Lady Addison lehrt mich Demut, Hingabe und Geduld.

Lady Addison hält mich konsequent keusch. Seit Monaten. Nur das Melken entlastet meine Hoden. Ab und zu. Ohne einen Orgasmus, natürlich. Ob meine Herrin mir noch einmal einen gewährt, ist ungewiss. Ob ich das überhaupt möchte, ist selbst mir unklar. Aber mein Wille hat keine Bedeutung mehr. Nur das, was meine Herrin wünscht zählt.

Ich habe gelernt, die Vorteile zu genießen, die mir die dauerhafte Keuschhaltung beschert. Gefühle, die ich bisher nicht kannte, zum Beispiel. Auch die Konditionierung auf meine Herrin, die ich vergöttere. Meine Libido reagiert nur noch auf Lady Addison. Nur Gedanken an meine Göttin, ihre Stimme und ihre Worte, lösen eine Reaktion des Schwanzes aus. Meine Sinne, meine Sexualität gehören ganz ihr. Ich bin fest in Ihrer Hand. Und, fühle mich unendlich wohl dabei. Energiegeladen wie nie zuvor.

Die Keuschhaltung veränderte meine Lust fundamental. In einer Art und Weise, die ich selbst nicht für möglich gehalten hatte. Zum positiven. Es tut echt gut, den unsäglichen, männlichen Drang, abspritzen zu wollen, beiseite geschoben zu haben. Darauf konditioniert kein Mann mehr zu sein. Nur noch keuscher Sklave seiner Besitzerin. Wie nachhaltig, entscheidet alleine meine Herrin.

Die Schlüsselgewalt über den stählernen Käfig zwischen meinen Beinen, hat sie. Nach den Monaten der Enthaltsamkeit, spüre ich ihn kaum noch. Er ist zu einem festen Bestandteil meiner Selbst geworden. Mental und körperlich. Meine Ergonomie, meine Bewegungen haben sich ihm angepasst. Dass ich inzwischen einen kleineren Cockring dauerhaft tragen kann, zeugt davon. Bald wäre auch der kleinste Käfig möglich, hätte Lady Addison nicht Anderes mit mir vor.

Einen anderer Peniskäfig soll es sein. Einer mit Dilator und Hodenkäfig. Domina Lady Addison möchte mich irgendwann komplett verschließen, hatte sie mir mitgeteilt. Das erste Mal, dass sie mir die Gunst eines Einblickes in meine weitere Versklavung gewährt hatte. Dafür bin ich ihr unendlich dankbar.

Als Sklave habe ich gelernt, alles geduldig wartend hinzunehmen, was meine Herrscherin von mir erwartet. So auch das tägliche Training mit einem Harnröhren-Vibrator. Nun weiß ich es. Das Training dient nicht meiner Lust, sondern der Entjungferung meines Schwanzes. Als weiteres williges, passives Fickobjekt. Der nächste Schritt auf meinem Weg zum gehorsamen, devoten Objekt meiner Herrin.

Ein erneutes Zeichen meiner Versklavung. Ich habe nichts dagegen. Kann ich auch nicht, denn ich bin der Besitz von Lady Addison. Sie kann mit mir machen, was sie möchte. Mich vom aktiven Mann zu einem passiven Fickstück zu machen, scheint eines ihrer Vorhaben zu sein. Der hintere Teil von mir ist inzwischen sowieso der aktivere Teil an mir geworden. Weil es Lady Addison so wollte. Das dauerhafte Tragen eines Schmuck Plug ist ebenso zum Teil meines realen Leben als Sklave geworden, wie der Peniskäfig.

Das passt zu meiner Verwandlung zum Sklaven. Geduldig, passiv genommen zu werden, das gehört nun zu meinem Leben. Das Training mit dem neuen Harnröhren-Vibrator ist nur konsequent und folgerichtig. Noch eine Öffnung an mir, die von meiner Göttin geöffnet und genommen werden kann. Die mir deutlich macht wer und was ich bin. Letzte Woche jeden Tag feminine Wäsche und Highheels tragen zu müssen, unterstreicht meine Verformung. Lady Addisons Erziehung und Abrichtung hinterlässt tiefe Spuren an und in mir.

So ein Peniskäfig soll es werden. Dieses Foto von Amazon zeigt einen Original EDD LOVE-TOYS® Peniskäfig mit Penis-Plug Dilator und Hodenkorb

Der neue Peniskäfig wird mich an meine Grenzen bringen. Das ist mir bewusst. Dauerhaft einen metallenen Katheter in sich tragen zu müssen, wird nicht angenehm werden. Meine Hoden in einen kleinen Käfig zu pressen ebensowenig. Das grenzt nicht nur an CBT, sondern wird eine solche werden. Lady Addison führt mich behutsam heran, aber konsequent. Unerbittlich. Wie bereits zuvor, wird sie mich mit ihrer Erfahrung und Dominanz erneut über diese neue Grenze treiben. Um mich zu dem zu machen, was ich sein möchte. Ein guter Sklave. Für meine Herrin und Göttin Lady Addison.

Meinen jetzigen tausche ich ungern ein. Das gebe ich zu. Nicht nur weil ich mich an ihn gewöhnt habe, oder weil ich ahne, was mit dem Neuen auf mich zukommen wird, sondern weil er mir gefällt. Ich finde ihn einfach schön. In seiner Machart, dem integrierten Schloss und dem schönen Glanz. Aber was will man machen? Als Sklave muss ich gehorchen. Mich dem fügen, was meine Herrschaft von mir verlangt. Und das tue ich.

Ein wenig Angst, gepaart mit unendlicher Erregung werden mich, wie so oft vorwärts bringen. In den verlockenden Kerker meiner herrlichen, schönen und begehrenswerten Herrscherin. Die mich mit ihren Worten, mit ihrer unvergleichlichen Stimme, ihrer Präsenz und Aura in den Bann gezogen hat. Der ich verfallen bin. Schon mit der ersten Hypnose auf YouTube vor 6 Monaten.

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