Ingwer, eine reizvolle Wurzel für Schwanz und Arsch.

Gestern befand sich meine Herrin in Spiellaune. Lady Addison hatte eine weitere Aufgabe für mich. Um 21 Uhr sollte ich beginnen. Nach der Action mich eine Stunde nackt aufs Bett legen, um meine Empfindungen zu beobachten. Danach erst den Peniskäfig wieder anlegen, den dicken Plug für die Nacht einführen und direkt schlafen gehen.

Führe ein konisch geschnittenes Stück Ingwer in die Harnröhre ein. Danach anal. Führe es immer tiefer ein, als ob du dich damit ficken würdest. Dann wichst du deinen Schwanz mit Gleitgel und Latexhandschuhen. Ohne abzuspritzen natürlich.

Domina Lady Addison

Diese Aufgabe elektrisierte meine Sinne. Schon, als ich sie gestern Nachmittag las. Auch wenn mir sofort klar war, dass es mit dem Ingwer nicht ganz schmerzfrei werden würde. Wer gerne Ingwer ißt, wie ich, weiß wie scharf er auf der Zunge ist. Sich das im empfindlichen Schwanz, oder im Arsch vorzustellen, versagte ich mir zunächst. Das würde ich noch früh genug erfahren.

Das war es nicht, was mich erregte. Dass ich gehorchen musste, das machte mich unheimlich scharf. Die Macht zu fühlen, die meine Herrin über mich hat. Auch, dass sie mich quälen wollte. Das war es, was meine Sinne entfachte. Das Gefühl Lady Addisons Launen und Gelüsten ausgeliefert zu sein, das brachte meinen Saft zum kochen. Meine Spannung stieg bis zum Abend ins Unermessliche. Dass ich hier im Blog einen Artikel dazu schreiben musste, rundete alles ab. Wieder ein Befehl! Gibt es etwas Schöneres für einen Sklaven, als seiner Besitzerin zu gehorchen? Für mich kaum.

Ein gehorsamer Sklave sucht sich nicht aus, was er tut. Er befolgt die Befehle seiner Herrin. Beugt sich ihrer Macht. Gerne. Weil es auch ihn glücklich macht.

Mit dieser Einstellung ging ich auch an die gestrige Aufgabe. Ein etwa fingerlanges Stück Ingwer sollte es schon sein, damit es richtig tief hineingeschoben werden konnte. Es musste aber auch am Ende dick genug sein, dass es nicht ganz hinein flutschen konnte. Schon ein paar Anforderungen an meine Schnitzkunst. Ich beschloss zwei Stücke Ingwer zu verwenden. Das für die Harnröhre sollte dünner, filigraner werden, denn ich führte zum ersten Mal etwas in meinen Penis ein. Ob das wohl eine Vorbereitung sein sollte? Dieser Gedanke besuchte mich nur flüchtig, denn ich war bereits zu erregt, um mich mehr damit zu beschäftigen.

Nackt kniete ich an meinem Anbetungsplatz. Das Foto meiner Herrin Lady Addison vor mir. Auf der ihr gewidmeten Anrichte. Mit hohem Spiegel dahinter. In einer Vase Rosen. In ihren Lieblingsfarben. Alles das, hatte ich vor Wochen eingerichtet. Meiner Herrin zu Ehren. Zur Meditation. An diesem Platz gedenke ich Lady Addison und führe alle Aufgaben durch. Wer mehr darüber wissen möchte, kann den Bericht auf ihrer Website lesen.

Zuerst spürte ich nichts, als ich den kleineren Ingwerplug in die Harnröhre schob. Langsam Stück für Stück. Mit etwas Schub, aber nicht so stark, dass ich es überreizte. Ich bin bei neuen Dingen eher der etwas vorsichtige Typ. Auch wenn ich mich gerne auf Neues einlasse. Auch rasch begeistert bin. Schnell steckte die Wurzel fest. Zu schnell Wie gesagt, meine Harnröhre ist eng. Noch. Nur eineinhalb Zentimeter. Vermutlich. Nachgemessen hatte ich nicht. Dann war er zu dick. Wahrscheinlich falsch geschnitzt. Damit er mir nicht abbricht. Das war meine größte Sorge. Daher hatte ich ihn nicht zu dünn geschnitten. Nach einigen Sekunden, spürte ich jedoch, dass dies nicht meine größte Sorge bleiben sollte. Es brannte wie die Hölle. Nicht schlagartig. Eher wie ein sich langsam entwickelnder Steppenbrand. Man riecht erst den Rauch, bevor sich die Flammen zeigen. Aber dann ist man schnell eingeschlossen. Gefangen. Im Schmerz gefangen, so fühlte ich mich.

Dennoch ließ ich ihn drin. Fickte mich auch damit. Raus, rein. Gehorchen! Konzentrierte mich auf den Schmerz und versuchte mich darin zu versenken. Wo Feuer ist, wird es auch heiß. Meistens. Dem Brennen, folgte die Hitze. Auch ohne Flammen. Wärme. Dann kam die Lust. Nicht so, dass ich steif wurde, aber doch so, dass ich eine imaginäre, nicht zu lokalisierende Lust empfand. Lange wollte und konnte ich mich nicht darauf konzentrieren, denn die wahrscheinlich unangenehmere Aufgabe stand mir ja noch bevor. Den weit größeren Ingwer Plug hinten reinschieben. Nach meinen Erfahrungen am Schwanz, war ich nun doch etwas nervös. Aber es half nichts. Gehorchen!

Hinten fackelte ich nicht lange und schob mir das Stück Wurzel langsam, aber zügig und in einem Zug hinein. Da hatte ich ja Erfahrung. Mit dem Plug. Wieder der gleiche Effekt. Zuerst spürte ich wenig, dann kamen die Flammen. Das Brennen. Zeitversetzt, dann die Hitze. Die, wie zuvor, in eine wohlige, stimulierende Wärme überging. Nun durfte ich mich wichsen und das war die eigentliche Überraschung. War ich beim letzten masturbieren vom Gleitgel fasziniert, dann jetzt von der Hitze in meinem Arsch, dem immer noch leichten Brennen in meiner Harnröhre und welche erotisierende Wirkung es auf meinen Schwanz hatte. Ich ging ab, wie eine Rakete. Hatte alle Mühe meinen Saft bei mir zu behalten, denn ich durfte ja nicht abspritzen. Zu meinem Glück, wollte ich es ja auch nicht. Es wäre nur ein dünnes Blatt gewesen, das mich hätte Einhalten lassen. Aber den Saft bei mir behalten zu dürfen, ist mir wichtig. Trotz Wichsen keusch zu bleiben, ist meine Passion.

Trotzdem quollen bald die ersten, schweren Tropfen aus dem Schwanz. Es ließ sich nicht vermeiden. Ich melkte mich, ohne es zu wollen. Ohne Ejakulation, ohne Orgasmus. Die Schärfe des Ingwers breitete sich in meinem ganzen Unterleib aus. Zumindest hatte ich das Gefühl. Alles war nur noch leichter Schmerz, Lust und diese Wärme. Der Ingwer ersetzte nicht meinen Plug, aber die ätherischen Öle brachten wohl das Blut in Wallung. Ich hielt es nicht lange aus. Nicht, wenn ich eine Ejakulation vermeiden wollte. Ich musste aufhören mich zu wichsen. Die erste Pause machen. Nach rund 30 Minuten, durfte ich mich nicht mehr anfassen, um nicht in Gefahr zu kommen, doch noch abzuspritzen.

Erschöpft, völlig ausgepumpt, legte ich mich aufs Bett, um die Session in mir nachklingen zu lassen. Das Brennen, die Hitze waren immer noch da. Aber ich hieß sie inzwischen willkommen. Sie hatten mir ein einzigartiges Erlebnis und eine nie gekannte Wollust beschert. Meine Herrin, Domina Lady Addison, hatte mir dies beschert, denn schließlich hatte sie mir die Aufgabe aufgetragen. Nein, für mich war es keine Bestrafung. Ich empfand es als Belohnung. Nicht nur, weil ich mich wieder einmal anfassen und wichsen durfte, sondern weil mir der Schmerz, das Brennen und diese Hitze geschenkt wurde. Von meiner Besitzerin Lady Addison. Dankbarkeit durchzog meinen ganzen Körper. Tiefe Verbundenheit erfüllte mich. Hingabe. Sehnsucht.

Diese Hitze, diese Wärme, die ich noch lange in mir spürte, nackt auf dem Bett liegend, löste aber noch ganz andere Gefühle in mir aus. Gefühle, die ich noch nie in mir gespürt hatte. Die mich wunderten. Mein Anus brannte immer noch. Ich hatte das wohlige Gefühl, mehrere Männer seien über mich hinweg gestiegen. Hätten mich so richtig durchgefickt. Und immer noch sehnte mich nach einem Schwanz. Träumte davon weiter genommen zu werden. Mit Saft gefüllt zu werden. Vielleicht lag es an dem leichten Brennen, das diese plötzlichen Sehnsüchte auslöste. Der Saft sollte sie löschen. Die Reibung. Oder machte mich das ständige Tragen eines Plug langsam zu einer Sissy Nutte? Zu einer Anal Stute? Ich weiß es nicht. Nur, dass ich mich tatsächlich danach sehnte anal gefüllt zu werden.

Noch jetzt, während ich diesen Artikel schreibe, habe ich diese Empfindungen. Fühle ich noch das leichte Brennen, diese Hitze und diese Lust. Eingebrannt in meinem Unterbewusstsein. Aber auch dieses leichte Bedürfnis nach einem Schwanz, oder Dildo. Ob mich Lady Addison zu einer Anal Stute ausbildet? Auch diese Frage flattert durch meinen Kopf, wie ein bunter Schmetterling. Genauso flüchtig, wie leicht.

Als Sklave muss man lernen sich fallen zu lassen. Sich dem Willen und der Führung der Herrin zu überlassen. Die Macht ist mit ihr. Nur sie weiß, was für mich als Sklave gut ist. Denn nur sie kennt den Weg. Kennt meine Bestimmung und wo sie mich hinführen möchte. Ich folge ihr. Überall hin. Tue was sie verlangt. Um sie glücklich zu machen. Und damit auch mich.

Danach den Peniskäfig wieder anzulegen, den dicken Plug in mich zu schieben, empfand ich als Wohltat. Auch weil ich mich wieder zu Hause fühlte. Bei Domina Lady Addison. Meiner Herrin.

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