Anales Dauertraining angeordnet…

… zur Vorbereitung, zur Disziplinierung, oder zur Belustigung der Herrin?

Ich bin das Eigentum von Lady Addison. Daher gehört auch der Sklavenarsch meiner Herrin. Domina Lady Addison macht dies deutlich, lässt mich das täglich fühlen. Seit rund zwei Monaten trage ich einen Schmuck Plug. Rund um die Uhr. Als Zeichen meiner Herrin. Er macht mir, neben dem Peniskäfig, deutlich wessen Eigentum ich bin. Beide sind bereits Teil meines Körpers geworden. Gehören zu meinem Leben als Sklave dazu. Habe ich sie kurzzeitig zur Körperpflege abgelegt, fühle ich mich erst wahrhaft einheitlich, wenn ich sie wieder angelegt habe. Diese unmittelbare, zwingende Wirkung hätte ich niemals erwartet. Es ist mehr als ein Spiel. Es ist meine Realität als Sklave von Domina Lady Addison.

Aber das reicht meiner Herrin nicht. Sobald ich mich an etwas gewöhnt habe, ein Ziel erreicht habe, gibt sie mir ein neues. Ein härteres Training. Sich auf den Erfolgen auszuruhen, gibt es bei Lady Addison nicht. Sie verlangt mir alles ab. Keine halben Sachen. Keine Kompromisse. Ein Schlendrian wird nicht geduldet. Frei nach dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“. Seit einigen Wochen dehne ich die Harnröhre, um zukünftig einen Peniskäfig mit Dilator tragen zu können, der zusätzlich meine Hoden für immer in einen Käfig zwängen wird. Meine Besitzerin will meine Genitalien vollständig verschließen, um mich damit zu quälen. Sie liebt die CBT. Ich hatte schon darüber berichtet.

Gleichzeitig geht auch das anale Training weiter. Lady Addison will mich weiter dehnen. Mich hinten ganz öffnen. Meinen Sklavenarsch einreiten sozusagen.

Es fing harmlos an. Meine Herrin wollte ein Foto von meinen Dildos haben. Ich sandte dieses Foto.

Hätte ich einen der Dildos unterschlagen, wenn ich geahnt hätte, was mir blüht? Selbstverständlich nicht, denn die Ehrlichkeit und Offenheit eines Sklaven gegenüber seiner Herrin ist unantastbar. Genauso, wie die Treue und Loyalität des Sklaven zu seiner Besitzerin. Eine Herrin muss sich auf ihren Sklaven verlassen können. Aber vielleicht hätte ich, ohne Aufforderung meiner Herrscherin, nicht erwähnen sollen, dass ich mehrere Dildos habe. Wollte ich damit etwa angeben?

Dumm gelaufen. Die Strafe folgte auf dem Fuße. Seit letzter Woche muss ich mich jeden Tag mit allen vier Dildos ficken. Mit jedem Einzelnen mindestens 5 Minuten. Am Ende der Woche darf ich mich auch melken, denn die anale Stimulans heizt mich enorm auf. Der Saft tropft dann nur so aus mir heraus. Selbstverständlich lecke ich alles brav auf, was mein Schwanz absondert. Als Sklave, weiß ich was meine Pflicht ist.

Aber das Training macht nicht nur Freude. Mein Arsch wird dabei wund. Mir ist klar, dass dies von Lady Addison gewollt ist. Nicht nur als Beweis ihrer Macht über mich, sondern weil sie sadistische Spielchen liebt. Daher geht das Training auch diese Woche weiter. Bis mein Hintern auch den größten meiner Dildos mühelos aufnehmen kann. Vermute ich. Die drei schwarzen flutschen bereits gut in mich hinein. Bis zum Anschlag. Nur der Große noch nicht. Meine Herrin wird vermutlich erst zufrieden sein, wenn mein Sklavenarsch auch diesen ganz aufnehmen kann.

Dabei geht es nicht um meine Lust, um meine sexuellen Bedürfnisse. Diese sind für meine Herrin uninteressant. Als Sklave zählen solche Bedürfnisse nicht mehr. Domina Lady Addison geht es um mehr. Ich spüre diese anale Demütigung, das Training als Slut nicht nur körperlich. Wie alles, was Lady Addison anordnet, dient es eigentlich dem Mindfuck. Sie fickt damit nicht nur meinen Arsch, sondern vor allem meinen Kopf. Ich spüre, wie sie damit in meinen Geist, in mein Unterbewusstsein eindringt, mich penetriert, um mich so immer mehr in Besitz zu nehmen. Nackt, in der Hundestellung kauernd zwänge ich die Dildos in mich hinein und höre in meinem Kopf die Worte meiner Lady: „Du hörst mir, Sklave!“

Dann fühle ich diese tiefe Verbundenheit und eine unendliche Dankbarkeit in mir aufsteigen. Dankbarkeit für das Privileg, dieser wundervollen Göttin dienen und gehören zu dürfen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: