Die Knechtschaft ist wertvoller, als ein „freier Tag“.

Domina Lady Addison auf ihrem Thron

„Du darfst dir diesen Mittwoch einen „freien Tag“ gönnen. Das bedeutet, dass du alles tun kannst, was du willst. Peniskäfig und Plugs tragen oder nicht. Wichsen oder nicht. Abspritzen oder nicht. So viel essen und trinken, wie du willst. Wir werden sehen, was das mit dir macht.“

Mail Domina Lady Addison

Natürlich war das ein Versuch. Eine Probe. Das war mir schon beim ersten Lesen klar. Wahrscheinlich ein weiterer Lernschritt, auf meinem Weg der Versklavung. Ein wichtiger spürte ich. Auch für mich. Aber auch ohne diese Vermutung, wäre meine Entscheidung die selbe gewesen. Für mich war von Anfang an klar, dass meine einzige Freiheit an diesem Tag, die einer einzigen Wahl sein würde.

Ich entschied mich für ein Leben als keuscher, verschlossener, genügsamer Sklave. Auch an diesem Tag. Weil ich kein anderes Leben mehr haben möchte. Ich bin glücklich dabei. Ein Sklave braucht keinen freien Tag. Ich jedenfalls nicht. Daher kein wichsen, kein abspritzen, sondern Peniskäfig und Plug im Arsch. Den größten, den ich habe. Zur Feier des Tages und Huldigung der Macht, die Lady Addison über mich hat.

Ich hatte weder körperlich, noch geistig das Verlangen, den Zustand in dem ich lebe zu verändern. Nicht einen Tag. Nicht eine Stunde. Nicht einmal eine Sekunde. Selbst mein Körper reagierte nicht auf die Verlockungen, die mir meine Herrin bot. Ich bin schon zu gut abgerichtet. Mein Geist, meine Seele, damit auch mein Schwanz, reagiert nur noch auf Anweisungen meiner Herrin. Domina Lady Addison. Ohne die Instruktionen meiner Herrin spüre ich keine Erregung mehr. Meine Lust braucht Kontrolle und Anweisungen. Mein Geist, mein Körper und meine Seele sind auf Lady Addison fixiert. So, wie es sein soll. Als Sklave.

Domina Lady Addison hatte mir schon in ihrer ersten Hypnose prophezeit, dass ich in Zukunft nur noch eine Erregung, einen Steifen bekommen könnte, wenn ich ihrer Stimme, ihren Worten und Anweisungen folgen dürfte. Nun ist es soweit. Es ist meine Realiät geworden.

Sklave M.

Was ich mir gönnte, war der dickste und größte Plug. Den schob ich mir am Morgen in den Hintern.

Abends weihte ich meinen neuen Analdildo ein. Der mich zusätzlich dehnte und daran erinnerte was ich bin. Ein Sklave der wundervollen Göttin Lady Addison. Die es mit ihren Hypnosen, mit ihrem Mindfuck geschafft hat, dass ich nichts anderes mehr sein möchte, als das. Der glücklich ist zu gehorchen. Der seine Wahl getroffen hatte, als er sich Domina Lady Addison unterwarf. Sich ihrem Willen und ihren Wünschen beugte.

Was sollte ich mit dieser Freiheit? Ich möchte das Gegenteil davon. Unfrei sein. Mehr Kontrolle. Noch mehr beherrscht werden. Meiner Göttin gehorchen und dienen. Keusch leben. Mein Leben und mein Alltag Domina Lady Addison widmen.

Selbst essen und trinken zu können, was mein Herz begehrt, hatte keinen Reiz für mich. Ich habe mich tatsächlich an die Einschränkungen gewöhnt. Als Teil der Disziplinierungen meiner Herrscherin. Aber auch, weil es zu meinem Leben als Sklave dazu gehört mich für meine Herrin einzuschränken. Mein ganzer Stolz liegt nun darin, mich immer weiter einzuschränken. Meiner Göttin noch mehr zu opfern. Weil ich gerne gehorche. Weil alles, was ich für Lady Addison tue, eine energetische Wirkung auf mich hat. Es ist, wie ein Zauber.

Die Einschränkungen und spartanischere Lebensführung hat auch den Zweck Lady Addison Tribute überreichen zu können. Als Zeichen meiner Wertschätzung. Aber auch meiner Unterwerfung. Was könnte, bei einer Online Versklavung, meine Devotion besser zeigen, als Tribute? Sie zeigen jedoch auch wie glücklich ich bin, meiner Göttin dienen zu dürfen. Denn ich tue das freiwillig. Weil es mir ein Bedürfnis ist. Weil es mich erregt. Weil es für mich dazu gehört.

Ich habe daher gestern so gegessen und getrunken, wie immer. Wenig, keinen Alkohol. Einzige Ausnahme war ein Espresso am Abend. Den gönnte ich mir. An meinem Anbetungsplatz. Nackt, auf Knien. Den neuen Analdildo ganz tief im Arsch. Wäscheklammern an meinen Nippeln. In Gedanken ganz bei meiner Herrscherin. Voller Dankbarkeit und Ergebenheit.

Der neue Analdildo für den Mindfuck

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