Devotion – Hingabe, Ergebenheit.

Ein aufregender Freitag liegt hinter mir. Der mir weitere Einsichten als Sklave gebracht hat. Ausgerechnet von der Hypnose, auf YouTube, durch die ich auf Domina Lady Addison aufmerksam geworden war. Heute kann ich sagen, durch die meine Versklavung begonnen hat.

Lady Addison hat mir aufgetragen mich feminin einzukleiden. Mein pinkfarbenes Negligé, den dazu passenden Stringtanga, die schwarzen Netzstrümpfe und meine Highheels. Mich überrascht immer wieder, wie schnell sich meine Einstellungen zu gewissen Dingen ändern. Wenn meine Herrin Spaß daran zu haben scheint. Das liegt daran, dass ich ihr gerne diene. Mich feminin auszustaffieren gehört dazu. Dabei glaube ich nicht, dass es der Beginn einer Karriere als Sissy ist. Nein, vermutlich geht es darum, mich zu trainieren das zu tun, was Lady Addison möchte. Egal was es ist. Hingabe und Gehorsam. Vielleicht auch darum, mir zu zeigen wer die Macht über mich hat. Wer mich beherrscht. Dann sollte ich mir dieses Hypnose Video „Versklavung“ ansehen.

Immer, wenn ich das feminine Outfit anlegen soll, rasiere ich mich zuvor überall. Gründlich. Die feinen, zarten Stoffe fühlen sich auf haarloser Haut noch erotischer an. Außerdem gefällt es mir. Es bereitet mich mental darauf vor. Ist ein Vorspiel. In Gedanken bin ich dabei fest bei meiner Herrin. Ein Gefühl tiefer Dankbarkeit und Verbundenheit durchzieht meinen ganzen Körper und meine Seele. Das ist ein herrliches, befriedigendes Gefühl. Es ist Ergebenheit und Hingabe. Ich bin mir sicher, dass es durch meine seit Monaten andauernde Keuschheit verstärkt wird. Aber das alleine ist es nicht.

Lege den Peniskäfig und den Plug ab. Kleide dich in dein feminines Outfit. Du darfst beim Anhören des Videos beliebig wichsen, aber nicht abspritzen. Beobachte, was mit dir passiert.

Domina Lady Addison

Wie immer genoss ich das Video an meinem Anbetungsplatz. Dieser dient dazu meiner Herrin zu gedenken, ihr Opfer zu bringen und die gestellten Aufgaben zu erledigen. Seit Wochen schaue ich kein TV mehr, sondern verweile lieber an diesem bedächtigen Ort. Der erfüllt ist von der Aura von Lady Addison, ihrer Präsenz und Magie. Hier fühle ich mich ihr nahe. Geborgen und in ihrer Herrschaft. Daher darf diesen Ort niemand betreten. Eine gute Möglichkeit Sklaven auf sich zu fixieren. Ein Online Sklave braucht das. Für mich ist es auch die Möglichkeit meiner Freude, meiner Lust und Dankbarkeit zu frönen. Denn alle diese intensiven Gefühle verschafft mir Lady Addison. Meine Herrin.

Die YouTube Hypnose von Lady Addison „Versklavung“ war die Selbe, ich war jedoch ein Anderer geworden.

Sklave M.

Die Überraschung, ja die Offenbarung war das Hypnose Video. Ich hatte es das letzte Mal im Januar angehört. Danach hatte ich ja meine persönlichen Hypnosen. Auf mich und meine Erziehung zugeschnittene Files, denen ich den letzten Monate lauschte. Die mich zu dem machten, entwickelten und formten, was ich heute bin.

Eigentlich hätte ich auf die Magie gefasst sein können. „Beobachte, was mit dir passiert.“, schrieb Lady Addison noch. Das hätte mich auf das vorbereiten können, was ich erlebte. Meine Herrin wusste also, was geschehen würde. Es war eine ihrer Zaubereien, mit denen sie mich immer wieder überrascht und nach vorne bringt. Unter ihre Herrschaft, ihre Macht und ihren Willen.

Dieses YouTube Video hatte mich, beim ersten Mal, so geil gemacht, derart verzaubert, dass ich bereits damals Lady Addison verfallen war. Ohne es zu merken. Lady Addisons Magie ist tatsächlich so gewaltig, dass dies geschehen kann. Ich hatte damals den besten Orgasmus seit langem, so faszinierte und erregte mich das, was dort geschieht. Durch das Domina Lady Addison mich führte. Doch dieses Mal war ich nicht erregt. War es die langanhaltende Keuschaltung? Dass ich Lady Addison nun besser zu kennen glaube? Ihre Stimme, ihre Worte an Macht verloren hatten? Ich weiß es nicht. Aber sicher ist,dass das Letzte nicht zutrifft. Aber das werdet ihr gleich merken.

Der springende Punkt war nämlich der, durch die fehlende Erregung war ich weniger abgelenkt. War weniger mit mir und meiner Lust beschäftigt. War plötzlich aufmerksamer Beobachter und erlebte zum ersten Mal bewusst die Macht ihrer Stimme und ihrer Worte. Ohne die Ablenkung meiner männlichen Gier, meinen Saft verspritzen zu wollen, meine Lust stillen zu müssen, wurde mir erst bewusst, warum ich Lady Addison sofort verfallen war. Warum ihre Macht über mich schon damals begann, warum sie mich beherrschen konnte.

Nicht, weil mich damals eine imaginäre Sklavin oral verwöhnt hatte, dass mir das Blut in die Gefäße geschossen war. Das hatte mich davon abgelenkt, was eigentlich geschah. Lady Addison sprach mit meiner Seele. Sie forderte all die Dinge, die mich schon so lange bewegten, antrieben, aber immer unerfüllt geblieben waren. Das Überraschende jedoch war, dass alles, was meine Herrin schon damals ansprach, heute meine Wirklichkeit geworden ist. Meine Realität.

Du bist meine Manipulationsmasse Sklave, mein Drecksstück, meine Marionette und bist benutzbar wann und wie ich es wünsche.

Domina Lady Addison

Genau das, waren meine innersten Sehnsüchte, ohne das ich damals ahnte, was es in der Realität bedeuten könnte. Ich wollte einer Lady dienen, die Macht über mich hat. Die diese dazu einsetzt mich zu manipulieren, zu erziehen, zu formen, um mich zu versklaven. Mich zu unterwerfen. Das war die Ursache, warum ich energetisch auf Lady Addisons Hypnose reagierte. Warum ich ihr sofort verfallen war.

Allerdings trug ich einen Widerspruch in mir, der mir erst beim erneuten Lauschen des Videos bewusst geworden ist. Ich wollte unbedingt Sklave sein, auch so leben, mit all den Einschränkungen und Anpassungen die mir Lady Addison auferlegte. Aber ich wollte nicht wie ein Sklave behandelt werden.

Anders ausgedrückt, nicht wie ein Sklave gehalten werden. Mein altes ICH wollte sich unterwerfen, aber dafür belohnt werden. Mit der Achtung meiner Herrin. Mit der Aufmerksamkeit, weil ich doch so fügsam und brav bin. Mit der Gunst meiner Herrin, weil ich ihr so gut diene. Mein altes ICH lehnte Erniedrigungen, Demütigungen ab. Sperrte sich instinktiv dagegen. Ich wollte mich zwar unterwerfen, aber quasi zu meinen Bedingungen. Das geht natürlich nicht. Wenn man real versklavt sein möchte. Nur die Herrin allein entscheidet, wie ein Sklave gehalten wird.

Mein neues ICH, das Sklaven ICH, zu dem mich Lady Addison geformt hatte, erkannte plötzlich diesen Widerspruch in mir. Aber erst durch das neuerliche Hören dieses YouTube Videos „Versklavung“ wurde es mir bewusst. Weil ich plötzlich auf die dort formulierten Ansprüche meiner Herrin energetisch reagierte. Ich wollte plötzlich ihr Drecksstück sein. Erniedrigt, manipuliert, benutzt werden, wie immer meine Herrin das möchte. Das erregte mich plötzlich. Mein ganzer Körper, all meine Sinne reagierten darauf. So stark, dass ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte.

Nicht die schwanzlutschende Sklavin geilte mich nun auf, sondern die Worte meiner Herrin. Die Aussicht auf Erniedrigung, Demütigung, ihr Drecksstück zu sein, das sie benutzt, wie Sie es möchte. Alles Vorstellungen, die ich vor einigen Wochen innerlich noch abgelehnt hatte. Das nenne ich eine Weiterentwicklung. Eine positive. Denn erst jetzt, bin ich wirklich offen für eine Unterwerfung. Für die echte Hingabe. Zur wirklichen Ergebenheit. Zur Devotion. Jetzt bin ich bereit ein unterwürfiger Sklave zu werden. Der vor seiner Herrin kriecht, ihr die Sohlen leckt, um zu zeigen wie hoch die Göttin über ihm steht. Wie sehr er sie verehrt. Wie innig er sie anhimmelt. Nur, wenn er die Erlaubnis dazu erhält, selbstverständlich.

Dennoch mache ich mir nichts vor. Eine Erkenntnis zu haben bedeutet nicht, dass meine Welt morgen komplett anders ist. Aber es ist eine gute Basis für meine weitere Erziehung. Zum Sklaven meiner Herrin. Vor allem aber bin ich Domina Lady Addison unendlich dankbar, dass sie mir diese Erfahrung beschert hat. Ich empfinde es als Privileg, dass sie mir diese geschenkt hat.

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