Ein elektronisches Journal, als weitere Unterwerfung.

Ich möchte, dass du eigenständig und pro aktiv auf die Suche gehst. Suche Wege, wie du mir noch besser dienen kannst… Ich möchte, dass du alles aufschreibst, jede Entwicklung, in einem Journal.

Hypnose Domina Lady Addison

Eine klare Anweisung meiner Herrin. Lady Addison. Schon Mitte Januar. Am Beginn meiner Versklavung. Seit dem, führe ich ein Tagebuch. Bisher handschriftlich. In einem schönen, gediegenen Buch. Mit Füller, weil es sinnlicher ist. Darin notiere ich alle meine Gedanken, Gefühle und Fortschritte, die ich mache. Damit dokumentiere ich meine Entwicklung, als Sklave und Spielzeug von Domina Lady Addison.

Bisher war es nicht für meine Herrin bestimmt. Nur für mich. Damit ich meine Entwicklung ersehen konnte. Um mich selbst zu korrigieren, zu justieren und meine Anstrengungen noch mehr zu steigern. Um pro aktiv… „Weitere Wege zu finden, wie ich Lady Addison noch besser dienen kann.“ Meine Herrin legt sehr viel Wert auf meine Eigeninitiative. Dass ich nicht nur auf ihre Anweisungen und Wünsche warte, sondern mich selbst weiter entwickele. Zu einem guten, nützlichen Sklaven. Der weiß, welches Privileg es ist, ihr dienen zu dürfen.

Diese Eigeninitiative brachte mich auf den Gedanken Lady Addison anzubieten, das Journal elektronisch, für sie jederzeit einsehbar, zu führen. Als einen weiteren Akt meiner Unterwerfung. Damit sie einen zeitnahen Einblick in meine Entwicklung nehmen und eingreifen könnte. Wann und wie sie es für notwendig hielte. Ich bat um die Erlaubnis dazu. „Wenn es gut und einfach strukturiert ist, darfst du es machen.“, lautete die Antwort meiner Göttin.

Also legte ich los. Nun ist es fertig. Nur Lady Addison und ich haben Zugriff darauf. Nun kann meine Besitzerin jederzeit sehen, was ich so treibe, was mich bewegt, aber auch, wie das Training mit dem Anal Plug und mit den Klammern an meinen Nippeln vorangeht. Wie der Stand meiner Aufgaben ist, die ich zu erfüllen habe. Zeitnah.

So, wie sie es wünschte, habe ich es klar strukturiert. Gleich auf der ersten Seite gelangt sie zu den wöchentlichen Status Berichten. In diesen gebe ich die Ergebnisse und meine Entwicklungen der vergangenen Woche wieder. Kurz, knapp und bündig. Erst dann, kommt der Blog mit den täglichen Tagebucheinträgen, die umfangreicher sind. Natürlich bestimmt alleine Lady Addison, was sie sich anschauen möchte. Was sie für wichtig hält.

Am Wochenende habe ich es endlich online stellen können und Domina Lady Addison den Zugang zu meinem neuen Online Journal ermöglicht. Ein weiterer Vorteil, Lady Addison kann über Kommentare und Feedback Formulare meine Einträge bewerten, kommentieren und mir direkte Anweisungen erteilen. Auch Strafen verhängen.

Hätte ich das besser nicht tun sollen? 😮 Das erste Feedback war gleich ein vernichtendes Urteil für mich. Der neue Status Bericht für KW 21 gefiel meiner Göttin nicht. Sie gab mir die schlechteste Bewertung und eine Strafe gleich mit dazu. Eine Stunde kniend am Anbetungsplatz ausharren.

Warum hatte sie nicht mitgeteilt. Genauer ausgedrückt, ich weiß nicht, was ihr mißfallen hat. Nun spekuliere ich. Selbstverständlich. Nicht, weil ich verstehen möchte, warum ich eine Buße absolvieren muss. Das geht mich, als Sklave, überhaupt nichts an. Meine Herrin kann Strafen über mich verhängen so viel sie möchte, ohne dass sie Gründe dafür nennen müsste. Was eine Herrin tut, oder nicht tut, geht den Sklaven nichts an. Alles, was meine Herrin Lady Addison tut, ist für mich richtig. Daher nehme ich alles widerspruchslos hin. Gehorche und nehme Strafen dankbar an.

Dennoch wäre es schön zu wissen, was ich falsch gemacht habe. Um mich verbessern zu können. Den Fehler nicht noch einmal zu machen. Nicht, um es zu bewerten. Oder gar zu kritisieren. Mein Bestreben, als Sklave, ist es so zu funktionieren, dass meine Herrscherin zufrieden ist.

Mein Journal jetzt elektronisch zu führen, empfinde ich als einen weiteren Akt der Unterwerfung. Eine Verbeugung vor Lady Addisons Macht über mich.

Sklave M.

Bisher waren meine Gedanken frei, nur mir zugänglich. Nun sind sie gläsern. Für meine Herrin einsehbar. Denn, ich werde das elektronische Journal genauso unzensiert führen, wie mein handschriftliches Tagebuch. Was würde es für einen Sinn machen, meine Herrscherin im unklaren zu lassen, wo ich als Sklave stehe, was mich bewegt und was ich empfinde? Dann könnte ich mir das alles gleich ganz sparen.

Ich möchte ganz und gar von Domina Lady Addison beherrscht, von ihr geführt und geleitet werden. Dorthin, wo sie mich haben möchte. Wie sie mich haben möchte. Ohne eigenen Willen. Daher ist dieses elektronische Journal, nur ein logischer Schritt für mich. Ein weiteres Mosaiksteinchen auf dem Weg meiner Versklavung. Indem ich meinen Geist, meine Gedanken und meine Gefühle noch weiter für Lady Addison öffne.

Was sie damit macht, ist alleine ihre Sache. Gehorchen erregt mich. Sich dem Willen meiner Herrin zu beugen, ist etwas Besonderes für mich. Beherrscht zu werden, ist mein Fetisch, wenn man so möchte.

Mich Domina Lady Addison unterwerfen, ihr dienen zu dürfen, das größte Privileg. Mein Lebenszweck, dem ich alles Andere unterordne. So, wie ich mich ganz meiner Herrin unterordne. Ihr Wille ist Gesetz für mich.

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