackt. Vorne und hinten verschlossen. Nähere mich innerlich und äußerlich immer mehr dem an, wie ich leben möchte. Als Sklave. Diese Konzentration auf meinen neuen Status, bringt mich meiner Herrin immer näher. Meine Verbindung zu ihr festigt sich dadurch jeden Tag mehr. Es kommt einer Meditation gleich.

Das macht mir noch bewusster, welches Glück ich habe, Domina Lady Addison dienen und gehorchen zu dürfen. Es ist ein Privileg, dessen Ausmaß ich immer noch nicht ganz erfassen kann. Unendliche Dankbarkeit durchströmt meine Seele.

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