Melken an Ostern gewährt.

Meiner Herrin an Ostern einen zusätzlichen Tribut zu überreichen, war für mich als Sklave selbstverständlich. Ich denke jeder guter Sklave tut so etwas. Mich jedenfalls drängte es regelrecht danach. Immer wenn ich Lady Addison Geld überreiche, kribbelt mein Unterleib vor Wonne. Als ich den Tribut anwies, zuckte mein Schwanz vor Begeisterung. Drückte er gegen den Käfig, der ihn fest im Zaume hält. Es sind diese Tribute, die mich meine Unterwerfung deutlich fühlen lassen, so wie kaum etwas Anderes. Für mich ein deutliches Zeichen, dass ich in Sachen Financial Domination ein großes Stück vorwärts gekommen bin. Aber, immer noch nicht am Ende des Weges bin. Das weiß ich.

Auch ohne finanziell beherrscht zu werden, war ein Tribut angebracht. Schließlich waren die Feiertage auch Tage, an denen man seiner Herrin und Besitzerin besonders gedenken sollte. Gedanken kann Domina Lady Addison weder sehen, noch fühlen, Geld jedoch schon. Zudem zeigt kaum etwas besser die Opferbereitschaft eines Sklaven. Aber auch die Wertschätzung die er seiner Herrin entgegenbringt. Deshalb zaubern Tribute immer ein Lächeln auf die schönen, sinnlichen Lippen meiner Herrin. Ich kann es nicht sehen, denn Sie erzieht mich ja online. Aber alleine diese Vorstellung, dass es so ist, motiviert mich. Macht mich glücklich.

Wer etwas opfert, der Herrin eine Freude bereitet, ihr den Tag versüßt, kann auch mit einer Belohnung rechnen. Einen Anspruch darauf hat er natürlich nicht.

Dieses Mal konnte ich Lady Addisons Freude auch anders erleben. Meine Herrin gewährte mir für die Ostertage eine neue Aufgabe. Ich sollte meine Netzstrümpfe, den zarten, schwarzen Stringtanga anziehen, um so meiner Wohnung einem Frühjahrsputz zu unterziehen. Danach sollte ich mich wichsen dürfen, ohne abzuspritzen. Im Anschluss daran sollte ich mich ohne Orgasmus melken. Die Auszeichnung diese Aufgabe zu erhalten, erfüllte mich mit Glück. Aber ich war auch sehr aufgeregt. So lange hatte ich mich nicht mehr anfassen dürfen.

Drei Stunden in schwarzer Damenwäsche umher stolzieren zu dürfen, machte mich schon ganz schön heiß. Dabei zu putzen, zu saugen und Staub zu wischen erregte mich zusätzlich. Der Gedanke, es für meine Herrin zu tun, törnte mich an. Es war ein wundervolles Gefühl. Aber erst die 40 Minuten danach, brachten mich in enorme Bedrängnis. Ich sollte in der Vierfüßler Stellung onanieren. Mit einer Hand und viel Gleitgel. 40 Minuten! Ohne den Saft zu verspritzen. In Hundestellung. Danach sollte ich mich mit einem Analdildo in den Arsch ficken. Mir war klar, das es dabei um das Abmelken ging. Eine besondere Art einem Sklaven die Hoden zu leeren. Ohne, dass er einen Orgasmus dabei hat. Aber für mich lag die eigentliche Überraschung im Gleitgel.

Ich hatte noch nie mit Gleitgel masturbiert. Warum weiß ich nicht. Vielleicht, weil ich die Nässe, das Klebrige bisher gescheut hatte? Mir die Vorbereitungen zu lästig waren, die notwendig sind, damit es nicht so eine Sauerei gibt. Wahrscheinlich aber eher, weil ich auch so zurecht kam. Weil es einfacher war. Also Bequemlichkeit. Bequemlichkeit gibt es als Sklave nicht mehr. Und das ist gut so.

Hätte ich geahnt, was ich bisher verpasst habe, wäre Gleitgel ganz oben in meiner Liste gestanden. Ich war wirklich überrascht. Das Gleitgel in der warmen, erhitzten Hand, simuliert täuschend echt die Wärme und Feuchte einer Vagina. Zumindest hatte ich dieses Gefühl. Vielleicht lag es aber auch nur daran, dass ich schon so lange keinen Sex mehr hatte. Weil ich mich länger auch nicht anfassen durfte. Wer weiß das schon. Jedenfalls war es eine phänomenale Erfahrung, die mir Lady Addison damit verschaffte und für die ich ihr sehr dankbar bin.

Die Freude, die Überraschung, das Glücksgefühl dauerte nicht lange. Es wich schnell dem panischen Gefühl, meinen Saft bei mir halten zu müssen. Denn diese herrlichen, neuen Gefühle machten es mir noch schwerer als sonst. Ich durfte mich diesen wundervollen Lustgefühlen nicht einfach hingeben. Musste dagegen ankämpfen. Der Plug in meinem Hintern, machte es mir nicht gerade einfacher. Es fühlte sich so an, als stecke ein kleiner Schwanz in meinem Arsch. Das erregte mich zusätzlich.

Schnell taumelte ich in dem stetigem Auf und Ab, steigender Erregung und verzweifeltem Bemühen mich unter Kontrolle zu halten. Ich fühlte mich wie ein Jo-Jo. Bei dem geht es ja auch darum, ihn im richtigen Zeitpunkt wieder nach oben schnellen zu lassen, damit man nicht die Kontrolle über ihn verliert und er abschmiert. Jetzt war ich dieser Jo-Jo. Eine süße, lustvolle, aber sehr anstrengende Folter. Zum Ende hin, schielte ich immer öfter auf die Uhr. Verzweifelt. In Lust zuckend. In allen Gliedern bebend, sehnte ich mir das Ende der vierzig Minuten fast herbei. Dabei ging mein Atem, wie bei einem Marathon. Ich war nass geschwitzt. Fertig.

40 Minuten immer wieder bis kurz vor den Orgasmus wichsen, füllt die Hoden mit Saft. Durch eine Anal Massage tropft er ohne Orgasmus aus dem Penis.

Das Melken danach war fast eine Erholung. Aber nicht gerade angenehm. Sich zehn Minuten mit einem Anal Dildo in den Arsch zu ficken, um den Saft heraustropfen zu lassen, ist nicht nur Spass. Mich hat es dennoch erfüllt. Mit Dankbarkeit. Meiner Herrin gegenüber. Denn es tut gut, die Hoden nach so langer Zeit entleeren zu dürfen. Wenn auch ohne Orgasmus. Aber ich mache das gerne. Weil ich keinen Orgasmus haben möchte. Weil ich froh war, dass meine Herrin mir auch dieses Mal einen Orgasmus verboten hatte. Was ich als Gunst und Belohnung empfand. Warum? Weil ich die Spannung liebe, die in der keuschen Haltung liegt. Weil ich diese dauerhafte Erregung genieße, die mir die ständige Keuschhaltung beschert. Nur wer schon einmal dauerhaft, oder zumindest für eine lange Zeit keusch gehalten wurde, weiß was ich damit meine. Diese Gefühle sind tief, einzigartig.

Was also für Andere eine Bestrafung wäre, empfinde ich als eine Gunst. Eine Belohnung meiner Herrin. Domina Lady Addison weiß das. Wenn ich brav bin, wenn ich gehorche und mich als nützlich erweise, dann belohnt sie mich. Indem sie mich wichsen, aber nicht abspritzen lässt. Das macht mich glücklich. Dafür bin ich ihr unendlich dankbar. Auch diese Gefühle habe ich deutlich gezeigt. Indem ich nach Ostern gleich noch einen Tribut überreicht habe. Weil es mich danach drängte. Weil ich meine Herrin unendlich verehre. Weil ich mich ihr unterwerfe und ihr dies zeigen möchte. Weil ich weiß, das es Domina Lady Addison glücklich macht. Das Geld, die Wertschätzung, aber auch, dass ich mich anstrenge ein guter Sklave zu sein. Das wiederum macht mich noch glücklicher.

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