Ein schmucker Plug, mein ständiger Begleiter.

Seit mehreren Wochen, trainiere ich einen Plug zu tragen. Einen schönen, stählernen, der zu dem Peniskäfig passt, den ich seit Monaten trage. Auch bei dem Plug ist das Ziel ihn ständig im Sklavenarsch zu tragen. „Als Zeichen meiner weiteren Versklavung.“, sagt Domina Lady Addison. Für Sie soll ich ihn tragen. Als Zeichen ihrer Herrschaft über mich. Ich bin ihr Besitz. Der Plug soll mich daran erinnern. Aber auch daran, wem ich diese tiefen Gefühle verdanke, die sowohl der Peniskäfig, als auch der Plug mir bescheren. Die Empfindungen, die mir Lady Addison, beschert.

Die ersten Plugs waren schön. Gefielen auch meiner Herrin. Waren in ihren Farben und Design. Passten auch wunderbar zu meinem Peniskäfig. Aber ergonomisch für mich nicht dauerhaft zu tragen. Irgend etwas drückte nach einer gewissen Zeit. Bei einer Spielszene kann man das, muss man das aushalten. Kann man das vernachlässigen, aber nicht, wenn man das Teil Tag und Nacht im Hintern behalten soll. Daher musste ich mir andere suchen. Leider.

Neue waren schnell gefunden. Interessanterweise von dem selben Hersteller, von dem mein Peniskäfig stammt. Na, wenn das kein Zeichen war. Sie waren nicht eiförmig, sondern sahen eher aus, wie dicke Finger. Auf dem Foto ist es nicht zu sehen, der Mittlere hat den Umfang von zwei Fingern. Der Größte ist recht heftig. Ob ich den jemals dauerhaft tragen kann, weiß ich nicht. Schon das hineinschieben, kostet eine gewisse Anstrengung. Eine vorherige Dehnung meines der Schließmuskeln. Aber ich gebe nicht auf.

Heute trage ich den „Kleinen“ bereits dauerhaft. Ich bemerke ihn schon gar nicht mehr. Wie den Peniskäfig auch. Das Sitzen ist noch etwas unbequem, aber auch das ist bereits besser geworden. Es ist erstaunlich, an was sich der Körper alles gewöhnen kann. Wenn man ihm die Zeit dazu lässt. Nichts überstürzt. Geduldig ist.

Den Mittleren trage ich Nachts. Durchgängig. Ab und zu auch tagsüber, als Training. Denn mein Ziel ist es, den Mittleren tagsüber im Arsch zu tragen. Den Größten in der Nacht. Ein Sklave sollte sich Ziele setzen, die er beharrlich verfolgt. Für seine Herrin.

Die Gefühle, die ein Plug einem beschert sind unvergleichlich. Vor allem der Mittlere Plug. Der auf dem Foto zu sehen ist.

Du fühlst dich den ganzen Tag geflickt. Bei jedem Schritt. Dein Gang verändert sich sogar. Die Hüften schwingen mehr. Wahrscheinlich, weil es das schöne Gefühl in dir drin verstärkt. Die innerliche Massage, lässt deinen Schwanz tropfen. Ob du das willst, oder nicht. Selbst wenn du lange keusch gehalten wurdest, du das Gefühl hattest, deine Libido nimmt ab, der Plug in deinem Hintern erinnert dich wieder daran, was du könntest, wenn du ein Mann wärest.

Aber ich bin und bleibe ein Sklave. Im Besitz meiner Herrin. Sie kontrolliert meine Sexualität. Sie alleine bestimmt, ob ich überhaupt noch einmal einen Orgasmus gewährt bekomme. Streng keusch gehalten. Ohne Möglichkeit die Lust zu stillen, die der Plug unweigerlich entfacht. Durch den Plug, wache ich morgens wieder mit einem steifen Schwanz auf. So steif, wie es der Peniskäfig zulässt. Natürlich. Ich weiß nicht wohin mit meiner Lust. Eine süße Marter, die mich immer daran erinnert, was ich bin. Ein Sklave meiner Herrin, Domina Lady Addison.

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