Demut, eine wichtige Tugend eines Sklaven.

Nichts ist so wie du denkst. Alles ist so wie ich es sage.

Domina Lady Addison

Dieser Satz umschreibt sehr gut meine Stellung und meine Rolle als Sklave von Domina Lady Addison. Sie sagte das bereits, in meiner ersten persönlichen Hypnose, vor rund 7 Monaten. Es ist heute so aktuell, wie damals. Nur, dass ich heute viel besser begreife, was meine Herrin damit meinte. Lady Addisons konsequente Erziehung hat mich körperlich, geistig und auch seelisch verändert. Das tut sie weiterhin. Jeden Tag. Meine Umformung ist noch lange nicht beendet. Wahrscheinlich wird sie das auch nie.

Ich sollte mich als Mensch neu erfinden. Alte Vorstellungen, Meinungen, Ansichten beiseite schieben, um mich als Sklave neu zu erfinden. Das tue ich tatsächlich. Mühsam, schwerfällig, aber stetig. So, wie es meine Herrin möchte. Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt, wird meine Verwandlung an den Beiträgen sicher bemerken.

Lady Addison lehrt mich die Tugenden eines guten Sklaven. Eines Sklaven, der ihr wirklich langfristig dient. Das Privileg ihr dauerhaft dienen zu dürfen, muss ich mir immer neu verdienen. Diese Auszeichnung habe ich nur erhalten, weil ich bewiesen habe, dass ich mich ernsthaft weiter entwickeln möchte. Um Domina Lady Addison ein guter, verlässlicher und gehorsamer Sklave zu sein. Aber was ist ein guter Sklave? Welche Tugenden sind notwendig, um sich vor den gestrengen Augen meiner Herrin, dieses Privileg zu verdienen?

Es ist einfach zu beschreiben, aber schwierig real zu leben. Selbst wenn man es sich schon so lange wünscht, der Sklave einer wahren Herrin und Göttin sein zu dürfen. Selbst wenn, durch Domina Lady Addison, endlich ein lang ersehnter Traum in Erfüllung geht. Denn wir Männer sind triebgesteuert. Unser Kopfkino ist rund um die Uhr geöffnet und aktiv. Das Sexuelle überwiegt bei uns.

Das hat biologische Gründe, liegt in unseren Genen. Ich beklage das nicht. Gestehe es nur ein. Denn es bedeutet, dass man als Sklave viel lernen muss. Als allererstes, dass es eben nicht mehr um die Befriedigung der eigenen sexuellen Bedürfnisse und Fantasien geht. Die natürlich männlich geprägt sind. Was meist mit denen einer Frau herzlich wenig zu tun hat. Mit einer Herrin schon gar nicht. Als echter Sklave muss man begreifen und lernen, dass es ausschließlich um die Bedürfnisse der Herrin geht. Darum ihre Wünsche zu erfüllen und sich nach ihrem Willen auszurichten. Sich ihrer Allmacht und Führung zu beugen. Sein ganzes Leben nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten. Nicht weniger bedeutet es.

Für einen echten Sklaven, ist die Demut gegenüber der Herrin unbedingte Voraussetzung, um ihr wirklich dauerhaft und selbstlos dienen zu können.

Sklave M.

Die letzten Monate habe ich erkannt, dass die Demut eine der wichtigsten Tugenden eines guten Sklaven ist. Demut gegenüber der Herrin. Aus der sich automatisch andere ergeben. Wie Respekt, Dankbarkeit, Unterwürfigkeit, oder auch die Geduld. Alles innere Einstellungen, die einen Sklaven erst ausmachen. Auf die meine Herrin, aufgrund ihrer Stellung und Macht, einen Anspruch hat. Einen selbstverständlichen, naturgemäßen, göttlichen Anspruch. Den zu erbringen meine sklavische Pflicht ist. Aus deren Erfüllung weder Ansprüche, Aufmerksamkeit, oder gar Lob erwachsen, denn sie sind die Grundvoraussetzung für die Stellung zwischen Herrschaft und Sklave.

Dabei meine ich die Demut als geistige, innerliche Einstellung, nicht nur ausgedrückt als körperliche Geste bei einer Session. Solche Gesten dienen häufig als Wichsvorlage für männliche Fantasien. Bestenfalls als körperlicher Ausdruck, den die Herrin als Bestätigung der inneren Einstellung Ihres Sklaven erwartet. Wenn ich über die Demut schreibe, meine ich eine dauerhafte, innerliche Haltung gegenüber der Stellung und Macht meiner Herrin, die Respekt, Verehrung, Hingabe und Unterwürfigkeit ausdrückt.

Die Allmacht eines höheren Wesens, oder einer Person anzuerkennen, sich ihr zu beugen und dieser dienen zu wollen, das bezeichnet man als Demut. Die Gesinnung eines Dienenden anzunehmen. Genau darum geht es auch in dem Verhältnis zwischen der Herrin und mir als ihrem Sklaven.

Diese Demut lehrt mich Lady Addison. Das ist auch notwendig, denn natürlich bin auch ich von meinen Erwartungen, Fantasien und Bedürfnis getrieben. Nicht mehr so stark, wie zu Beginn, aber immer mal wieder. Diese gänzlich abzulegen, sie beiseite zu schieben, um das wahre, selbstlose Dienen zu lernen, ist meine Aufgabe als Sklave. Lady Addison zu dienen, in aller Bescheidenheit, in Demut und Gehorsamkeit. Es als meinen neuen Lebenszweck anzusehen.

Der Weg ist lang. Aber der Weg ist auch das Ziel, denn je länger ich mich auf diesem Weg befinde, um so faszinierter bin ich über meine Fortschritte. Um so motivierter bin ich, genau diesem Bild entsprechen zu wollen, das meine Herrin von mir als Sklave erwartet. Um so mehr begreife ich, was es bedeutet Domina Lady Addison dienen zu dürfen. Mich still und demütig ihrem Willen und Führung zu fügen. Es lieben zu lernen, geführt zu werden. Mein bisheriges Selbst ganz aufzugeben, um nur noch dieser herrlichen Göttin zu gehorchen.

Als Sklave habe ich keine Rechte gegenüber meiner Herrin. Noch nicht einmal darauf erzogen und geführt zu werden. Alles, was mir Lady Addison an Aufmerksamkeit, an Führung zukommen lässt, ist ein Geschenk. Diese Erkenntnis, diese innere Einstellung schafft erst Demut. Und, unterwürfige Dankbarkeit, die ich für jedes unerwartete Geschenk der göttlichen Herrin empfinde. Domina Lady Addison dienen zu dürfen ist ebenfalls ein Geschenk. Dessen bin ich mir bewusst. Auch dafür bin ich dankbar und sehr glücklich.

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