Devotion – In femininer Unterwäsche unterwegs.

Wieder eine Aufgabe von Lady Addison. Eine, die mich lehren soll zu gehorchen. Mich meiner Herrin ganz hinzugeben. Ihren Wünschen zu folgen. Mich dazu zu bekennen, was ich bin. Ein Sklave. Lady Addisons Sklave.

Die feminine Kleidung, soll mich weitere Grenzen überschreiten lassen. Einstellungen verändern. Für meine Herrin. Auf den Weg führen bisherige Ansichten, Meinungen, Vorstellungen beiseite zu schieben. Platz für Neues zu machen. Für das Leben als Sklave. Ein Dasein, das mich nicht mehr als tradierten Mann gebrauchen kann. Sondern nur noch als Manipulationsmasse, als Marionette und Dreckstück. Egal wann, wie und wo es Lady Addison danach verlangt.

Wenn ich schreibe, als Sklave kein Mann mehr zu sein, meine ich nicht mein Geschlecht an sich. Meine Sexualität habe ich zwar auch abgegeben. In die Verfügungsgewalt meiner Besitzerin. Was bedeutet, keinen Sex mehr zu haben. Vielleicht sogar keinen Orgasmus mehr gewährt zu bekommen. Denn das entscheidet alleine Lady Addison. Dennoch bleibt das Geschlecht. Bis auf Weiteres natürlich.

Heute, meine ich damit die Ansichten, die Einstellungen, das Verhalten, die Gefühle, die Rolle als Mann. Nicht den kleinen Unterschied zwischen den Beinen. Das, was uns diese Gesellschaft, als Männer zugeschrieben hat. Unsere Erziehung, unsere Konditionierung auf das Rollenklischee des Mannes. Das, was ich bisher ausgefüllt, besser gelebt habe. Mehr, oder weniger. All das, soll ich beiseite schieben. Vergessen. Ich soll mich neu erfinden. Als Sklave. Ein Sklave, der es liebt Lady Addison aufopferungsvoll, selbstlos zu dienen.

Alle Aufgaben, die mir Lady Addison gibt, sollen mich bei diesem Lernprozess, bei dieser Transformation unterstützen. Den geistigen, seelischen, innerlichen Prozess, körperlich unterstützen. Voranbringen. Die Keuschhaltung, der Peniskäfig, der Plug, die anale Dehnung und nun eben auch das Tragen von Damenunterwäsche. Das glaube ich zumindest. Wissen tue ich es nicht. Denn die Wege meiner Herrin sind unergründlich. Geheimnisvoll. Magisch. Voller Zauber. Wie Sie selbst.

Morgen trägst du Damenunterwäsche unter deiner normalen Kleidung. Den Peniskäfig und den Plug ebenso. Wie immer.

Domina Lady Addison

Ausgerechnet zu einem Treffen mit meiner Familie sollte ich das tun. Aber es war ja meine eigene Idee gewesen. Als Ausgleich. Denn eigentlich sollte ich in ein Dessous Geschäft gehen. Unter der Straßenkleidung, in femininer Unterwäsche gekleidet. Mir dort einen roten String Tanga kaufen. Der Verkäuferin sagen, dass der String für mich ist. Mich also outen. Peinlich! Das ging aber wegen der Corona Einschränkungen nicht.

Lady Addison erspart mir nichts. Führt mich immer weiter. Dort hin, wo sie mich haben möchte. Zu Ihren Füßen. In die absolute Devotion.

Und ich? Ich fühle mich glücklich dabei. Folge ihr überall hin. Selbst, wenn es mich Überwindung kostet. Aber ist es nicht so, wie mit den Opfern? Nur wenn es weh tut, sind es wirklich Opfer. So ist es auch bei allem Anderen. Alles soll mich umformen. Zu einem guten, vor allem nützlichen Sklaven machen. Wenn diese Aufgaben keine Überwindung kosten, findet auch keine Entwicklung statt. Als Sklave muß ich lernen alles zu tun, was Lady Addison verlangt. Egal, wie ich mich dabei fühle. Das werde ich auch, denn ich möchte mich weiter entwickeln. Meine Herrin stolz machen. Um Domina Lady Addison zu beweisen, dass sie richtig entschieden hat. Dass sie mich zu Recht in ihren Sklavenstall aufgenommen hat.

Ein guter Sklave muss jeden Tag beweisen, das er würdig ist Domina Lady Addison zu dienen. Auch, wenn er die Gunst der Aufmerksamkeit seiner Herrin bereits erworben hat.

Domina Lady Addison

Feminine Unterwäsche in dem Sinne, besitze ich noch gar nicht. Meine Netzstrümpfe, auch das Negligé, kann man wohl kaum als Unterwäsche bezeichnen. „Ich muss mir unbedingt feminine Unterwäsche zulegen.“, schwirrte durch meinen Kopf, als ich mir überlegte, was ich anziehen sollte. Denn, das mit der Damenwäsche, scheint eine dauerhafte Disziplinierung zu werden. Irgendwie freue ich mich darauf. Ich liebe Zucht. Regeln. Weil ich mich gerne weiter entwickele. Mich gerne auf Neues einlasse. Für mich gehören Disziplinierung zu einem Erziehungsprozess dazu. Auch Züchtigungen. Um trainiertes Verhalten zu verfestigen. Nur bei Sklaven wie mich natürlich!

Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als zu improvisieren. Klar, die halterlosen Netzstrümpfe. Passend dazu einen schwarzen String. Und – das pinkfarbene Negligé. Als Notnagel. Weil ich glaubte, meine Herrin wäre mit zwei femininen Teilen nicht zufrieden.

Die Rüschen des Negligé waren nicht das Problem. Die verbarg das T-Shirt ganz gut. Aber, was sollte ich mit den Bändern machen. Die wurden am Nacken in einer großen Schleife verknotet. Ich könnte die Bänder einfach unter das T-Shirt stopfen, aber dann würde das hauchdünne Bodyteil rutschen.

Zudem war ich gezwungen, alles richtig anzuziehen. Sonst würde ich die gestellte Aufgabe nicht erfüllen. Mogeln gilt nicht! Als Sklave sowieso nicht. Also band ich die Schleifen des Negligé so, wie sie gehörten. Hoffte das der Pulli mit dem Stehkragen alles verbarg. Er war mit einem Reißverschluss bis oben hin zu verschließen. Das müsste klappen. Zum Glück.

Nun war ich also unter der Kleidung eine Frau. Allerdings mit Peniskäfig und Plug im Hintern. Das würde Lady Addison gefallen. Bei dem Gedanken musste ich lächeln. Wenn Sie das sehen könnte. Nicht nur wegen der Demütigung, der Peinlichkeit, sondern weil ich tat, was Sie verlangte. Devotion und Gehorsam. Das war ihr wichtig. Mir ebenso. Ich empfinde mich als Sklave, wenn ich das Gefühl habe beherrscht zu werden. Völlig und in allem dominiert. Wenn ich mich dem Willen meiner Herrin beugen muss. Egal ob gerne, freiwillig, oder gezwungen.

Wer oft feminine Kleidung trägt, oder tragen muss, fühlt bald die weibliche Seite in sich.

Sklave M.

Bei mir war es nicht nur die Damenwäsche. Sie zupfte an der fraulichen Saite in mir. Ließ sie erklingen. Mich automatisch weiblicher fühlen. Sogar mein Gang war ein anderer. Wiegender, fand ich. „Jetzt fehlen nur noch die High Heels.“, dachte ich. Wieder musste ich lächeln. Es war kein unangenehmes Gefühl.

Aber auch der Plug veränderte meine Empfindungen. Als Sklave. Ich spürte bei jedem Schritt, wie ich gefickt werde. Von meiner Herrin, Lady Addison. Die mich mit dem Plug weiter versklavt. Mental und Körperlich. Übrigens, sehr effektiv. Nachhaltig. Je größer und dicker das Teil in mir ist, um so mehr spüre ich meine Hingabe und Unterwerfung. Aber auch, dass ich dauerhaft gemolken werde, vor allem bei dem „Großen“.

Über das ganze Treffen zu berichten, würde zu weit führen. Daher konzentriere ich mich auf meine Empfindungen. Was die Zeichen meiner Herrin, die ich trug, mit mir machten. Den String Tanga spürte ich überhaupt nicht. Es fühlte sich an, als wäre ich nackt. Durch den String hinten. Meine Hinterbacken rieben an meinem Jeansstoff. Ungewohnt für mich. Aber mega geil. Vielleicht gehe ich in Zukunft ganz ohne Slip. Denn es war ein erregendes, neuartiges Gefühl für mich.

Die Netzstrümpfe waren ein Problem. Obwohl halterlos, rutschten sie mir ständig hinunter. Unter dem Hosenbein, weshalb ich es nicht korrigieren konnte. Das Negligé fühlte sich gut an. Auf der Haut, auch wenn es ebenfalls verrutschte. Es ist eben etwas für die Nacht und nicht für Familientreffen.

Entscheidend war jedoch, dass mich das heimliche Tragen der femininen Wäsche und auch die neuen Empfindungen, die ich dabei hatte, zu einem anderen Menschen machten. Ich konnte mich auf keines der Gespräche wirklich konzentrieren. Ständig waren meine Gedanken bei Lady Addison, meiner Herrin. Die mir diese neue Erfahrung geschenkt hatte. Was mir nicht half.

Im Gegenteil. Diese Gedanken und auch der Plug, auf dem ich saß, führte natürlich dazu, dass mein Schwanz tropfte. Leider bemerkte ich das zu spät. Der Stringtanga hatte sich lautlos verabschiedet. War zur Seite gerutscht. Herunter vom Metallkäfig. Die unerwünschte Nässe, benetzte also meinen Jeansstoff. Peinlich!

Trotz allem. Oder gerade deswegen. Es eine berauschende Erfahrung. Vor allem, weil sie mich in jeder Sekunde daran erinnerte, was ich nun bin. Ein Sklave! Der gehorchte. Und unendlich glücklich dabei ist. Der immer mehr realisiert, welches Privileg er genießt Domina Lady Addison dienen zu dürfen.

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