Keinen Orgasmus mehr…

… aber wenn ich folgsam bin, darf ich mich anal melken.

Als Sklave von Domina Lady Addison lebe ich keusch. Fest verschlossen, in einem Peniskäfig und rund um die Uhr von einem Schmuck Plug anal stimuliert. Tag und Nacht lustvoll gefoltert. Dennoch hatte ich seit über 8 Monaten keinen Orgasmus mehr. Vermutlich wird mir meine Herrin auch keinen mehr gewähren. Aber das weiß ich natürlich nicht. Das geht mich als Sklave auch nichts an. Gehorchen, ohne zu hinterfragen, das zeichnet einen guten Sklaven aus. Ich nehme geduldig, demütig ergeben und dankbar an, was meine Göttin mit mir tut und vorhat. So, wie es sich für einen echten Sklaven gehört.

Dennoch platze ich nicht aus allen Nähten, denn meine gütige, gnädige Eigentümerin gewährt mir wöchentlich eine anale Melkung. Zumindest seit rund drei Wochen. Seit ich täglich meinen Sklavenarsch mit den vier Dildos ficken muss. Durch das Melken werden meine unnützen Hoden geleert. Ohne Orgasmus natürlich. Ich bin unendlich dankbar dafür, auch wenn es eine erniedrigende Art ist, sich als Mann seines Samen entledigen zu dürfen. Aber ich bin kein Mann mehr, ich bin Sklave. Daher soll es mir keine Lust und Freude bereiten. Mir als Sklave stehen solche Gefühle nicht zu. Als Sklave muss ich funktionieren, dienen, meinen Arsch hinhalten und den überschüssigen Saft achtlos aus mir heraustropfen lassen. Selbstverständlich muss ich danach meinen eigenen Samen vom Boden lecken. Bis auf den letzten Tropfen. Eine weitere Demütigung. Als Zeichen, welches Drecksstück ich als Sklave bin.

Wenn dieses Melken dennoch zur Lust geworden ist, es tatsächlich als Belohnung empfunden wird, dann hat man seinen rechtlosen Status als Sklave verinnerlicht. Dann ist man unten angekommen. Wie es sein soll. So ist es bei mir. Dank Lady Addison. Und ich bin glücklich dabei.

Ich fühle tiefe Dankbarkeit in mir aufsteigen, wenn ich die Gnade gewährt bekomme, mich zu melken. Aus Hingabe, Demut, wird dann tief empfundene, stille Lust. Die einzige, die mir als Sklave vielleicht noch zugestanden wird. Ich genieße sie in stiller Unterwürfigkeit.

Für Lady Addison bin ich lediglich ein Spielzeug, mit dem sie ihre kleinen, fiesen, sadistischen Spielchen treiben kann. Eine Manipulationsmasse. Mehr nicht.

Das nächste Mal darf ich mich erst um 23 Uhr anal ficken, um mich zu melken. Eine Zeit, in der ich, auf Befehl meiner Herrin, schon lange im Bett liegen und schlafen sollte. Damit ich morgens um 6 Uhr den Tag mit einer Meditation am Anbetungsplatz beginnen kann. Meine tägliche Aufgabe, bevor ich mit der Arbeit beginne. Natürlich ist das kein Zufall, oder Versehen. Es ist eine weitere Erniedrigung. Mit dem Vorsatz mir noch weniger Lust zu gönnen. Meine Eigentümerin liebt sadistische Spielchen und ich liebe Sie dafür. Sie ist eben eine echte, wahre Herrin. Ihr dienen zu dürfen, muss ich mir immer wieder neu verdienen.

Das steigert nur meine Verehrung, meine Hingabe und Hochachtung gegenüber meiner Herrscherin. Je mehr mich meine Göttin Lady Addison demütigt, peinigt, dominiert und beherrscht, um so devoter, ergebener, sklavischer, aber auch erregter werde ich. Um so stärker dringt Sie in meine Seele ein, öffnet mich, bricht mich auf und macht sich breit in mir. Um so verbundener fühle ich mich mit ihr. Ich tue alles, damit Sie es sich in mir gemütlich machen kann. Meine Gefühle sind schon lange nicht mehr rein sexueller Natur. Ich fühle mich zu meiner Herrin hingezogen.

Das liegt daran, dass ich in Domina Lady Addison, die richtige Herrin für mich gefunden habe. Das hatte ich schon bei der ersten Hypnose auf YouTube gespürt. Ich fühlte mich sofort angezogen. War sofort ihrer Stimme und ihren Worten verfallen. Heute weiß ich, dass ich keiner anderen Herrin mehr dienen könnte. Nun tue ich alles dafür, um Domina Lady Addison zu beweisen, dass ich der richtige Sklave für Sie bin. Dass ich würdig bin, Ihr zu dienen.

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