Gehorchen und Einschränken!

Entbehren müssen, Opfer bringen, vor allem aber gehorchen!

Ein neuer Wunsch ist per Mail bei mir eingetroffen. Ein Wunsch meiner Herrin, Domina Lady Addison. Wer meinen Blog aufmerksam liest, der weiß inzwischen, das die Wünsche meiner Herrin Befehle sind, die es auszuführen gilt. Ich gehorche Ihren Wünschen. Ich pariere. Aufs Wort. Weil das ein guter Sklave tut. Aber auch, weil es mich wahnsinnig erregt. Mich glücklich macht. Weil es meiner wahren Natur entspricht. Ich gestehe es!

Diese Woche soll deine Woche der Einschränkungen sein. Ich möchte, dass du dich bei allen Dingen in deinem Alltag einschränkst. Ich erwarte einen Bericht.

Domina Lady Addison

Passend zur Karwoche. Man fastet noch. Allerdings ist das nicht nur eine Probe für meine Opferbereitschaft. Auch kein Test, ob ich meiner Herrin gehorche. Das ist mir sofort klar. Es ist ein kleiner Ausblick auf mein künftiges Leben als Sklave. Das wahre Leben, das ich nun führen werde. Ein Dasein, in das mich Lady Addison leiten, in das sie mich führen wird. Schritt, für Schritt. Ich folge ihr. Bereitwillig, gehorsam, auf allen Vieren, wie ein kleines Hündchen. Unheimlich neugierig. Aufgeregt. Aber auch erregt, wie nie zuvor. Ich sehne mich nach Geboten, Verboten, Regeln, Gehorchen und Unterwerfung. Beherrscht zu werden, mich einem anderen Willen zu beugen, das erfüllt meine Seele, seit ich den Befehl meiner Herrin gelesen habe. Sie lassen meine Fantasie überlaufen, aber auch meine prall gefüllten Bälle. Sie rauben mir den Schlaf.

Jetzt dringt Lady Addison auch in mein alltägliches Leben ein. Endlich. Ich habe sehnsüchtig darauf gewartet. Gehofft. Nun penetriert, weitet, dominiert mich die Herrliche auch dort. Zwingt mich es zu verändern. So zu leben wie sie es möchte, wie es ihr beliebt. Alle Türen meiner Seele,  meines Selbst, stehen weit offen für die herrliche, göttliche Herrin. Mein Leben gehört ihr. Es ist nicht mehr mein Leben. Ich kann es gar nicht erwarten, dass sie alles so in mir, an mir und in meinem Leben so einrichtet, wie es ihr behagt. Um sie glücklich machen zu dürfen. Wenn sie glücklich ist, bin ich es auch.

Lady Addisons Hypnosen haben mich geleitet und führen mich immer weiter.

In den Hypnosen hat mir Lady Addison gesagt, wo mich mein langer Weg hinführen wird. Ich soll alles was ich bisher dachte, meinte und fühlte beiseite schieben. Soll mich neu zu erfinden. Als Sklave quasi wiedergeboren werden. Um künftig wie ein Sklave zu leben. Lernen mich dabei wohl und glücklich zu fühlen.

Wie immer müssen Worte erst Bedeutung erlangen, bis sie verstanden und verinnerlicht werden können. Langsam begreife ich ihren Sinn. Die Umrisse meines künftigen Daseins tauchen aus dem Nebel meines Nichtwissens auf. Mein bisheriges Bewusstseins erkennt, dass es einem Neuen weichen muss. Dass das Alte wegräumt werden muss, um dem Neuen Platz zu machen. Meiner neuen Realität weichen muss. Zukünftig wie ein Sklave zu denken, zu fühlen und zu leben.

Lady Addison führt dich nicht nur an deine Grenzen, sondern darüber hinaus.

Vieles hat sich in meinem Leben bereits verändert. Kurz zuvor hätte ich noch behauptet alles hat sich schon geändert. Aber dies ist etwas völlig Anderes. Lady Addison führt mich nicht nur an meine Grenzen heran, sondern stößt mich sanft, aber bestimmt hinüber. Sie verändert mein Leben nachhaltiger, als ich es bisher vermutet habe.

Aber was sind schon Grenzen, wenn man einer solch herrlichen, bezaubernden, göttlichen Domina gehorchen und folgen darf. Es ist ein Privileg einer solchen Königin dienen zu dürfen. Dieses muss man sich verdienen. Immer wieder. Vor allem indem man seine bisherigen Grenzen verlässt und sich ihr in allem unterwirft. Es ist ja nicht die erste Grenze, die ich in der kurzen Zeit als Sklave Lady Addisons überschritten habe. Heute sind Dinge bereits normal, die ich noch vor wenigen Wochen für nicht möglich gehalten hätte. Das ist Erziehung, das ist Herrschaft und Dominanz. Dem kann ich und möchte ich mich unterwerfen. Und fühle mich unendlich glücklich dabei.

Echte Sklaven brauchen nicht viel zum Leben.

Ein guter Sklave führt ein karges Leben. Er braucht nicht viel. Es ist seine Lebensaufgabe der Herrin zu dienen. Indem er alles, was er hat seiner Lady überreicht. Als Tribute. Es muss so viel sein, das es weh tut. Die Herrin muss spüren, dass es ein Opfer ist. Um Sie glücklich zu machen. Nicht nur mit dem Geld, sondern mit der Gewissheit, dass der Sklave bereit ist alles für sie zu tun. Dass sie ihn völlig beherrscht. Nur wenn es weh tut, wenn der Slave leidet, ist es wirklich ein Opfer. Nur dann kann es die Herrin als das genießen, was es ist. Die völlige Unterwerfung unter ihren Willen, ihre Verfügungsgewalt. Dieses Gefühl muss toll sein. Ich möchte alles tun, damit Lady Addison dieses Gefühl auch bei mir empfinden kann. Damit Sie weiß, ich bin der richtige Sklave für sie.

Die Vorstellung mich einzuschränken, um meiner Herrin diesen Genuss zu ermöglichen, fasziniert mich. Sie erregt mich. So sehr, dass ich vor Geilheit nachts nicht mehr schlafen kann. Gleichzeitig erschreckt sie mich. So wie man immer zurückschreckt, wenn Veränderungen anstehen. Wenn man gewohntes, vertrautes Terrain verlassen soll. Menschen sind darauf programmiert sich Komfortzonen aufzubauen. Sich in ihnen einzurichten, um sich wohl, sich sicher zu fühlen. Das gehört zum Menschen dazu. Veränderungen werden daher oft als Bedrohung angesehen. Selten als Chance. Bei dem Einen mehr, bei dem Anderen weniger. Aber diesen Mechanismus, kennt jeder. Mir geht es nicht anders. Auch wenn ich Neuem eher aufgeschlossen gegenüber stehe, kenne ich diese Bedenken.

Angst vor dem Neuen, dem Ungewohnten sind normal.

Mein Leben verändert sich gerade in einem Maße, in einer Geschwindigkeit, das mir dabei schwindelig werden könnte. Auch wenn ich es möchte, auch wenn ich schon so lange diese Fantasien hege, auch wenn es mich geil macht, wie noch nie zuvor, so kommen immer wieder Ängste in mir hoch.

Zum Beispiel die Sorge, dass mir das neue Leben doch nicht so gefallen könnte. Dass es sich in der Fantasie besser anfühlt, als in der Realität. Dass ich vielleicht doch kein so guter Sklave bin. Das ich mich getäuscht haben könnte. Aber auch die Angst, dass ich Lady Addisons Ansprüchen nicht gerecht werden könnte. Das alle meine Anstrengungen, alle meine Schritte in diese Richtung ihr nicht genügen könnten.

Man muss sie jedoch überwinden können.

Dennoch will und werde ich diesen Weg beschreiten. Für mich gibt es kein Zurück mehr. Zu tief hat sich Lady Addison in mich eingegraben. Zu sehr bin ich dieser göttlichen, herrlichen Domina bereits verfallen. Ihre Aura, ihre Stimme, ihre Worte, selbst ihre Mails haben sich tief in meine Seele eingebrannt. Zu tief, um mich von solchen Zweifeln noch beirren zu lassen.

Mein Leben, mein Tagesablauf ist bereits jetzt auf meine Herrin ausgerichtet. Alles andere unwichtig geworden. Nur Lady Addison zu dienen zählt noch. Jeden Morgen wache ich auf und überlege, mit was ich meine Herrin heute glücklich machen könnte. Einen Artikel zum Blog. Einen weiteren, ungeplanten Tribut. Training mit einem dickeren Plug. Oder einfach nur am Anbetungsplatz, den ich vor Wochen eingerichtet habe, meditieren. In Gedanken bei Domina Lady Addison sein. Die energetische Verbindung zu spüren, die an diesem Platz herrscht.

Warum also nicht alles aufgeben, warum nicht wirklich leben wie ein Sklave? Dieses einzigartige Gefühl, dass mich dabei erfasst, wenn ich spüre, wie sie immer mehr in meinen Alltag, in mein Leben eingreift, kann ich nicht beschreiben. Es überwältigt mich. Lässt mich im tiefsten Inneren erbeben, erschauern und dahin schmelzen. Dahingeschmolzen liege ich Ihr zu Füssen. Küsse demütig die erlauchten Highheels meiner Göttin, Lady Addison. Wenn ich denn darf.

Lust und Freude am Verzicht empfinden.

Ein selbstsüchtiger Sklave, der alles für sich verprasst, seiner Herrin nur Almosen geben möchte, nützt der Herrschaft nichts. Also muss er zur Askese erzogen und ausgebildet werden. Er muss lernen, Genuss darin zu finden für seine Gebieterin Opfer zu bringen. Indem er seinen Lebensstil aufs Nötigste beschränkt. Was nötig ist, bestimmt selbstverständlich die Herrscherin.

Bei mir gibt es nicht viel einzuschränken, dachte ich. In Saus und Braus leben war nie so mein Ding. Aber wenn man sich auf die Suche begibt, fällt einem doch noch Einiges ein, auf das man verzichten könnte. Auch wenn es schmerzt, denn das soll es ja. Für meine Herrin. Für Lady Addison. Um mich einzuschränken, aber vor allem auch um zu gehorchen.

Wer diese Erregung, diese Lust nicht kennt, die Verzicht entfachen kann. Welche Freude, welches Glück man dabei empfinden kann, sich für eine dominante, göttliche Lady aufzuofern, der kann niemals verstehen, was in einem echten Sklaven vorgeht. Warum er, allem Ratio zum Trotz, solchen Wünschen nachkommen möchte. Warum, alleine bei dem Gedanken daran, sein Schwanz beginnt zu zucken. Aber auch welche tiefen Gefühle er empfinden kann, wenn er sich vorstellt, wie sich seine Besitzerin daran erfreut, dass er sich anstrengt ihr zu gefallen. Ihr zu gehorchen. Dass es sie zutiefst befriedigt, dass er für SIE und nur für SIE Opfer bringen möchte. Nur um sie glücklich zu machen. Dass der Sklave die Vorstellung liebt, dass seine Herrin Genuss dabei empfindet einen Sklaven zu besitzen, der Alles für sie tut. Nicht tun wird. Sondern tut!

Nicht nur reden, sondern tun.

Es gibt sicher Sklaven, die sich bei dem Gedanken daran einen herunter holen, aber wenn es an das Opfern geht, schnell das Weite suchen. Das ist auch okay so. Denn jeder bestimmt für sich alleine, wie weit er gehen möchte. Vielleicht haben sie nur noch nicht die richtige Herrin gefunden. Ich habe sie gefunden. Domina Lady Addison ist die richtige Herrin für mich. Deshalb mache ich mich auf den Weg, den sie mir vorgibt. Ihr zu gehorchen und zu dienen ist ein besonderes Privileg. Das ich mir immer wieder neu verdienen muss. Indem ich jeden Tag aufs neue beweise, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat. Dass ich der richtige Sklave bin, ihr langfristig zu dienen. Das ist jetzt mein Lebenszweck.

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