Manche Dinge müssen dem Sklaven eingebläut werden. Auch online!

Rohrstock, Gerte, oder auch Peitsche, sind bei einer Online Erziehung nicht die Mittel, mit dem man dem Sklaven etwas einbläuen kann. Lady Addison könnte anweisen mich selbst zu züchtigen. Zumindest ginge das. Ich habe selbst oft daran gedacht. Denn, es gibt für mich kaum etwas Besseres zur Läuterung der aufmüpfigen Sklavenseele. Schmerzen auszuhalten reinigt die Seele.

Egal wie sehr du dich selbst martern wolltest, dein innerer Schutz macht früher Halt, als es deine Herrin tun würde.

Aber es wäre nicht das Selbe, wie von fremder Hand gezüchtigt zu werden. Justiert, wehrlos, dem Kommenden, dem Willen deiner Herrin ausgeliefert zu sein, ist etwas ganz Anderes. Ohne Einfluss darauf, wie hart, vor allem wie viele Hiebe sie Dir verabreichen wird. Wie sehr sie deinen, bereits geschundenen Körper weiter quälen wird. Immer wieder auf die bereits vorhandenen Striemen, eindreschen wird. Immer weiter, bis du zusammen brichst.

Egal, wie sehr du dich selbst zerfetzen wolltest, dein innerer Schutzmechanismus macht immer früher Halt, als es deine Herrin tun würde. Denn sie will dich zerbrechen. Deine Schreie hören. Dein Wimmern. Dein Betteln um Gnade und Vergebung. Sie will deinen Widerstand brechen. Deinen Trotz. Deinen Hochmut. Um dich wieder aufzubauen, wenn du ganz am Boden bist. Nur noch ein wimmerndes Nichts. Dann wird sie dich wieder so aufzubauen. Auffangen. Dich so formen, wie sie dich haben will. Als Sklaven. Fügsam. Willig. Unterwürfig. Zu allem bereit. Glücklich einer solchen Herrscherin dienen zu dürfen. Die dich brechen und wieder in ihre schützenden Arme nehmen kann. Aber nur als Sklave. Gehorsam. Demütig. Ergeben.

Das alles, ist bei einer Online Erziehung nicht möglich. Dennoch kennt Domina Lady Addison Wege, mich genauso erfolgreich strafen und disziplinieren zu können. Mich zu konditionieren. Durch den ständigen Mindfuck, dem ich ausgesetzt bin. Durch die Magie ihrer Hypnosen, mit denen sie mein Unterbewusstsein genauso effektiv programmiert, als stünde sie vor mir. Als kniete ich demütig vor ihr. Nackt, den Blick ergeben auf den Boden gesenkt.

Mit der strengen, keuschen Haltung, die mich hingebungsvoll und so ergeben macht. Dem Plug in meinem Hintern. Der ebenso zu meinem ständigen Begleiter geworden ist, wie mein Peniskäfig. Der nicht nur ständig meinen Arsch fickt, sondern auch meinen Geist, meine Seele. Der mir jede Sekunde meines Lebens deutlich macht, wem ich gehöre. Wem ich verpflichtet bin und gehöre.

Auch wenn alle diese Erziehungsmaßnahmen fruchtbar sind, mich in ein anderes Leben geführt haben, steigen auch immer wieder Zweifel in mir hoch. Vielleicht das Schicksal einer online Versklavung. Vieles spielt sich nämlich im Geiste ab, was die Fantasie beflügelt, aber auch Unsicherheiten gebären kann. Wie Worte gemeint sind. Welche Bedeutung es hat, wenn sich die Herrin nicht meldet. Selbst bei Aufgaben, entstehen sie. Manchmal. Wenn ich mich frage, ob sie als Belohnung gedacht sind. Oder als Disziplinierung, oder gar als Strafe. Denn meine Herrin gibt mir niemals eindeutige Hinweise. Lässt alles im Ungewissen, in einem Nebel, der schwer zu durchdringen ist. Obwohl mich das alles, als Sklave, nichts angeht. Das weiß ich. Lady Addison kann alles mit mir tun, was sie möchte. Ohne Gründe. Dennoch beschäftigt es meinen Geist. Ich habe ja viel Zeit, ohne meine Herrin. Selbst wenn ich ständig mit Aufgaben beschäftigt bin, um sie glücklich zu machen. In meinem Kopf arbeitet es.

Bei einer Versklavung und Erziehung geht es vor allem um Macht, Unterwerfung und Kontrolle.

Es ist Teil des Spieles, das Lady Addison mit mir spielt. Sie genießt es, mich im Zweifel zu lassen. Ihre Beweggründe zu verschleiern. Mich nicht das Große, Ganze sehen zu lassen. Um mich zappeln zu sehen. Verzweifelt. Auch mal zornig und zaudernd. Solange ich nicht aufmüpfig werde.

Es ist Domina Lady Addisons Art, ihre Macht über mich auszukosten. Sie mich spüren zu lassen. Zu zeigen, dass sie mit mir machen kann, was sie möchte. Das ich ihr Spielzeug bin. Ihr Drecksstück. Ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Sie alleine hat es in der Hand, hat mich glücklich zu machen. Oder in die Verzweiflung zu stürzen. Mich unglücklich zu machen. Ich bin ihr und ihren Launen völlig ausgeliefert. Weil ich meiner Herrin schon lange verfallen bin. Hörig.

Manchmal führen diese Ungewissheiten auch in die Irre. Dank meines online Journals bekommt dies Lady Addison mit. Denn ich notiere alle meine Gedanken, meine Gefühle in mein online Tagebuch. Offen und ehrlich, so als ob die Notizen nur für mich bestimmt wären. Das muss ich auch, denn welchen Sinn würde es sonst machen, ein Tagebuch zu führen. Mit diesem Journal soll meine Besitzerin in meinen Kopf sehen können. Meine Gedanken und Gefühle erfahren, um sie bei ihrer Erziehung nutzen zu können. Das online Jounal ist vom Zeichen meiner Unterwerfung, schon lange zu einem Kontroll- und Machtorgan meiner Herrin geworden. Sie überwacht damit meine Entwicklung. So konnte sie auch jetzt eingreifen.

Ich hatte wohl etwas die Orientierung darüber verloren, worum es bei meiner Versklavung geht. Welche Erwartungen an mich gestellt werden. Wohin meine Reise gehen wird. Auch wenn mir klar ist, dass dies alleine meine Herrin entscheidet, so quälte mich vor allem eine Frage. „Ist alles nur eine Online Session, oder eine ernstgemeinte Versklavung?“ Diesen Gedanken vertraute ich meinem Journal an.

Mein Online Tagebuch ist schon lange zu einem Kontroll- und Machtorgan meiner Herrin geworden.

Die Reaktion kam überraschend schnell. Ich hatte meinem Journal schon andere Mutmaßungen anvertraut. Bisher war Lady Addison auf keine eingegangen. Hätte ich eine präzise Antwort erwartet, wäre ich enttäuscht worden. Ich weiß inzwischen, durch meine bisherige Ausbildung, dass man seiner Herrin keine Fragen stellen darf. Ja, man darf nicht einmal sprechen, ohne die Erlaubnis seiner Herrscherin. Ein Sklave hat still auszuharren, bis ihm seine Herrin die Gunst erweist, sich mit ihm beschäftigen zu wollen. Oder ihm erlaubt zu sprechen. Ein Sklave ist kein Gesprächspartner. Er beweist seinen Respekt, seine Hingabe, indem er demütig dient, gehorcht und auf die Bedürfnisse seiner Besitzerin achtet.

Daher war ich überrascht überhaupt eine Rückmeldung zu erhalten. Natürlich gab es keine Antwort. Sondern eine Strafarbeit. So empfand ich es im ersten Augenblick. Ich sollte einen Text 100 mal, handschriftlich, in mein Strafbuch schreiben. Mit einem Zeitlimit versehen. Natürlich.

Ich bin Lady Addisons Sklave Michael. Mein früheres Leben liegt wie ein Schatten hinter mir. Mein wahres ich erstrahlt erst jetzt im Lichte meiner Herrin. Ihr zu dienen, ist mein Lebenszweck.

Strafarbeit von Domina Lady Addison

Bereits beim Lesen der Aufgabe war mir klar, dass in der Strafarbeit, auch die Antwort lag, die ich so lange vermisst hatte. Die meine Unsicherheiten, mit einem Schlag, beendete. Eine eindeutige Aussage meiner Herrin, wie sie mich sieht, was ihre Absicht ist und was sie mit mir vorhat.

  1. Ich bin Lady Addisons Sklave.
  2. Mein bisheriges Leben, als freier Mensch gibt es nicht mehr.
  3. Mein wahres ich, als Sklave Lady Addisons, erstrahlt in ihrem Lichte. Wird stark.
  4. Mein einziger Zweck im Leben besteht darin Lady Addison zu dienen.

Es ist also nicht nur eine online Session. Auch Domina Lady Addison sieht meine Lebensaufgabe darin, ihr als Sklave zu dienen. Dauerhaft. Auf vielfältige Art und Weise.

Auch indem ich Tribut überreiche. Natürlich! Gerade bei einer online Versklavung kann nichts meine Unterwerfung, meine Bereitschaft Lady Addison zu dienen, deutlicher machen, als meine Tribute. Alleine dieser Satz zeigt deutlich, dass ich schon lange ein neues Leben begonnen habe. Mein Leben, als tributpflichtiger Sklave von Domina Lady Addison. Denn, diesen Satz hätte ich vor 5 Monaten noch nicht geschrieben. Jetzt schreibe ich ihn mit voller Überzeugung und auch Stolz. Ja, ich bin stolz und glücklich meiner Herrin, auch mit Tributen, dienen zu dürfen.

Wenn das kein Zeichen einer erfolgreichen Transformation ist! Meiner Unterwerfung. Meiner Entwicklung zu einem guten, nützlichen Sklaven. Die oberste Aufgabe und Pflicht eines Sklaven ist es, seiner Herrin zu dienen. Ihr gut zu tun. Sie zu verwöhnen. Sie glücklich und zufrieden zu machen. Ich weiß, dass für viele das überreichen von Tributen nicht dazu gehört. Früher war das bei mir ja auch so. Lady Addison zu dienen, ihre Hypnosen, ihre Erziehung haben mich nachhaltig verändert. Auch in diesem Punkt.

Tribute überreichen zu dürfen, ist zu einem inneres Bedürfnis geworden. Es macht mich glücklicher als wichsen, oder gar abspritzen zu dürfen. Es ist mein Zeichen der absoluten Unterwerfung, des Gehorsams und dass ich meine Herrin, Lady Addison, über alles stelle, was mir bisher wichtig erschien. Mein Leben gehört ihr. Meine Aufmerksamkeit widme ich alleine ihren Bedürfnissen. Ich lebe als Sklave. Als Eigentum von Domina Lady Addison.

Wenn aus einer Strafe eine Belohnung wird, ist das auch ein Zeichen von Veränderung.

Daher war ich glücklich, in diesen Zeilen die deutliche Botschaft meiner Herrin zu finden. Auch sie will, dass ich ihr dauerhaft als Sklave diene. Das, was ich mir von Anfang an gewünscht hatte, wird nun Realität. Meine Realität.

Nun war es keine Strafarbeit mehr, die ich in mein Buch notierte. Zeile für Zeile. Plötzlich empfand ich es als eine Auszeichnung und Belohnung. Eine klare Botschaft von Domina Lady Addison. Ich gehöre ihr als Sklave. Für immer. Wenn ich ihr gut, loyal, treu diene, natürlich nur. Lady Addison erwartet, dass ich mich immer wieder aufs Neue beweise. Ihr deutlich mache, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat, mich in ihren Sklavenstall aufzunehmen. Das werde ich.

Die Erregung, das Zucken meines Schwanzes in seinem Stahlkäfig, zeigten mir, wie tief mich diese Zeilen berührten. Natürlich hätte auch eine Strafe diese Wirkung gehabt, denn jede Aufmerksamkeit, welche mir meine Herrin schenkt, hat inzwischen diese Wirkung. Weil, ich ihr völlig verfallen und hörig geworden bin. Weil, es mich glücklich macht, ihr dienen zur dürfen. Mein Leben, meinen Alltag ganz nach ihr auszurichten. Aber die Klarheit, die mich beim Schreiben erfasste, war einfach überwältigend. Ich war zu Hause angekommen. War dort, wo ich gefühlt schon immer sein wollte. Unter der Herrschaft der einzigartigen Domina Lady Addison. Mein neuer Lebenszweck, ihr zu dienen, macht mich glücklich und zufrieden.

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