Wenn die Einschränkungen plötzlich fehlen, spürt man deren Wirkung.

Vergangenen Sonntag gewährte mir meine Herrin wieder eine besondere Gunst. Ich durfte essen und trinken, was mein Herz begehrte. Die Einschränkungen, welche mir Domina Lady Addison vor Wochen auferlegte, zeigen sichtbare Spuren. An meinem Körper. Ich habe inzwischen drei Kilo abgenommen. Was mir gut steht. Finde ich. Wie immer, nimmt man natürlich da ab, wo man es eigentlich gar nicht will. Damit muss man eben leben. Zudem ist mein Körper unwichtig geworden. Für mich, denn er gehört seit Januar meiner Herrin. Meine Aufgabe ist es, ihn in Schuss zu halten. Da passt es gut, dass der kleine Wohlstandsbauch weg ist. Ich fühle mich besser damit. Dank meiner Herrin, Lady Addison.

Am Sonntag darfst du dir einen Genuss-Tag gönnen. Also essen und trinken, was du möchtest ohne Einschränkungen. Aber übertreib‘s nicht. 😉

Mail Domina Lady Addison

Die weit tiefere Spur, ist jedoch nicht gleich sichtbar. Nur zu fühlen, denn sie ist in mir drin. Die Einschränkungen meines Lebensstils haben mein Empfinden, meine Einstellungen verändert. Mehr, als ich selbst wahrgenommen hatte. Immer wieder überrascht mich von Neuem, wie stark die Disziplinierungen wirken. Wie effektiv die Erziehung durch Lady Addison ist. Wie mich Beides verändert. Formt. Unter den Willen, den Einfluss meiner Herrin zwingt. Was mich unendlich glücklich macht. Dazu später mehr.

Natürlich freute ich mich. Es war eine Gnade, eine Auszeichnung meiner Herrin. Auch, wenn eine kleine Bedingung daran geknüpft war. Domina Lady Addison wäre nicht die herausragende Herrscherin, wenn sie dies nicht tun würde. Wäre nicht die Göttin, die ich verehre, anbete. Der ich dienen darf. Vor der ich jeden Tag mein Knie beuge. Ehrfürchtig. Ergeben. Voller Hingabe.

Ich spürte förmlich ihr leises, süffisantes Lächeln, als ich ihre Zeilen las. Meine magische Zauberin wusste sicher, dass sie mir damit eine zusätzliche Freude machte. Sie kannte ja ihre eigene Anweisung, die mich seit Tagen zwang unter meiner Oberbekleidung feminine Wäsche zu tragen, wenn ich aus dem Haus gehe. Was ich inzwischen liebe. Hauptsächlich, weil ich es für meiner Herrin tue. Natürlich, denke ich dadurch noch mehr an SIE. Aber auch, weil mich das daran erinnert, was ich bin. Ebenso wie der Peniskäfig und der Plug in meinem Hintern. Ein Sklave der herrlichen Göttin, Domina Lady Addison. Ein Privileg, das mir dadurch noch bewusster wird.

Eine kleine Bedingung ist daran geknüpft: Du musst den ganzen Tag Damen-Unterwäsche und feminine Kleidung tragen.

Mail Domina Lady Addison

Immer wenn ich meine Damenwäsche anziehen darf, habe ich nicht nur das Gefühl Sklave zu sein, sondern ich beginne zu träumen. Neue Gedanken nehmen von mir Besitz. Vorstellungen als Sissy ausgebildet, von Männern anal benutzt zu werden. Das liegt sicher auch an dem analen Training, das ich jeden Tag absolviere. Allein durch den Plug, den ich mir reinschieben muss. Der Große hat fast den Umfang meines Analdildo. Er verschafft mir das Gefühl, ständig einen Schwanz in mir zu haben. Tag und Nacht trage ich meine Plugs. Kein Wunder also, dass ich plötzlich solche Gedanken habe.

Der Gedanke jeden Tag, von Lady Addison penetriert, benutzt zu werden, vermittelt mir meinen Platz. Unten. Am Boden. Nackt. Ausgeliefert. Ihrem Willen unterworfen. Ihrer Herrschaft unterjocht. Das Tragen dieser zarten, weichen Damenwäsche stimuliert zudem die feminine Seite in mir. Macht mich zusätzlich gefügig und willig. Geistig. Öffnet meine bisherigen Einstellungen. Macht Platz für völlig andere Vorstellungen. Gedanken, die ich bisher nicht hatte. Also tritt genau das ein, was meine Herrin damit bezweckt. Vermute ich. Vor allem beherrscht sie mich damit ebenso, wie mit dem Peniskäfig, dem Plug und den täglichen Einschränkungen.

Ich bin schon lange zur Manipulationsmasse, zur Marionette von Lady Addison geworden. Werde von ihr beherrscht. Fühle, wie weit sie über mir steht. Jeden Tag. Und zwar zu Recht. Alles was sie tut, ist überlegt, zielsicher. Sie weiß was ich denke, fühle und nach was sich meine Seele sehnt. Sie kennt mich besser, als ich mich selbst. Und sie weiß, wie sie mich zu ihrem willigen, gefügigen Sklaven machen kann. Tut es. Selbst ihre Voraussagen treffen ein.

Einschränken heisst Verzicht. Die Umstellung dauert in der Regel 21 Tage. Danach wird der neue Lebensstil zur Gewohnheit. Bald wirst du nichts anderes mehr kennen und wollen.

Mail Domina Lady Addison

Das schrieb mir Lady Addison Anfang April. Alles, was sie schrieb, trifft zu. Ich habe mich inzwischen so an meinen kargen Lebenstil gewöhnt, dass es mir heute schwer fällt zu schlemmen. Tatsächlich habe ich mir das gekocht, was ich immer esse. Auch zum Frühststück kaum mehr gegessen. Außer einem gekochten Ei und einen Kaffee mehr, als sonst. Ich hatte sowieso nichts anderes zu Hause. Aber selbst wenn, ich sehnte mich einfach nicht nach mehr, oder Anderem. Ich war zufrieden mit dem, was ich sonst auch immer esse. Mein Magen hätte auch kaum mehr aufnehmen können. Selbst auf den Wein habe ich verzichtet, weil ich mich nicht berauschen wollte.

Mir war es wichtiger die Gefühle auszukosten, die mir meine Gedanken an Lady Addison verschafften. Durch das, was ich an und in mir trug. Auf ihr Geheiß, auf ihren Willen hin und weil sie mich total beherrscht. Nur einen Espresso gönnte ich mir. Den genoss ich an meinem Anbetungsplatz. Kniend. Träumend. Mit meinen Empfindungen bei meiner Herrscherin und Königin. Die mich neu erschafft. Formt. Zu was auch immer. Vor allem zum gehorsamen Sklaven.

So hatte ich einen wunderschönen Tag. Ohne über die Stränge zu schlagen. In Gedanken fest bei meiner Göttin und Herrscherin. Durch die ich auf Grund ihrer Güte, Gnade und Gunst einen erfüllten Sonntag erleben durfte. Noch erfüllter als sonst. Denn meine Tage sind alle erfüllt, seit ich Domina Lady Addison dienen darf. Ich küsse den Boden auf dem sie geht und steht. Ehrfürchtig, unterwürfig, sklavisch. Wenn ich die Erlaubnis dazu habe. Natürlich.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: