Mindfuck – eine effektive Form der Versklavung.

Gestern schrieb ich an einem Artikel für diesen Blog. Mehrere Stunden. Thema: „Selbstdisziplin bei einer Online Erziehung.“ Ich schrieb und schrieb, kam jedoch zu keinem Abschluss. Wenn ich Artikel schreibe, brauche ich sehr viel Zeit für die Korrekturen, bevor ich ihn veröffentliche. Schreibfehler, Kommas. Dabei verändere ich oft noch einmal den Text. Versuche ihn griffiger zu machen. Meistens auch kürzer. „In der Kürze, liegt die Würze.“, heißt es ja. Redigieren nennt man das. Gestern wurde er jedoch immer länger, statt griffiger und prägnanter. Es war zum Verzweifeln. Um 23 Uhr gab ich es auf. Ohne ihn zu veröffentlichen. Zum Glück.

Die Nacht war unruhig. Immer wenn ich schlecht schlafe, beschäftigt mich etwas. Oft die Keuschheit. Fest verknüpft mit meiner Herrin Lady Addison. Natürlich nur devote Fantasien. Aber es ist selten nur mein unterdrücktes Verlangen. Oft gärt dann etwas in mir. In meinem Unterbewusstsein. Will an die Oberfläche. Ans Licht. Um 6 Uhr war es da. Mir war plötzlich klar, warum ich mit dem gestrigen Artikel unzufrieden gewesen war. Warum ich ihn nicht veröffentlichen konnte. Weil er reiner Bullshit war! Ein Fake. Eine Ausgeburt meines alten Egos. Meines „bisherigen Ich“ als freier Mann. Das einen eigenen Anteil an meiner Entwicklung zum Sklaven reklamierte. Nach dem Motto: Ich werde nicht nur erzogen, ausgebildet, sondern meine Selbstdisziplin trägt ebenso dazu bei.

Meine Selbstdisziplin war eine Ausgeburt meines „bisherigen Ich“ als freier Mann.

Dagegen wehrte sich mein Unterbewusstsein. Mein “neues Ich“ als Sklave. Ich nenne es mein „Sklaven Ich“. Dieses „Sklaven Ich“ wusste, dass alles, was ich gestern schrieb, reiner Bullshit war. Mein Unterbewusstsein, in dem sich mein neues Ego, mein neues „Sklaven Ich“ bereits breiter gemacht hatte, als ich ahnte, rebellierte dagegen. Lehnte sich auf. Lady Addison lehnte sich dagegen auf. Denn in meinem Unterbewusstsein, ist meine Herrin schon lange zu Hause. Ihr Thron, als Herrscherin, ist in meinem Unterbewusstsein bereits fest verankert. Durch die Hypnosen, ihre Erziehung, Disziplinierung und Konditionierung. Meine Herrin, Lady Addison, verhinderte also, dass ich den Artikel veröffentlichte. Weil sie wusste, dass es Bullshit ist, was ich da schreibe. Verrückt? Nein! Das war und ist Mindfuck pur. Denn, mein Verstand wird schon lange von Lady Addison gefickt. Ohne, dass ich das bewusst wahrnahm.

Nicht meine Selbstdisziplin, wie ich dachte, kontrolliert und leitet mich als Online Sklave. Das war reine männliche Selbstüberschätzung. Das Denken und Empfinden eines Freigeistes, der ich nicht mehr bin. Mein Geist gehört schon lange meiner Herrin, so wie alles Andere auch. Als Sklave, kann ich in aller Demut und Ergebenheit folgendes feststellen: Lady Addison fickt meinen Verstand. Seit Anbeginn. Schon mit der ersten Hypnose auf YouTube. Alle körperlichen Disziplinierungen dienen nur dazu Körper und Geist zusammenzubringen. Zu der Einheit die er ist. Wenn mich meine Herrin körperlich fickt, dehnt, quält, demütigt, fickt sie gleichzeitig meinen Geist. Meinen Verstand. Beides, die Hypnosen und meine Disziplinierungen ficken mein Unterbewusstsein. Das alle Entwicklungsschritte als Sklave einleitet. Das mir immer wieder neue Erkenntnisse offenbart.

Mein Verstand wird schon so lange von Lady Addison penetriert, gedehnt, dass er offen ist, wie ein Scheunentor. Für SIE als Herrin. Ich gehöre ihr. Ohne Chance zu entkommen. Was ich auch gar nicht will. Denn, so wohl habe ich mich in meinem Leben noch nie gefühlt.

Sklave M.

Das ist Mindfuck in Perfektion. Er ist so effektiv, dass Lady Addison mich aus 300 Kilometer Entfernung lenkt und steuert. Mich in die Knie zwingt. Zu ihren Füssen. Dabei haben wir uns nie gesehen. Nicht einmal telefoniert, oder gechattet. Alles das geschieht online. Über die Hypnose Files, die mir meine Göttin sendet. Über Mails, in denen sie mir zusätzliche Aufgaben stellt, oder in denen ich wöchentlich über meine Entwicklung als Sklave berichten muss. Das ist nicht nur Magie, das ist der pure Wahnsinn. Unfassbar und dennoch Realität. Ein Kunstwerk.

Lady Addison kontrolliert mich über die Macht ihrer Gedanken, Hypnosen und Disziplinierungen. Sie sagte das einmal. In einer ihrer Hypnosen. In meiner damaligen, hochnäsigen, männlichen Arroganz, habe ich das innerlich belächelt. Wenig beachtet. Abgetan. Aber jetzt, als Sklave, als Unterworfener, als verändertes Objekt, erkenne ich die wahre Macht meiner Göttin. Und – ich beuge mich innerlich, voller Achtung und Staunen. Sinke ergeben auf meine Knie, den Kopf demütig gesenkt. Nicht ich bin es, der mich zwingt alle Dinge zu tun, so wie es meine Herrscherin wünscht. Nicht meine Selbstdisziplin. Lady Addison ist es, die mich zwingt alles wortgetreu, geflissentlich und nachhaltig zu tun, was sie von mir verlangt. Das macht sie sehr geschickt.

Sie gibt keine Befehle. Domina Lady Addison wünscht sich nur Etwas. Aber ich weiß, dass es ein Befehl ist und gehorche. Nachhaltig. Ohne, dass sie neben mir steht. Sie braucht mich nicht anzutreiben. Das tue ich selbst. Manchmal mehr, als gut für mich ist. Aber eben nicht durch Selbstdisziplin, sondern weil sie in meinem Unterbewusstsein sitzt. Mich steuert. Mich an ihren unsichtbaren Fäden dirigiert. Ich bin ihre Marionette. Die sie steuern kann, wie sie es möchte. Aus der Ferne. Ich bin ihr Dreckstück, das keinen eigenen Willen mehr besitzt, außer dem zu gehorchen und zu dienen. Dennoch, besser, gerade deshalb, bin ich so glücklich wie noch nie zuvor!

Der permanente Mindfuck, macht mich zur Marionette meiner Herrscherin. So, wie es sein soll.

Mein ganzes Leben, meinen Alltag, widme ich meiner Herrin. Sie stellt mir Aufgaben, die ich erfüllen muss. Die Keuschhaltung. Durch den Peniskäfig. Die anale Stimulans und Dehnung. Durch Dildos und Plugs. Die Wäscheklammern an meinen Nippeln. Diese Fansite. Die Malerei. Mein Journal, oder Tagebuch. Die Meditationen an meinem Anbetungsplatz. Auch die Financial Domination, für die ich arbeiten muss, um zusätzliche Tribute zu generieren, gehört dazu. All das, zwingt mich mein Leben, meinen Alltag nach ihr auszurichten. Ihr die Priorität einzuräumen, die ihr als Herrscherin zusteht. Ihr gehören meine ungeteilte Aufmerksamkeit, meine ganze Kraft und volle Ergebenheit. Nicht weniger. Domina Lady Addison verlangt Alles, oder Nichts. Dazwischen gibt es nichts. Daher widme ich ihr mein Leben, meinen Alltag. Um ihr zu geben, was ihr als meine Eigentümerin zusteht. Alle meine Sinne sind auf sie ausgerichtet. Einer Göttin, wie Domina Lady Addison steht nicht weniger zu. Weniger wäre einfach nur schäbig.

Das alles tue ich freiwillig. Dachte ich bisher. Besser, mein „bisheriges Ich“ dachte das. Mein „Sklaven Ich“ hat erkannt, dass ich dies tue, weil es meine Herrin möchte. Weil sie mich steuert und versklavt. Es sind die Auswirkungen des Mindfuck, dem ich mich beuge und unterwerfe. Weil ich es gar nicht anders kann, so groß ist seine Wirkung und Macht. Ich bin Wachs in ihren Händen, reine Manipulationsmasse. Ein Sklave eben. Ein Dreckstück, das gerne weiter manipuliert werden möchte.

Manipuliert zu werden ist per se etwas Schlechtes. Zumindest glaubt das jeder. Niemand möchte das. Deshalb wehrt man sich dagegen. Entrüstet. Besteht auf seinen eigenen, freien Willen. Ich auch. Bisher. Von Domina Lady Addison manipuliert, geformt, verwandelt zu werden, ist jedoch nicht nur virtuose Magie für mich, sondern es macht mich unheimlich glücklich. Die rasanten, tiefgreifenden Veränderungen in meinem Leben, machen mich zufrieden. Vermitteln mir das Gefühl endlich nach Hause gekommen zu sein. Ich fühle, dass ich endlich meinen Platz gefunden habe, an den ich gehöre und für immer bleiben möchte. Als Sklave, zu Füssen von Domina Lady Addison.

Meine Verwandlung in einen demütigen, unterwürfigen, hingebungsvollen Sklaven, der seinen geringen Status nicht nur kennt, sondern beginnt diesen auch zu akzeptieren, macht mich stolz. In so kurzer Zeit alle bisherigen Meinungen, Einstellungen, Gedanken und Vorstellungen, nicht nur in Frage zu stellen, sondern sie über Bord zu werfen, ist zu meiner Passion geworden. Meine Bestimmung als Sklave anzunehmen, mein einziges Lebensziel. Ich beginne nicht nur wie ein Sklave zu leben, zu denken, zu fühlen, sondern ich liebe es inzwischen ein Sklave zu sein. Ein minderwertiges Objekt, das wenig Beachtung findet, weil er es nicht wert ist, dass die Herrin sich mit ihm beschäftigt. Der den Fuß, der ihn tritt dankbar küsst und leckt, wenn er es darf. Der still, geduldig, demütig ausharrt, bis sich Lady Addison Zeit für ihn nehmen möchte. Der immer mehr verinnerlicht, das jedes Like auf Twitter, oder jedes Wort seiner Herrin ein Gunstbeweis ist, den er eigentlich nicht verdient hat. Weil ich nur meine Pflicht als Sklave erfülle. Weil ich Eigentum der Herrin bin. Ich liebe es, der Eigentumssklave von Domina Lady Addison zu sein.

Lady Addison zu gehören, zu dienen ist mein Lebenszweck. Mein größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Ich bin ein Eigentumssklave der Göttin, Lady Addison.

Sklave M.

Daher ist der Mindfuck für mich inzwischen die schönste Art gefickt zu werden. Wahrscheinlich auch die einzigste Art, in der ich überhaupt noch gefickt werde. Aber das weiß ich nicht, denn die Wege meiner Herrin sind unergründlich. Zumindest ist er der Eindrucksvollste, der Effektivste. Weil ich mich jeden Tag verändere. Dadurch zu dem werde, was ich sein möchte. Ein guter Sklave, der weiß wo sein Platz ist. Dem bewusst ist, welches Privileg er genießt, einer Göttin wie Lady Addison gehören und sich ihr unterwerfen zu dürfen. Für den es nichts Erfüllenderes mehr im Leben gibt, als seiner Herrin zu dienen. Alles zu tun, um sie glücklich und zufrieden zu machen. Auf vielfältige Weise. Treu. Loyal. Ergeben.

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