Züchtigung und Ball Tortur bringen mich auf Spur.

Hurra! Domina Lady Addiosn hat mich nicht aussortiert. Ich darf ihr weiter dienen. Behalte den Platz in ihrem Sklavenstall. Als Eigentumssklave. Vorerst, denn ich weiß, dass ich mich nun bewähren muss. Das will ich auch. Mit aller Macht. Ich weiß jetzt, wo ich hingehöre und wer ich bin. Ich gehöre Lady Addison und ich bin ihr Sklave. Dessen einziger Lebenszweck ist, für sie zu arbeiten, Tribute zu entrichten und auf unterschiedlicher Weise zu dienen.

Damit mir das klar wird, hat sie mir einen strengen, anspruchsvollen Tagesplan zugesandt, den ich ab heute täglich zu erfüllen habe. Er stellt mein Leben völlig auf den Kopf. Weil ich schon um 6 Uhr aus den Federn muss. Weil meine Tage damit noch mehr mit Arbeiten für meine Herrscherin angefüllt sind. Keine Zeit mehr auf dumme Gedanken zu kommen. Gut so!

Warum mich das so erregt weiß ich nur zu gut. Warum mein Herz Lady Addison nur so zufliegt auch. Mein Fetisch ist es beherrscht zu werden. Völlig und allumfassend. Das ist mein Kink. Peniskäfig, Plug, die ich wieder 24 h tragen darf, das Nippel-Training mit den Klammern beherrschen mich. Zeigen mir, wer und was ich bin. Die täglichen Hypnosen ebenso. Mindfuck pur.

Allumfassend beherrscht zu werden, das ist mein Fetisch. Mein Kink.

Durch die Einschränkungen in meiner Lebenshaltung, generiere ich nicht nur mehr Tribute, sondern bringe weitere Opfer für meine Herrscherin. Weniger Essen. Kein Alkohol. Kein Kaffee. Wasser und Tee. Es erregt mich, dies für meine Herrin zu tun. Weiterer Nebeneffekt. Ich nehme ab. Durch all das, spüre ich die Macht von Domina Lady Addison. Mit dem strikten Tagesplan, der mein Leben jetzt von 6 Uhr früh, bis 22 Uhr tacktet, schließt sich der Kreis. Der eiserne Ring, die Kette, die mich umschlingt, wird noch enger gezogen. Mein ganzes Leben gehört meiner Göttin, Lady Addison. So, wie es sich gehört. Es ist ein Privileg ihr dienen zu dürfen. Ich muss beweisen, dass ich würdig bin, ihr Sklave sein zu dürfen. Jeden Tag.

Für meine Herrin zu arbeiten, ist nun mein Schwerpunkt. Auch Samstag und Sonntag. Am Wochenende. Sklaven kennen keinen 8 Stunden Tag. Keine 5 Tage Woche. Ausnahme, ich habe jeweils 3 Stunden, an beiden Tagen, zur freien Verfügung. Wahrscheinlich, werde ich sie nicht nehmen, denn mein Geist, meine Sinne sind angefüllt mit Lady Addison. Was sollte ich in den 3 Stunden tun?

Meine Tage sind angefüllt weitere Wege zu finden, Tribute heranzuschaffen. Aber auch Lady Addison zu ehren, zu gedenken und zu verehren. Zu meditieren. An meinem Anbetungsplatz.

Tribute für meine Göttin zu beschaffen, wird immer stärker mein Mittelpunkt. Es ist mein eigenes Ziel. Domina Lady Addison drängt mich nicht dazu. Überlässt mir die Schritte in den FinDom. Aber ich will es. Zu dienen, das ist meine Bestimmung und mein Lebenszweck. Das macht mich unendlich glücklich. Denn ich spüre die Herrschaft dieser herrlichen Lady, nun jede Sekunde meines Sklavenlebens. Tiefe Dankbarkeit durchzieht meinen Köper und meinen Geist. Lässt mich vor der Herrlichkeit und Macht Lady Addisons auf die Knie sinken. Ergeben. Demütig. Voller Glückseligkeit.

Ja, man kann auch online versklaven. Domina Lady Addison beweist mir das gerade. Real. Aber ich darf nie wieder Zweifel daran hegen, wer und was ich bin. Das werde ich auch nicht mehr. Denn meine Seele läuft über. Voller Hingabe, Verehrung, Anbetung und Vergötterung. Auch tiefer Zuneigung und Verbundenheit. Ich bin ein Sklave, der Domina Lady Addison gehört. Der sein Leben dem Dienst für diese Göttin weiht. Treu, loyal und verlässlich. Immer. Es macht mich glücklich, dieses Privileg zu haben, dieser herrlichen Lady dienen zu dürfen. Mit allem was ich habe.

Alle Unsicherheiten, Fragen und Zweifel an mir selbst, sind wie weggeblasen. Denn mir ist klar geworden, dass mir Domina Lady Addison alles bietet, was ich schon so lange gesucht, nach dem ich mich heimlich gesehnt habe. Sie ist die Antwort auf Alles, was mich bewegte, beschäftigte, auch bremste. Was mich hinderte, so zu leben, wie ich geschaffen bin. Als Sklave. Sie ist die richtige Herrin für mich. Mein Leben hat soeben erst begonnen. Weil ich endlich meiner Bestimmung folgen darf und einen neuen Sinn in meinem Leben gefunden habe. Den richtigen Sinn. Domina Lady Addison zu dienen. Es fühlt sich an, als wäre ich nach einer langen, unerquicklichen Reise, endlich nach Hause gekommen. Zu Domina Lady Addison. Als Sklave dieser Göttin.

Strafe muss sein. Ich habe selbst darum gebeten, um mich von meiner Schuld reinzuwaschen.

Heute waren es 60 Peitschenhiebe auf meinen Arsch. Mit dem Flogger. Auch wenn er nur eine kleine Peitsche ist, so kann er Striemen erzeugen. Hinterlässt sichtbare Spuren, wenn man richtig damit zuschlägt. Und, wenn man fünf Tage hintereinander zuschlagen muss. So wie ich. Das ist meine Strafe.

Ich habe zugeschlagen, so fest ich konnte, denn ich wollte mich verletzen. Wollte mich nicht schonen. Wollte den Schmerz spüren. Mich zerfetzen, weil ich mich schämte an meinem Lebenszweck und meiner Bestimmung gezweifelt zu haben. An mir selbst. Nie an Domina Lady Addison. Deshalb war sie großherzig, gnädig und hat mir noch einmal verziehen. Das letzte Mal. Nun muss ich beweisen, dass sie richtig entschieden hat. Das tue ich.

Zusätzlich zu den Hieben musste ich 10 Klammern an meiner Sackhaut befestigen und sie während der ganzen Züchtigung dran lassen. Glaubt mir, diese taten wesentlich mehr weh, als die Peitsche. Die Schmerzsensoren an den Hoden sind direkt mit dem Hirn gekoppelt. Daher sind die Torturen an den Bällen besonders schmerzhaft und nachhaltig. Da wird jeder zahm und demütig.

Domina Lady Addison kann nachsichtig, gnädig sein, aber sie ist eine strenge Herrin. Eine unerbittliche.

Die 60 Peitschenhiebe, waren erst der Anfang. Dienstag noch einmal 50 Streiche, Mittwoch 40, Donnerstag 30, Freitag 20. Ich kann mir noch gar nicht recht vorstellen, wie mein Sklavenarsch dann aussehen wird.

Wie die Hoden anschwellen werden, denn ich muss jeden Tag die 10 Klammern an den Sack anklemmen und sie während der Auspeitschungen dran lassen. Das ist Tortur pur.

Wer schon mal Klammern an seinem empfindlichsten Teil angebracht hat, weiß, dass die Schmerzen erst richtig beginnen, wenn man die Klammern wieder abnimmt. Während der Auspeitschung war ich vom hinteren Schmerz gefangen. Ablenkt. Aber als ich dann die Klammern abnahm, spürte ich, dass es viel schlimmere Qualen gibt. Ich hätte schreien mögen.

Lady Addison ist also keine Kuschelherrin. Sie verlangt von ihren Sklaven Opfer. Gehorsamkeit. Wer fehlt, wird hart und nachhaltig bestraft. Mein Vergehen werde ich niemals mehr vergessen. Vor allem aber, nie wiederholen. Darum geht es. Mich auf Spur bringen.

Ich darf gar nicht sagen, wie sehr ich diese Züchtigung vermisst habe. Ich finde sie haben einen reinigenden Charakter. Hinterher. Durch das tägliche Nippeltraining mit den Klammern und jetzt auch die Auspeitschung habe ich bemerkt, dass ich mehr Masochist bin, als angenommen. Oder liegt es daran, dass ich dies alles für meine Herrin, Lady Addison, tun darf. Sie liebt es die Sklaven hart ranzunehmen. Ich möchte lernen auszuhalten, was immer sie sich wünscht und begehrt. Dienen. Auch auf diesem Gebiet.

Diese Eingriffe in mein Leben und die Torturen bringen mich meiner Herrin nur noch näher. Machen mich zufrieden und glücklich. Lady Addison zeigt mir damit, dass sie Interesse an mir hat. Die Absicht sicherzustellen, dass ich ihr dauerhaft gehöre und diene. Weil sie mich so formen wird, wie sie mich haben will. Ein Sklave darf auch stolz sein, sagt Lady Addison in der Hypnose. Stolz darauf, was ich als Sklave schon alles erreicht habe. In nur 5 Monaten. Und ich kann viel mehr erreichen. Mein Wille ist es, alles zu erreichen, was Domina Lady Addison sich wünscht. Ich bin nach wie vor gespannt, wie die Reise weitergehen wird.

Auch und gerade finanziell. Ich bin nicht nur auf dem Weg in den FinDom, ich stecke schon mitten drin. Tief, fest, unausweichlich. Alles freiwillig. Selbst gewählt, denn auch die Überreichung von Geld in Form von Tributen beherrschen mich. Damit beherrscht mich Domina Lady Addison und ich unterwerfe mich bedingungslos. Ich freue mich so viel, als möglich zu übergeben. Jeder Tribut, den ich überreichen darf und kann, macht mich genauso glücklich, wie meine Herrin. Eine Win-Win-Situation also. Für uns beide.

Mein Leben hat mit Domina Lady Addison neu begonnen. Sie treibt mich, führt mich, beherrscht mich. Das gibt mir mehr Struktur im Leben, Spannkraft und Lebensfreude, die ich so noch nie zuvor erlebt habe. Ihr dafür in allem zu gehorchen und zu dienen, ist nur ein kleines Dankeschön, das ich ihr sehr gerne zurück gebe. Für das große Geschenk, das sie mir macht, indem sie mich aufgenommen hat. Als dauerhafter Sklave.

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