Disziplinierung entwickelt mich weiter.

Alles, was Domina Lady Addison tut, mir aufträgt, mich trainieren lässt, dient meiner Disziplinierung. Nicht nur um mir zu zeigen, wo mein Platz als Sklave ist, sondern auch um mich zur Selbstdisziplin zu erziehen. Mich als Sklave zu konditionieren. Zu formen. Zu dem Sklaven den SIE sich wünscht. Nur Sklaven, die sich selbst disziplinieren, um sich weiter zu entwickeln, wie es die Lady wünscht, werden wirklich brauchbare Sklaven. Ziel ist es den Sub so zu erziehen, dass er keine Arbeit macht, sondern diese seiner Lady abnimmt. So, wie es sein sollte.

Disziplinierung ist ein Vermittlungsprozess, der zur Selbstdisziplin führen soll.

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Ich befand mich von Anfang an in solch einem Vermittlungsprozess. In einem Erziehungsprozess. Das war mir nur nicht klar. Die Erziehung schon, aber nicht, dass Lady Addison mich schon immer disziplinierte. Jetzt schon. Wie ein Mosaik, das soeben erst im Entstehen ist, sah ich nicht das Gesamtbild. Die Skizze, die nur meine Herrin kennt. Für das Kunstwerk, das meine Herrin im Sinn hat. Was sie aus mir machen möchte. Das tue ich immer noch nicht. Was werden soll, weiß alleine Domina Lady Addison. Aber mit jedem neuen Mosaiksteinchen kann ich mehr erkennen.

Mir ist erst jetzt klar geworden, alle ihre Massnahmen hatten nur ein Ziel: mich zu disziplinieren. Die Keuschhaltung, das Tagebuch, der Anbetungsplatz, der Plug, die feminine Damenwäsche. Die Einschränkungen. Der Eingriff in meine alltäglichen Lebenshaltung. Ja Haltung, nicht Führung, wie ich es bisher nannte. Denn, Sklaven werden gehalten. In Lady Addisons Sklavenstall. Ich, als online Sklave, in Ihrem virtuellen Stall. Nicht weniger effektiv, wie der reale. Vermute ich. Immerhin haben sich meine Denkweise, meine Sprache und meine Einstelllungen bereits verändert. Zwei Kilo leichter bin ich auch geworden. Wer weniger ißt, sich einschränken muss, verliert nicht nur an Eigenständigkeit, sondern auch an Gewicht. Selbst die Financial Domination dient meiner Disziplinierung. Diese vor allem, denn kaum etwas diszipliniert und unterwirft mich mehr, als das. All das tue ich freiwillig.

Natürlich sind auch Dinge dabei, die ich vorher niemals getan hätte. Die ich mir nie hätte träumen lassen. Mich dagegen aufzulehnen, kam mir nie in den Sinn. Natürlich hätte mich meine Herrin dafür bestraft. Die Macht hat sie dazu. Aber das war nicht der Grund, um widerspruchslos zu gehorchen. Ich empfinde mich schon zu sehr als Sklave. Ein Sklave widerspricht nicht. Nun tue ich diese Dinge aus reiner Selbstdisziplin. Und zwar gerne. Das ist das Kuriose daran. Weil ich meiner Herrin dienen möchte. Weil ich ein guter Sklave sein möchte. Für Domina Lady Addison. Die Disziplinierung wirkt.

Im herkömmlichen Sinne wird die Disziplinierung mit Strafen oder deren Androhung verbunden, sie ist auch ein Machtmittel.

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Den Plug trage ich so selbstverständlich, wie den Peniskäfig. Fühle mich unwohl, wenn ich sie ablegen muss. Auch die Damenunterwäsche trage ich immer, wenn ich nach draußen gehe. Auf Befehl meiner Herrin. Unsichtbar, unter meiner normalen Kleidung. Sie nicht zu tragen, daran denke ich nicht einmal. Wenn ich meine Wohnung verlasse, trage ich die Zeichen meiner Herrin. Zur Disziplinierung. Damit ich weiß, wem ich gehöre, wem ich zu gehorchen habe und wer mir diese neuartigen Gefühle und Empfindungen verschafft.

Seit einigen Tagen trainiere ich mit Wäscheklammern. Ein Befehl meiner Herrin. Nicht als Strafe. Eher als Zeichen ihrer Macht. Denn, wenn ich es nicht tue, wenn ich nicht darüber berichte, dann folgt die Strafe. Wahrscheinlich möchte sie auch meine Schmerzempfindlichkeit trainieren. Mich unempfindlicher machen. Damit Sie mehr Spaß mit mir haben kann.

Jeden Morgen, jeden Abend, muss ich sie mir an die Nippel klemmen. Zu Beginn waren es 5 Minuten. Jetzt schaffe ich bereits 20 Minuten. Dabei geht es nicht um meine Lust. Ich bin kein Masochist. Überhaupt nicht. Schmerzen sind nicht mein Ding. Aber ich weiß, dass es um’s Gehorchen und die Disziplinierung geht. Auch, wenn es nicht mein Ding ist. Vielleicht gerade deshalb. Opfer bringen. Für die Herrin. Als Zeichen der Hingabe und Unterwerfung. Ich habe schon oft darüber geschrieben.

Seit ich Domina Lady Addison diene, habe ich eines gelernt: „Sag niemals nie!“ Ich habe bereits so viele Grenzen überschritten. Warum nicht weitere überschreiten? Ich kann mir durchaus vorstellen, mich auch hierbei Lady Addison zu fügen. Weil ich ein Sklave bin, der gehorcht. Der sich entwickeln und unterwerfen möchte. Daher schließe ich selbst das nicht aus. Allerdings zittere ich, alleine bei dem Gedanken daran. Das gebe ich zu.

Disziplinierung in der praktischen pädagogischen Anwendung soll innere Einstellungen verändern und zu einem überzeugenden Verhalten führen.

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Domina Lady Addison hat das bei mir bereits bewirkt. Meine inneren Einstellungen, sind nicht mehr dieselben. Nicht mehr identisch mit der Zeit vor Lady Addison. Bevor ich ihr als Sklave dienen durfte. In vielen Dingen. Auch mein Verhalten hat sich verändert. Ob Lady Addison das auch so sieht, kann ich nicht beurteilen. Vor allem nicht, ob es ihr ausreicht, oder sie mehr fordert. Wenn meine Herrin nicht mit mir zufrieden ist, wird sie mich sicher dorthin führen, wo sie mich haben möchte. Davon bin ich überzeugt.

Meine Sozialisation war bisher eine völlig andere. Obwohl ich mich schon immer nach Unterwerfung und Devotion gesehnt hatte. Ich habe bisher nie als Sklave gedient. Jedenfalls keiner Domina, wie Lady Addison. Heute weiß ich, dass ich eigentlich kaum Erfahrung als Sklave habe. Es sich in der Fantasie vorzustellen, es dann real zu leben, ist eben doch etwas völlig Anderes.

Disziplinierung: In der Sozialisation sorgt sie für Disziplin und Eingliederung in Gesellschaftsformationen.

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Die Sozialisation als Sklave hat mit Lady Addison begonnen. Seit ich ihr dienen darf. Es ist ein neuer Prozess für mich. Ich habe verstanden, dass ich mich als Individuum neu erfinden muss. Um mich in die Gesellschaftsformation, in die Lebensform als Sub einzugliedern. Als Sklave, der keine Rechte hat. Nur Pflichten. Dessen einzige Aufgabe es ist, zu gehorchen. Der es als seinen Lebenszweck ansieht, seiner Herrin, seiner Besitzerin selbstlos dienen. Domina Lady Addison zu dienen.

Das braucht natürlich Zeit. Aber nicht nur das. Es braucht eben diese ständige Disziplinierung, um mich immer wieder daran zu erinnern, was ich nun bin. Was meine Bestimmung ist. Welchen geringen Status ich als Sklave habe. Welche Gnade, welches Privileg es ist, Lady Addison überhaupt gehören und dienen zu dürfen. Langfristig und für immer. Dieses Privileg muss ich mir jeden Tag neu erwerben. Indem ich meiner Herrin zeige, dass ich mich weiter entwickele. Durch mich selbst. Durch Selbstdisziplin. Die Maßnahmen der Disziplinierung helfen mir dabei und das ist gut so. Dafür bin ich meiner Herrin unendlich dankbar.

Die Erkenntnis, dass alles meiner Disziplinierung dient, beugt mein Knie. Langsam, aber beständig. Voller Ehrfurcht, Bewunderung und Staunen welche Macht Lady Addison über mich hat. Und ich begreife wieder einmal mehr, welches Glück ich habe, dieser Herrin dienen zu dürfen.

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