Devotion – Anal geweitet.

Lady Addison hatte mir eine weitere Aufgabe gegeben. Die Zweite innerhalb kurzer Zeit. Meine Erziehung scheint an Fahrt zu gewinnen. Auch sie hat etwas mit Devotion zu tun. Mit Hingabe, Ergebenheit und Gehorsam. Mit Grenzen überschreiten, absolute Macht und Unterwerfung. Unter die Herrschaft meiner Herrin. Ihr zu folgen, egal was sie von mir verlangen mag. Um nichts Weniger geht es. Damit um Alles. Um Alles, was einen Sklaven ausmacht. Mental das Knie zu beugen. Auch als Online Sklave. Sich zu erniedrigen, um der Herrin zu gefallen. Um dieser das Gefühl der absoluten Macht zu verschaffen. Die Sie auch über mich hat.

Am Samstag um 15 Uhr legst du Peniskäfig und Plug ab, ziehst High Heels und den neuen Stringtanga an, schiebst ihn zur Seite oder nach unten und fickst dich mit einer Salatgurke (mit Kondom!) zwecks Abmelkung.

Domina Lady Addison

Als ich die Gurke sah, wurde mir schon etwas mulmig. Nicht wegen der Länge. Dass ich die ganz aufnehmen sollte, dachte ich keine Sekunde lang. Noch nicht, jedenfalls. Nein, der Umfang machte mir Sorgen. „Die ist ja dicker als ein Schwanz!“, dachte ich entsetzt. „Wie soll ich die denn in meinen Arsch bekommen? Ich bin Anal noch Jungfrau.“

„Na ja, bis auf die Plugs und meinen kleinen, schwarzen Analdildo.“, beruhigte ich mich selbst. Also ganz ungeübt war ich nicht. Aber diese Gurke war doch ein ganz anderes Kaliber. Für die Plugs, vor allem den ganz großen, hatte ich mit dem Analdildo geübt. Mich dafür bereit gemacht. So, wie es Lady Addison angewiesen hatte. Das hatte ich auch heute vor. Mich mit dem Analdildo vorzubereiten, bevor ich die Gurke ansetze. Ein leichtes Beben blieb, denn es würde höllisch weh tun. Das ahnte ich.

Aber was half es mir? Befehl war Befehl. Als Sklave musste ich gehorchen. Mich für die Herrin aufopfern. Denn das ist es, was Lady Addison möchte. Mit allen Aufgaben, die sie mir als Sklave aufgibt. Grenzen überschreiten. Sich ihr und ihren Wünschen hingeben. Alles geben reicht nicht, es muss schon ein Tick mehr sein. Lady Addison ist eine strenge Herrin. Es sollte nicht einfach für mich sein. Nicht leicht. Ein Opfer musste weh tun, egal welches. Sonst ist es keines. Das will meine Herrin sehen, fühlen und erleben. Devotion. Meine Pflicht. Aber auch meine Kür, denn ich möchte alles für meine Herrin tun. Sie glücklich machen, mit meinen Opfern. Mit meiner Hingabe.

Meine High Heels, den neuen roten Stringtanga und die Netzstrümpfe hatte ich bereit gelegt. Die zog ich an. Rasiert war ich noch vom Vortag. Mir gefiel, was ich sah. Überhaupt hatte sich meine Einstellung zum Tragen von Damenwäsche gewandelt. Ich mochte sie. Fand, ich sah darin gar nicht so übel aus. Natürlich ist das Geschmacksache.

Meiner Herrin ging es wahrscheinlich nicht um mein Aussehen. Es ging ihr darum, dass ich tat, was sie wünschte. Ohne Wenn und Aber. Ihre Wahl, dass ich mich mit einer Gurke ficken sollte, diente dem gleichen Zweck. Devotion. Zumindest glaubte ich das.

Ein wenig Demütigung, war dabei. Klar. Aber vor allem ging es darum, dass ich auch hier gehorchte. Um die Anale Dehnung, das Einreiten des Sklavenarsches ging es weniger. Dazu wäre auch ein Dildo möglich gewesen.

Dass ich es bereits genieße feminine Wäsche zu tragen, sieht man an meiner Pose. Das hätte ich vor wenigen Tagen noch nicht getan. Die mentale Entwicklung schreitet in allem voran.

Alle diese Gedanken, machte ich mir jedoch nicht an diesem Nachmittag, denn ich hatte eine knifflige Aufgabe zu erfüllen. Mich zu weigern, kam mir gar nicht in den Sinn. Niemals, würde ich mich einem Wunsch von Lady Addison widersetzen. Ein guter Sklave tut so etwas nicht. Auch nicht darüber diskutieren. Ich fand, das stand mir als Sklave weder zu, noch wollte ich so erbärmlich sein. Mit seiner Herrin handeln zu wollen, das empfand ich schon immer als erbärmlich. Betteln, winseln, kriechen, beten, dass es aufhören mag, das alles passt zu einem Sklaven. Finde ich. Weil er seiner Herrin ausgeliefert ist. Er ertragen muss, was sie mit ihm tut. Handeln setzt jedoch eine gleiche Augenhöhe voraus. Das gibt es für einen Sklaven nicht. Meine Augenhöhe ist der Boden. Da gehöre ich hin. Für immer.

Die Vorbereitung, klappte ganz gut. Schon nach kurzer Zeit flutschte der schwarze Stößel nur so rein und raus. Dank dem Gleitgel. Ich war also doch ein wenig eingeritten. Für diese Größe. Bereits nach wenigen Minuten quoll der erste Tropfen aus dem Schwanz. Ein gutes Zeichen, fand ich. Aber das war nicht das Ziel. Nicht die Aufgabe. Ich sollte mich mit der Gurke melken.

Das war schwieriger. Wie erwartet. Aber nicht das Reinschieben an sich, machte Probleme. Es fehlte der Gegendruck. Man sollte nicht glauben, welcher Kraft es bedarf, so eine Gurke in den After zu bringen. Beim ersten Mal sowieso. Und wenn man alleine ist. Ich hatte die Gurke mit einem Kondom überzogen, wie es Lady Addison angewiesen hatte. Daher musste ich mir keine Sorgen machen, wieviel Druck ich ausübte. Aber ich schaffte es nicht, sie mehr als einige Millimeter reinzuschieben. Die engen Schließmuskel wollten sich nicht überwinden lassen. Es fehlte mehr Druck. Trotz der Masse an Gleitgel, mit der ich meinen Bezwinger eingerieben hatte. Satt. Es sollte flutschen. Tat es aber nicht. Da kam mir der Gedanke das Gurkenende an meiner Kommode zu fixieren, um mich dann rücklings dagegen zu drücken. Um damit mehr Druck erzeugen zu können. Doof darf man sein, man muss sich nur zu helfen wissen.

Technik ist eben alles. Fast alles. Ich hatte nun eine Möglichkeit geschaffen, mich in die Gurke zu drücken, mich zu pfählen, aber der Umfang machte es äußerst schmerzhaft. Obwohl ich mich mit dem Dildo vorbereitet hatte. Aber gegen das grüne Teil, war er ja ein wahrer Winzling. Dennoch gab ich nicht auf. Ich drückte mich dagegen. Überwand so zuerst den äußeren, dann den inneren Schließmuskel und dehnte ihn. Dann schob ich den grünen, dicken Phallus immer ein klein wenig tiefer in mich hinein. In kleinen, aber konsequenten Schüben. Zwischendurch legte ich kurze Pausen ein, um mich an den Schmerz zu gewöhnen. Es klappte. Dank der Kommode. Ohne sie hätte ich es nicht geschafft. Denn auch hier, musste ich mich ganz schön gegen den Eindringling pressen.

Meine High Heels waren dabei nicht gerade eine Hilfe, denn ich rutschte immer wieder auf dem glatten Laminat aus. Oder einfach weg. Knackste um, oder wackelte so herum, dass ich mich wieder ins Gleichgewicht bringen musste. Einfach war das wahrlich nicht. Aber Sklaven sind nicht dafür da, es einfach zu haben. Es war auch nicht ganz ungefährlich. Vor allem, weil ich noch nicht der Geübteste bin, mich in High Heels zu bewegen. Schon gar nicht damit Leistungssport zu machen. Langsam bekam ich eine Ahnung davon, was „Mädels“, wie ich, damit alles leisten müssen.

Wieviel Zentimeter ich geschafft hatte, weiß ich nicht. Denn es war mir weder möglich es zu sehen, noch irgendwie zu messen. Ich glaube nicht, dass es meiner Herrin darauf ankam, wie tief ich ihn in meinen Hintern brachte. Nicht beim ersten Mal. Es war wichtig, dass ich es tat. Aber auch mein Bestes dabei gab. Schmerzen überwand und nicht zu schnell aufgab. Grenzen überschreiten. Sich als Sklave weiter entwicklen. Sich für die Herrin aufopfern, das war ihr wichtig. Und das tat ich.

Weil ich es unbedingt schaffen wollte. Um meiner Herrin zu gefallen. Zu gehorchen. So wie immer, wenn ich etwas tat. Gefühlt waren es 6 bis 8 Zentimeter. Dann wurde die Gurke einfach zu dick. Der Schmerz so groß, dass ich fürchten musste zu reißen. Mich zu verletzen. Das wollte ich nicht, denn ich sollte mich mit der Gurke noch ficken. Mich Abmelken. Daher, beließ ich es dabei. Ging dazu über, mich mit der Gurke einzureiten. Mit Hilfe der Kommode. Ohne ging es noch nicht. Dabei drückte ich sie mir immer noch etwas tiefer hinein, so dass ich noch ein paar Millimeter mehr schaffte. Mit der Zeit begann ich es ein wenig zu genießen. Als ich es schaffte, den Schmerz in einen Lustschmerz zu verwandeln. Die Vorstellung, dass mir Lady Addison dabei zusah, machte es möglich.

Das war jedoch alles nur Vorspiel gewesen. Nun ging es ans eigentliche Ficken und Melken. Das machte ich am Anbetungsplatz. Stellte ein Bein auf den Sessel, schob die Gurke wieder rein und begann mich damit zu stoßen. Rein. Raus. Bis die Tropfen aus meinem Schwanz quollen. Zwischendurch hielt ich inne, um die Tropfen mit dem Finger aufzufangen und abzulecken. Ich kenne meine Pflichten als Sklave. Der eigene Saft muss immer aufgeleckt werden. Bis auf den letzten Tropfen. Das tat ich.

Als nichts mehr heraus kam, stellte ich den Fick ein. Ich war ganz schön geschafft. Aber sehr zufrieden. Erschöpft ließ ich mich auf die Knie sinken. An meinem Anbetungsplatz. Gedachte meiner Herrin, Lady Addison. Voller Dankbarkeit. Diese neue Erfahrung hatte ich nur durch sie erleben dürfen. Auch die tiefen Empfindungen. Hingabe. Demut. Unterwürfigkeit. Ergebenheit. Aber auch ein wenig Stolz, dass ich es geschafft hatte. Freude. Glück. Zufriedenheit. Das Gefühl bei Lady Addison zu Hause zu sein. Als Sklave.

Eine tiefe Verbundenheit durchzog meinen ganzen Körper. Weil sie mich mich lehrt, was Gehorsam, Hingabe und Ergebenheit wirklich bedeutet. Aber auch weil ich erleben durfte, wie gut mir Devotion tut. Wie wohl ich mich dabei fühle. Als Sklave. Wie sehr ich mich verändere. Zum Positiven. Unter ihrer Herrschaft. Wie glücklich mich das macht. Welches Privileg es ist, Lady Addison dauerhaft dienen zu dürfen. Ihr Eigentum zu sein. Es gibt in meinem Leben nichts Anderes mehr, das mich glücklicher und zufriedener machen kann.

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