Mein Journal, oder Tagebuch.

Die Tage sind erfüllt mit meiner Herrin. Domina Lady Addison. Ohne, dass sie es anweisen würde. Oder jeden Tag konkrete Befehle gäbe, was ich zu tun hätte. Es ergibt sich aus meinen Aufgaben. Meinen Pflichten als Sklave. Wie von selbst. Eine Herrin würde es schnell überdrüssig, es leid werden, ihre Sklaven durch den Tag zu führen. Sklaven sind keine Kinder, die umsorgt werden müssten. Oder „bespaßt“ werden müssten. Sklaven dienen der Herrin, nicht umgekehrt. Das musste auch ich erst lernen. Kein Wunschzettel Sklave zu sein. Meine Wünsche, meine Bedürfnisse zurückzustellen, um die meiner Herrin an erste Stelle zu stellen.

Mein Journal, wie Lady Addison sagt, oder mein Tagebuch half mir dabei. Ein guter Sklave zu werden, ist ein Entwicklungsprozess. Das habe ich gelernt. Es gibt viel zu lernen. Das Erste, was ein Sklave lernen muss ist, Geduld zu haben. Ich habe schon oft darüber geschrieben. Aber, es zu wissen und es zu verinnerlichen, sind zwei Paar Stiefel. Wenn ich meine (inzwischen) zwei Tagebücher anschaue, zurück blättere, finde ich immer wieder Stellen, in denen ich glaubte endlich weiter gekommen zu sein, um dann ein paar Seiten später festzustellen, dass dies ein Trugschluss war. Wie verzweifelt ich oft war. Vielleicht ist es einfacher seinen Platz, seine Rolle, seine Bestimmung zu finden, wenn man real erzogen wird. Face to face, sozusagen. Besser „from the Top to the bottom“. Die Nähe macht es vielleicht etwas einfacher. Vor allem eindrücklicher, denn wer nicht pariert, kann diszipliniert werden. Gezüchtigt. Aber online ist es ein ewiger Kampf. Da braucht es noch mehr Geduld.

Das Tagebuch gibt mir Orientierung und lässt mich meine Entwicklung, auch die kleine Schritte erkennen.

Dabei spielt das Journal, oder Tagebuch eine wichtige Rolle. Gut, dass mir Domina Lady Addison von Anbeginn an befohlen hatte, ein Journal zu führen. Um meine Entwicklung zu einem guten, braven Sklaven zu dokumentieren. Zu begleiten. Mich zu unterstützen. Damit ich mit jedem Tag ein besserer Sklave werden konnte. Und – wenn ich ein guter Sklave geworden bin, weiter nach Wegen zu suchen, jeden Tag ein noch besserer Sklave zu werden. Das ist mein Lebenszweck. Nicht nur ein guter Sklave zu sein, so zu leben, sondern vor allem immer besser zu werden. Demütiger. Unterwürfiger. Um meiner Herrin, Lady Addison, noch besser dienen zu können.

Meine Erziehung ist ein ständiger Prozess. Ein Sklave darf, kann sich niemals mit dem zufrieden geben, was er erreicht hat. Alles ist in meinen Tagebüchern notiert. Mein Training, die Fortschritte, beim Tragen des Peniskäfigs. Mein jetziges Training mit den Anal Plugs. Die ich ebenso ständig in mir tagen soll, um immer daran erinnert zu werden, wem ich gehöre. Meine Entwicklung zum Geldsklaven. Jede Grenze die ich bisher überschritten habe, kann ich dort nachlesen. Jeden Schritt meiner Versklavung. Wie ich mich verändert habe. Auch wieviel ich an meine Herrin jeden Monat an Tribut überweise. Wie ich mich darin gesteigert habe. Wie ich bei jeder Zahlung noch glücklicher war, dies tun zu dürfen. Und natürlich zu können. Wie mich das noch mehr zu einem Sklaven machte. Zum Sklaven von Domina Lady Addison. Aber auch, wie sehr mich die finanzielle Unterwerfung erregt. Mich erst als Sklave fühlen lässt.

Jeder Erfolg, jede Entwicklung der letzten 100 Tage sind im Journal notiert. Aber auch meine Zweifel zwischendurch, mein Hadern, meine inneren Kämpfe, um über Grenzen zu gehen.

Aber auch meine Misserfolge, meine Verzweiflung sind darin verewigt. Meine Ungeduld, wenn mir alles zu langsam ging. Oder wenn mich Lady Addison lehrte, was es wahrlich bedeutet auf die Herrin zu warten. Denn nur sie entscheidet, wann sie mir ihre Aufmerksamkeit schenken möchte. Oder meine anfängliche Irritation, weil ich nicht wusste, wohin mich meine Reise führen würde. Alles liegt in der Hand meiner Herrin. Nichts kann ich entscheiden, oder beeinflussen. Ich bin ein Sklave!

Neben der Geduld, musste ich als Sklave lernen, mich fallen zu lassen. Zu den Füssen meiner Herrin, Lady Addison, um dort auszuharren, was sie mit mir vorhat. Virtuell natürlich. Um zu realisieren, dass meine einzige wirkliche Aufgabe darin besteht, ihr zu gehorchen. Ihr zu folgen, wohin sie mich führen wird. Wer immer gehorcht, auf jeden Zug der Herrin pariert, muss nichts wissen. Sein Weg ist vorgezeichnet. Im Willen und den Wünschen seiner Herrin.

„Nichts ist so wie du denkst. Alles ist so wie ich es sage.“, meinte Lady Addison schon im ersten Hypnose File, das sie mir sandte. Ich brauchte einige Wochen, um wirklich zu begreifen, was sie meinte. Wie wahr diese Worte sind. Ein Glaubenssatz für mein Unterbewusstsein, als Sklave. Durch die Magie meiner Herrin, kann ich sie noch heute frei zitieren. Sie sind Realität für mich geworden.

Geduld und Gehorchen sind die Zauberwörter für mich als Sklave. Das zu wissen alleine reicht jedoch nicht. Es zu verinnerlichen, vor allem es zu leben, das ist meine neue Lebensaufgabe. Mein Lebenszweck als Sklave. Manchmal fühle ich mich damit alleine gelassen. Dazu ist dann das Tagebuch da. Mich zu erinnern, was wichtig ist. Was einen guten Sklaven ausmacht. Zwischendurch schreibe ich Seitenweise einzelne Merksätze auf. Wie bei einer Strafarbeit in der Schule. Du sollst… du darfst nicht… und so weiter. Einfach, um mir die Dinge einzubläuen. Wenn es schon nicht die Gerte kann. Online etwas schwierig. Dann ist das Journal meine Gerte.

Einschränkungen sind auch dazu da, sich als Sklave auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Als Sklave weiß ich heute besser, was ich zu tun habe. Mein Weg in die Financial Domination, ist inzwischen vorgezeichnet. Und ich fühle mich unheimlich wohl dabei. Es erregt mich immer mehr. Fasziniert mich. Das erübrigt die bohrende Frage, was Domina Lady Addison mit mir als Sklave vor hat.

Die neuen Einschränkungen helfen mir alles zu verinnerlichen. Besser zu lernen es zu leben. Es als Sklave zu leben. Deshalb hat sie mir meine Herrin auferlegt. Glaube ich. Als Sklave genügsam zu sein, um meiner Herrin noch mehr Tribute überreichen zu können, ein weitere Zweck. Aber auch Wege zu suchen, noch mehr Mittel heranzuschaffen. Für einen Sklaven eine Selbstverständlichkeit. Wenn er als Sklave leben und seiner Herrin dienen möchte.

Das Wichtigste für mich sind die täglichen Rituale. Dazu gehören täglich ins Journal zu schreiben. Den Peniskäfig und den Plug zu tragen. Tag und Nacht. Keusch zu leben. Enthaltsamer zu leben. Meiner Herrin am Anbetungsplatz zu huldigen. Den Blog zu führen und auch meine Bilder zu gestalten. Alles Dinge bei denen ich fest mit Domina Lady Addison verbunden bin.

Diese Arbeiten, diese Rituale gehören fest zu meinem Leben als Sklave dazu. Sie erinnern mich wer ich bin. Was ich nun bin. Wem mein ganzes Leben, meine ganze Aufmerksamkeit, meine ganze Arbeitskraft gehören. Meiner Herrin und Göttin Lady Addison. Das macht mich unheimlich glücklich.

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