Mein Leben verändert sich täglich, das ist Magie

Alles was ich die letzten Wochen erlebe, sind Wunder für mich. Pure Magie. Die Hypnosen von Domina Lady Addison bewirken das. Nicht nur, weil vieles völlig neu für mich ist. Nicht nur, weil ich eine Grenze nach der anderen überschreite. Ohne zu zögern. Weil sich mein bisheriges Leben Stück für Stück auflöst. Einfach verschwindet. Einem neuen Dasein Platz macht. Der Existenz als Online Sklave von Domina Lady Addison. Mich überrascht nicht, dass ich mich dabei so wohl fühle. Aufgehoben. Glücklich, wie selten zuvor. Schon so lange habe ich davon phantasiert! Nein, das Mysterium liegt eher darin, dass sich mein ganzes Denken und Empfinden verändert. Täglich. Fast stündlich. Alle bisherigen Einstellungen, Gedanken, Gefühle wandeln sich. Ja, vor allem meine Wahrnehmungen sind völlig andere, als noch Wochen zuvor. Alles Altbekannte verschwindet. Neues entsteht in mir. Wie durch Zauberei.

Pure Magie. Das sind die Hypnosen von Lady Addison. Sie dringen tief in mich und meine Seele ein. Selbst Wünsche, Bedürfnisse, die ich bisher hatte, verlieren an Wert. Lady Addisons Hypnosen und online Erziehung bringen mich auf den Weg ein echter Sklave zu werden. Sie hat mich versklavt. Macht mich zu dem Menschen, für den es nur noch wichtig ist, seiner Herrin zu dienen. Ihr zu gehorchen, zu dienen. Der bereit ist alles aufzugeben, was er bisher war. Nicht nur weil Lady Addison dies wünscht. Nein, weil ich erkenne, dass dies Voraussetzung ist, um Sklave zu sein. Domina Lady Addison Sklave. Der ihr treu, loyal und langfristig dient. Allem voran finanziell. Der weiß, dass Tribute Opfer für die Herrin sind. Aber auch Wertschätzung für Sie. Die wahren Zeichen völliger Unterwerfung. Ein Sklave besitzt nichts. Außer dem Leben. Als selbstloser Sklave. Meiner Herrin zu dienen, das wird mein Leben.

Ein Sklave, der nicht bereit ist seiner Herrin finanziell zu dienen, möchte sich ihr nicht wirklich unterwerfen. Ihm geht es um die Befriedigung eines Fetisch, nicht um das Dienen an sich.

Das ist auch nicht schlimm. Denn jeder entscheidet selbst, wie er den BDSM leben möchte. Vor allem, wie weit er in der Realität gehen will. Für die eigene Standortbestimmung ist es jedoch wichtig. Muss man sich klar sein, was es bedeutet, sich Sklave zu nennen. Für mich geht es ums Dienen. Mich zu unterwerfen. Um eine langfristige Verbindung zu meiner Herrin. Ein Fetisch kann dabei das Salz in der Suppe sein. Nicht die Suppe selbst. Diese ergibt sich aus meiner Bereitschaft meiner Herrin zu gehorchen und zu dienen. Auf vielfältige Weise. Dafür auch mein Leben zu verändern. Mich den Wünschen, dem Willen von Domina Lady Addison unterzuordnen. Mich einzuschränken. Gerne Opfer zu bringen. Gerade dann, wenn sie weh tun. Um meine Herrin glücklich zu machen. Ihr Glück, zu meinem zu machen. Es als Sklave ernst zu meinen. Ich verlasse immer mehr die Spielzone. Gehe über zu einer neuen Lebensweise. Meine Reise führt mich in die Existenz eines Sklaven. In den Besitz meiner Herrin Domina Lady Addison.

Das war es, was ich schon so lange wollte. Nach dem ich mich sehnte. Aber keine passende Herrin dazu gefunden hatte. Jetzt habe ich sie entdeckt. Oder sie mich? Domina Lady Addison sieht tief in meine Seele. Sie versteht mich besser, als ich mich selbst. Kennt meine Sehnsüchte. Weiß diese mit ihren Bedürfnissen und Wünschen zu verbinden. Bei ihr bin ich in den richtigen Händen. Nur bei ihr. Jetzt habe ich das Gefühl nach Hause gekommen zu sein.

Opfer für die Herrin zu bringen ist wichtig. Selbstverständlich. Für mich auch sehr erregend.

Ein Leben ohne Lady Addison kann ich mir nicht mehr vorstellen. Dabei diene ich dieser wundervollen Herrin erst 90 Tage. Dennoch möchte ich nur noch ein Leben führen, das beherrscht ist von ihr. Dass sie mir sagt was ich zu tun und was ich zu lassen habe. Dazu gehört selbstredend auch, dass sie mich zwingt mich einzuschränken, um das Leben eines wirklichen Sklaven zu führen. Dass mich das erregt ist wohl kein Wunder. Nicht nur sexuell. Alle meine Sinne geraten in Aufruhr, wenn ich mich ihrer Führung und ihrem Willen immer mehr zu unterwerfen habe. In jeglicher Hinsicht. In allen Bereichen. Inzwischen fiebere ich regelrecht danach, dass mein Leben von ihrem Geist, ihren Wünschen und ihrer Führung durchdrungen wird.

Deshalb hatten mich die Einschränkungen, die sie mir für die Osterwoche auferlegt hatte, aufgewühlt. Alles in mir stand sperrangelweit offen. Für den Einmarsch meiner Herrin. Für die Inbesitznahme. Für die Ausrichtung meiner Lebensführung nach ihren Wünschen und Vorstellungen.

Die ersten Einschränkungen sind nicht hochtrabend. Aber das Eine, oder Andere tut doch weh. Der Beginn meiner Kasteiung als Sklave. Nur noch zwei Mahlzeiten am Tag. Dabei von allem weniger. Keinen Alkohol, keine Süßigkeiten, kein Eis, keinen Espresso mehr. Weniger Kaffee, weniger Brot zum Frühstück. Keine Eier mit Bacon. Spritztouren mit dem Auto bei schönem Wetter, Just For Fun also, gehen auch nicht mehr. Das Leben ist seltsam und unerklärlich. Was ich bisher am meisten vermisse, ist der Espresso nach dem Essen.

Einschränken heißt Verzicht. Die Umstellung dauert in der Regel 21 Tage. Danach wird der neue Lebensstil zur Gewohnheit.

Domina Lady Addison

Alle diese Opfer habe ich selbst definiert und meiner Herrin berichtet. Eigentlich war mir klar gewesen, dass diese Einschränkungen nicht nur für eine Woche gedacht waren. Dass es meiner Lady darum ging, mich fortan kürzer zu halten. Ihren Sklaven noch mehr an die Kandare zu nehmen. Nicht nur körperlich, wie bisher. Mit dem Peniskäfig und dem Plug in meinem Hintern. Jetzt kommt die Lebenshaltung dran. Ein Sklave muss genügsam leben. Sich daran gewöhnen. Durch den ständigen Verzicht an seine Herrin erinnert werden. Konditioniert. Abgerichtet. Zur Genügsamkeit erzogen werden, um seiner Göttin noch mehr dienen und abgeben zu können.

Es dient auch dazu, mich noch besser führen und versklaven zu können. Lady Addison möchte, dass ich diese Opfer immer für Sie erbringe. Mich einschränke. Für Sie. Wenn ich brav bin, wenn ich gehorche, wenn ich sie glücklich mache, darf ich auf Belohnung hoffen. Vielleicht gewährt Sie mir mir dann das Eine, oder Andere aus meinem alten Leben noch einmal. „An Sonntagen, vielleicht.“, sagt Lady Addison. Ich kann ihr Lächeln online nicht sehen. Dennoch sehe ich es vor meinem inneren Auge und ein unendliches Gefühl des Glücks durchströmt mein Körper. Ihre Freude daran mich zu unterwerfen und zu disziplinieren, das ist mein Salz in der Suppe. Die reine Vorstellung, es könnte so sein meine Belohnung.

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