Figging, eine besondere Art Sklaven zu melken.

Es ist schon lange her, dass ich mich melken sollte. Ich müsste in meinem Journal nachschauen, wann ich das letzte Mal wichsen und mich dabei melken durfte. Ohne abzuspritzen, oder Orgasmus natürlich. Aber mir liegt diese Erbsenzählerei nicht. Mir ist es genug zu wissen, dass Domina Lady Addison darüber befindet, was mit meiner Sexualität geschieht. Schließlich habe ich diese an meine Herrin abgegeben. So, wie mich selbst auch. Ich lebe als keuscher Sklave, um ihr zu dienen. Das ist mein Lebenszweck geworden. Meine Veränderungen hierzu erstaunen mich immer wieder von Neuem.

Mir ist klar, dass meine Lust, meine Sexualität nicht von Interesse ist. Nur als Mittel, um mich dadurch beherrschen, um mich führen zu können. Vielleicht auch, um damit ein wenig zu spielen. Dies ist mir nicht nur bewusst, sondern ich akzeptiere das vollkommen. Jetzt. Eine Weiterentwicklung, unbestritten. Vor wenigen Wochen war das noch anders. Der permanente Mindfuck verändert mich von Tag zu Tag. Macht mich mehr und mehr zu dem Sklaven, den sich Lady Addison wünscht. Zudem tut ein keuscher Mann alles für seine Lady. Das ist bekannt.

Seit ich Domina Lady Addison diene und gehöre, hatte sie mir nur einmal einen Orgasmus gewährt. Das war ziemlich am Anfang meiner Versklavung. Seit dem hält sie mich keusch, um mich fügsamer, unterwürfiger und williger zu machen. Ich bin Wachs in ihren Händen. Ich selbst möchte gar nichts anderes mehr sein. Es lässt mich jeden Tag empfinden und fühlen wer mich beherrscht.

Seitdem darf ich mich nur noch melken. Nicht um meine Hoden zu entlasten, glaube ich. Nein, als Spiel. Um mir zu demonstrieren wer mich beherrscht. Um mir deutlich zu machen, wer das Sagen hat. Wer mit mir spielen kann, wann und wie sie es möchte. Auch mit fiesen Mitteln. Zum Beispiel mit Figging. Bei dem ich mir eine geschälte Ingwerwurzel in den Hintern schieben muss.

Nun, ich gehöre Domina Lady Addison. Bin ihr Spielzeug. Nun auch ihre Sklavenhure. Die tut was ihre Lady wünscht. Gerne. Willig. Egal was.

Die Melkung erfolgt am Samstag und Sonntag jeweils um 20 Uhr. Nippelklammern werden getragen. Zusätzlich wickelst du dich mit einer Plastikfolie ein im Bauchbereich, wie ein Korsett. Der Schwanz soll tropfen! Meine kleine Sklavenhure.

Domina Lady Addison

Inzwischen trage ich gerne feminine Wäsche. Mein Fundus wird immer größer, denn Lady Addison wünscht, dass ich unter meiner Straßenkleidung feminine Unterwäsche trage. Das ist für mich zu einem ganz besonderen Reiz geworden.

Heute weiß ich, dass es nicht nur dazu dient mich zu demütigen, oder lächerlich zu machen. Sondern um mir mein bisheriges Ich, mein männliches Ego auszutreiben. Mich zu einem unterwürfigen, demütigen, gehorsamen Sklaven zu machen. Mein Sklaven Ich auszubilden.

Alle Erziehungsmaßnahmen dienen dazu. Ich bin ein gehorsamer, gelehriger Schüler. Weil ich selbst das möchte. Um mich neu zu erfinden. Als Sklaven, der es liebt Domina Lady Addison zu dienen. Auch bei dieser Aufgabe, ging es nicht nur darum meine Hoden zu leeren. Da war ich mir sicher. Was interessieren die Herrin meine Eier? Es sei denn als Spielzeuge. Zur Folter vielleicht.

Den Peniskäfig sollte ich dieses Mal nicht ablegen. Jedenfalls stand in dem Text nichts davon. War das ein Versehen? Nein, das glaubte ich keine Sekunde lang. Lady Addison wählte ihre Worte immer mit Bedacht. Auch vom Wichsen las ich nichts. Das war Absicht. Auch hierbei war ich mir sicher. Ich war gespannt, wie die Melkung ohne vorherige Stimulans funktionieren würde.

Die Plastikfolie anzulegen war kompliziert. Weil ungewohnt. Wer Frischhaltefolien kennt, weiß, wie schwierig es ist, damit etwas einzupacken. Ohne ein wildes Knäuel zu fabrizieren. Nun, irgendwann hatte ich es geschafft. Ich sage es mal so, es erfüllte seinen Zweck als Korsett. Einen Preis in Performance würde ich damit nicht gewinnen. Viel gespannter war ich auf die Wirkung der Folie.

Das mit dem Ingwer kannte ich bereits. Daher war das Brennen keine Überraschung. Dass mich, schon nach kurzer Zeit, nach mehr verlangte schon. Ich wollte mehr dabei spüren.

Dabei sehne ich mich immer noch nicht nach Schmerzen. Bin kein Masochist. Denke ich. Aber vielleicht mache ich mir diesbezüglich etwas vor. Habe mich auch in dieser Hinsicht schon mehr verändert, als ich ahne. Das tägliche, sehr schmerzhafte, Nippeltraining bleibt sicher nicht spurlos.

Was ich sicher weiß ist, dass ich es liebe für meine Herrscherin über Grenzen zu gehen. Für Domina Lady Addison besser zu werden. Auch bei den Torturen. Dem Nippeltraining. Morgens und abends. Inzwischen würde ich alles tun. Um ihr zu gefallen. Aber auch um mich weiterzuentwickeln. Ein guter Sklave zu werden. Als Sklave muss ich Opfer bringen. Für meiner Herrscherin. Das tue ich.

Mit dem Ingwer flickte ich mich 20 Minuten. Danach mit dem großen Analdildo 20 Minuten. In der Vierfüßler Stellung. Lady Addison wollte das so. Ich nenne sie die Köter Stellung. Das war recht anstrengend. Aber das sollte es ja auch. Vermutlich. Denn es ging nicht um meine Lust, sondern um‘s Gehorchen. Darum mich anzustrengen. Domina Lady Addison kostete gerne ihre Macht über mich aus. Wollte, dass ich folgte. Einfach tat, was sie verlangte. Alles und zu jeder Zeit. Und, genau das machte ich auch. Gerne. Weil es meine Pflicht als Sklave war. Auch, weil es mich erregte.

Es war aber eine andere Art der Erregung. Eine andere Form der Lust, die sich die letzten Monate bei mir entwickelt hatte. Keine Geilheit, die danach drängte abzuspritzen. Meinen Saft loszuwerden. So, wie ich sie von früher kannte. Sie war hingebungsvoller, passiver, gebender, weniger fordernd. Ich hatte mich daran gewöhnt, meinen Samen in mir zu behalten. Ihn nicht zu verschleudern. Denn diese neue Lust, die ich in mir spürte ging viel tiefer, war erfüllender und permanent in mir. In allem, was ich für meine Herrin tun durfte. Diese dauerhafte Erregung strebte ich an, nicht mehr das kurzzeitige Erlebnis.

Vielleicht lag es daran, dass die Melkung dieses Mal nicht erfolgreich war. Es könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich durch den Plug, den ich jeden Tag in mir trug, permanent gemolken wurde. Egal wie und was, trotzt der analen Stimulation kam kein Tropfen Saft aus meinem Schwanz.

Auch die ganze Technik dabei, die Verrenkungen und die Versuche alles mit Fotos zu dokumentieren waren nicht gerade anregend gewesen. Mein Kopf war ständig damit beschäftigt, die Aufgabe gut zu erledigen, nicht auf das, was mit mir geschah. Zudem war ich ja verschlossen. Konnte mich also nicht zusätzlich stimulieren, wie beim letzten Mal. Vielleicht war genau das beabsichtigt.

Jedenfalls kam kein Tropfen Saft aus dem Schwanz. Frustriert gab ich auf. Völlig erschöpft.

Alle meine Sklaven werden streng keusch gehalten. Viele von ihnen können nur noch eine Erektion bekommen, wenn sie meine Stimme hören und meinen Worten folgen können.

Domina Lady Addison

Meine Prioritäten hatten sich verschoben. Meine Lust einen anderen Anker gefunden. Den Lady Addison zu dienen. Wahrscheinlich war ich nun angekommen. Auch einer dieser Sklaven. Der ohne die Stimme, die Worte seiner Herrin weder eine Erektion bekommen, noch seinen Saft verspritzen konnte. Nicht einmal mehr sich melken.

Dieser Gedanke, diese Vorstellung, wischte meine anfängliche Frustration hinweg. Machte mich glücklich. Froh und auch stolz. Endlich gehörte ich wirklich ganz Domina Lady Addison. Meiner Herrin, die ich verehrte, anbetete und der zu dienen mein Lebenszweck geworden war. Die mich zu dem gemacht hatte, was ich mir schon so lange ersehnte. Demütige Dankbarkeit durchströmte mich.

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