Domina Lady Addison erfüllt Sklaven keine Wünsche…

… eine wahre, eine echte Herrin tut das nicht.

Eine wahre, echte Herrin ist nicht dazu da, die Wünsche ihres Sklaven zu erfüllen, sondern der Sklave ist dazu da der Herrin zu dienen, Ihr alle Wünsche zu erfüllen. Selbstlos, ohne eigene Erwartungen. Wer bei Lady Addison eine Chance haben möchte, von ihr als Sklave aufgenommen zu werden, muss das wissen. Neben den normalen Anstandsregeln, selbstverständlich. Vor allem aber muss er es beherzigen.

Ich erinnere mich an Anzeigen von dominanten Ladys, die oft darauf hinwiesen, dass sie keine „Wunschzettel“ Sklaven wollten. Das war in einem früheren Leben, als ich Lady Addison noch nicht kannte, noch kein Sklave war und noch nicht der herrlichsten Lady der Welt dienen durfte. Dennoch kamen sie mir in den Sinn, als ich den Worten meiner Herrin, zu Wünschen von Sklaven, in einer ihrer Hypnosen lauschte.

Der Hinweis in den Anzeigen implizierte, dass viele der dominanten Ladys oft auf solche Sklaven gestoßen waren. Wunschzettelsklaven. Sklaven, die noch nicht erkannt hatten, was ihre Stellung und ihre Aufgabe ist. Die angefüllt waren, mit ihren männlichen Fantasien, was eine Herrin tun sollte, um sie als Sklave glücklich zu machen. Mit ihren konkreten Vorstellungen, einem Drehbuch gleich. Vollgestopft mit Ansprüchen. Solche Sklaven haben noch nicht realisiert, dass Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen das Erste sein würde, das sie opfern mussten, wenn sie wahrhaft als Sklave dienen wollten.

Sklaven, wie ich auch noch einer war, vor einigen Monaten. Einen Wunschzettel hatte ich damals nicht. So weit war ich schon. Vor allem, wollte ich unbedingt einer wirklich dominanten Lady dauerhaft dienen. Dennoch war auch ich noch voll mit Vorstellungen und Wünschen, die einem echten Sklaven nicht zustehen. In meinem Kopf drehte es sich noch zu sehr um mich und viel zu wenig um Lady Addison. Um die Herrin, um die es gehen sollte. Der zu dienen meine Bestimmung sein sollte. Deren Bedürfnisse und Wünsche für einen Sklaven absoluten Vorrang haben müssen.

Heute warte ich nicht mehr darauf, ob Lady Addison etwas tut, sondern ich frage mich nun jeden Tag, was ich tun kann, um Ihr Leben schöner und angenehmer zu machen. Dann tue ich es. So, wie es zu sein hat.

Sklave M.

Die Monate, der konsequenten Erziehung durch Lady Addison, haben mir die Augen geöffnet. Heute weiß ich, dass Lady Addison mir niemals Wünsche erfüllen wird. Das soll sie auch nicht. Weil ich ihr Sklave bin. Dazu da, ihre Wünsche zu erfüllen. Sie hat mir die Seele geöffnet. Heute erkenne ich, dass ich mit dem Privileg ihr Eigentum sein zu dürfen, ihr dienen zu dürfen, wunschlos glücklich bin. Zufrieden. Jetzt habe ich nur noch einen einzigen Wunsch. Für meine erhabene, göttliche Herrin ein perfekter Sklave zu sein. Um ihr damit jeden Tag zu beweisen, dass sie mich mit gutem Grund in ihren Sklavenstall aufgenommen hat und mich dort dienen lässt. So, wie Sie es wünscht und möchte.

Domina Lady Addison ist eine wahre, eine echte Herrin, die es versteht mich gefügig zu machen. Mich dahin zu führen, wo mein Platz als Sklave ist. Mir beizubringen, was ich zu tun habe, um Sie glücklich und zufrieden zu machen. Denn, nur wenn meine Göttin glücklich ist, kann auch ich es sein. Heute überlasse ich mich ganz der weisen, klugen, erfahrenen und überlegenen Führung meiner Gebieterin. Das macht mich wunschlos glücklich. Dafür bin ich meiner Herrin, Domina Lady Addison unendlich dankbar.

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