FinDom eine Spielart, um meine Unterwerfung auszuleben.

Was ich zu Beginn meiner Versklavung nie erwartet hatte, ist Realität geworden. Domina Lady Addison beherrscht mein Leben. Ich darf ihr als Sklave dienen. Gehöre ihr. Dass dies, vor allem über die Financial Domination geschehen würde, hätte ich selbst am allerwenigsten vermutet. Dennoch ist es so und ich bin glücklich dabei.

Neben der resoluten Keuschhaltung, ist FinDom zu meinem Kink geworden. Zu der Spielart, die mich real erleben lässt, ein Sklave zu sein. Wer hätte das gedacht.

FinDom ist nur eine Spielart im BDSM, wie jede andere auch.

Dabei lief es nicht von Anfang an auf den FinDom hinaus. Es war keine Voraussetzung von Lady Addison. Oder gar ein Muss meiner Herrin. Nein, es war ein Prozess der sich so ergeben hat. Indem Lady Addison das aufgriff, was meine Angaben und Wünsche gewesen waren. Meine Fantasien. So, wie eine gute Domina und Herrin dies tut. Sie hatte erkannt, dass es mir vor allem ums dauerhafte dienen und beherrscht zu werden ging. Dass mich dies am meisten erregte, meine Lust entfachte. Die Unterwerfung. Das Gehorchen. Erst dann, hat sie mir den FinDom als weiteren Weg der Unterwerfung vorgeschlagen. Mir aber bei den Schritten und der Zeit freie Hand gelassen, um an den Level zu gelangen, der für mich okay ist. Lady Addison war es, die mich warnte zu schnell vorwärts zu stürmen, um mich nicht zu überfordern. Weil es mich so erregte und faszinierte. Ich war die treibende Kraft, nicht Lady Addison.

Für mich ist FinDom inzwischen eine ganz normale Spielart des BDSM geworden. Wie die Keuschhaltung, der Masochismus, die Feminisierung, Kliniksex und eine Rubberdoll, oder Cuckold zu sein. Alles ist erlaubt, was Spaß macht, beide freiwillig tun und nicht verboten ist. Selbst CIS und TPE ist meistens anerkannt. Nur der FinDom hat einen schlechten Ruf. Warum?

Niemand weiß es genau. Aber da auch ich, vor einigen Monaten, keine gute Meinung dazu hatte, erlaube ich mir mal zu spekulieren.

Weil die meisten nicht wissen, was es wirklich ist? Wie faszinierend er wirken kann, wenn man beherrscht werden möchte. So war es bei mir jedenfalls. Aus heutiger Sicht. Vielleicht liegt der miese Ruf auch daran,weil Geld unser liebstes Kind ist. Und da hört der Spaß schließlich auf, oder? Ich glaube jedoch, es liegt an den „schwarzen Schafen“, die es sicher im Bereich des FinDom gibt. Die ohne Rücksicht menschliche Existenzen vernichten, um zum nächsten weiter zu ziehen. Die Geld abzocken, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen. Aber nicht alle, die dem FinDom Fetisch anhängen, sind so. Auch das ist klar.

FinDom ist eine Frage des Vertrauens, wie alle andere BDSM-Formen auch.

Domina Lady Addison habe ich von Anbeginn an vertraut. Schon ab der ersten Hypnose. Sehr schnell eine Verbindung zu ihr gefunden. Ohne dieses Vertrauen, hätte ich mich nie auf den FinDom eingelassen. Aber es stellte sich heraus, dass es zu meinen Anliegen und Bedürfnissen passte. Warum also nicht?

Mein Anliegen war es, von Domina Lady Addison, dauerhaft und real versklavt zu werden. Von Anfang an. Ich wollte keine einzelne Sessions buchen. Das war nie mein Ding. Ich empfinde Lust daran, einer dominanten Lady zu gehören und zu dienen. Dauerhaft. Reales Dienen vor Ort war nie ausgeschlossen, aber online – auch durch Corona – eher mein Favorit. Meine Fantasien drehen sich allesamt darum, völlig beherrscht zu werden. Das Eigentum meiner Herrin zu sein und ihr auf vielfältige Weise zu dienen.

Neben der Inbesitznahme meiner Sexualität, hat sich die finanzielle Beherrschung als sehr effektiv erwiesen. Ohne Vorgaben durch Lady Addison. Ich habe mich freiwillig und gerne auf den Weg begeben, ein FinDom Sklave zu werden. Zum Eigentum von Lady Addison. Mein Leben nach ihr auszurichten. Meinen Lebenszweck darin zu sehen, Lady Addison zu dienen und zu gehorchen. Für immer.

Andere lieben es ausgepeitscht zu werden, mögen eine schmerzhafte Cock Ball Tortur, oder wollen in Gummianzüge gesteckt werden. Dafür zahlen sie Tribut. Gehen ins Domina Studio. Mein Ding ist es eben, wie sich herausgestellt hat, mich dem FinDom hinzugeben, um von Lady Addison beherrscht zu werden. Jedem das Seine.

FinDom passt nicht zu jedem Sklaven und ist auch keine Voraussetzung, um Lady Addison dienen zu dürfen.

Ein FinDom Sklave muss, wie bei allen anderen BDSM-Formen auch, freiwillig zu seiner Herrin gehen. Kann jederzeit das Dom/sub Verhältnis beenden. Alles muss einvernehmlich geschehen und in einem natürlichen Fluss bleiben. So ist es bei mir.

Aber ich weiß, FinDom passt nicht zu jedem Sklaven. Das muss es ja auch nicht. Domina Lady Addison verlangt keinen FinDom. Nur Tribut für die Zeit, die sie dem Sklaven, oder Sub widmet. Wer auf ihre Website geht, sieht wie umfangreich ihr Angebot im Bereich des BDSM ist. Da findet sicher jeder Fetisch seine Erfüllung.

Stichwort Fetisch. Meiner ist es beherrscht zu werden. Durch Peniskäfig, Plug und Züchtigung. Und nun durch die Financial Domination. Ich bin glücklich, dies bei Lady Addison ausleben zu dürfen. Weil sie klare Grenzen absteckt und mich gerade in Bezug auf den FinDom niemals unter Druck gesetzt hat. Das würde sie auch bei niemanden tun. Davon bin ich überzeugt.

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