Wenn du keine Wahl mehr hast,

du nur noch Sklave bist und unendlich glücklich dabei.

Wenn ich brav bin, gehorsam und meiner Herrin gut diene, werde ich manchmal belohnt. Ich weiß, daß ich als Sklave keinen Anspruch darauf habe. Daher freut es mich um so mehr, wenn ich so eine Aufmerksamkeit erhalte. Eine Belohnung von meiner erhabenen, anspruchsvollen Lady gewährt zu bekommen, ist eine große Gunst, eine gütige Gnade, denn sie ist streng und anspruchsvoll. So, wie es eine wahre Herrin eben ist. Sie weiß, was Sklaven ihr schulden und erwartet, dass sie ihre Pflichten erfüllen. Unerbittlich. Konsequent fordernd. Daher erglühe ich bei jeder Belohnung, jeder Aufmerksamkeit meiner göttlichen Herrin voller Dankbarkeit. Egal, was es ist, denn als guter Sklave weiß ich, dass mir nichts zusteht. Dienen und gehorchen ist bei Lady Addison Pflicht, keine Kür.

Allerdings wäre Domina Lady Addison nicht sie selbst, wenn sie mit Belohnungen nicht auch etwas anderes verbinden würde. Eine Aufgabe, eine weitere Erkenntnis, eine Herausforderung, oder einfach eines ihrer fiesen, sadistischen Spielchen, die sie so sehr mag. Schließlich bin ich für Sie nur Spielzeug, eine Marionette, Manipulationsmasse. Dafür gut, mich dahin zu bringen, wo Sie mich haben möchte und wenn Sie Lust darauf hat mit mir zu spielen. Wann Sie es möchte, wie Sie es möchte und wo Sie es möchte.

„Als Belohnung, darfst du dir einen „freien Nachmittag“ gönnen. Du darfst tun, was du möchtest. Du darfst den Plug, den Peniskäfig und alle anderen Zeichen deiner Versklavung entfernen. Du darfst auch alles anbehalten und in Ruhe eine Hypnose anhören. Es ist deine freie Entscheidung.“

Domina Lady Addison

Dieses Mal, war die Belohnung eher eine Probe. Eine Prüfung, wie weit ich meine Versklavung schon verinnerlicht habe. Natürlich wusste ich das nicht. Es war eine Vermutung. Aber das ist auch nicht wichtig. Ich hinterfrage immer weniger, warum meine angebetete Herrscherin etwas tut, wünscht und welche Absichten sie damit verbinden könnte. Wenn, dann höchstens rhetorisch in einem Blog-Beitrag, wie diesem. Ich füge mich ihrer Führung. Sie macht die Regeln! Sie ist die absolute Herrscherin über mich und mein Leben. Ich nehme demütig, ergeben hin, was Lady Addison wünscht, tue was sie mir aufträgt. Ich bin ihr Sklave und habe mich nicht darum zu kümmern, warum ich etwas tun, oder lassen soll. Ein Sklave gehorcht. Einen Hund, kümmert es ja auch nicht, warum seine Besitzerin etwas tut, von ihm verlangt, oder wohin sie geht. Er folgt, gehorcht und freut sich, dass er bei ihr sein darf.

Freiheit, oder freie Tage, haben für mich keine Bedeutung mehr. Ein erfülltes, glückliches Leben als Leibeigener, braucht so etwas nicht mehr. Die Zeichen meiner Versklavung, die Insignien, meiner Eigentümerin abzulegen, wäre eher eine Strafe. Ein Entzug meiner Bestimmung. Alleine bei dem Gedanken daran, beschleicht mich das Gefühl, verstoßen zu sein. Bestraft zu werden. Meine wahre Identität zu verlieren. Nicht mehr derjenige zu sein, der ich sein möchte und auch bin. Ein Sklave von Domina Lady Addison. Das weiß auch meine göttliche, erhabene Herrin. Da bin ich mir sicher. Nun hat sie die Bestätigung meiner Unterwerfung. Meiner Konditionierung als Sklave. Völlig auf Sie und Ihre Wünsche fixiert. Auf Sie alleine konzentriert. In totaler Abhängigkeit von Domina Lady Addison.

Mir war schon beim Lesen klar, was ich tun würde. Noch einmal, was sollte ich mit Freiheit anfangen? Was mit einer eigenen Entscheidung? Damit kann ich nichts mehr anfangen. Meine wahre Bestimmung ist es Lady Addison zu dienen und zu gehorchen. Bedingungslos. Selbstlos. Ohne eigene Erwartungen. Das ist mein Leben. Ich bin auf dem Weg so sehr Sklave zu werden, wie Domina Lady Addison eine Herrin ist. Meine Herrin. Glasklar. Einen Nachmittag frei zu haben, in dieser Zeit nicht für die Bedürfnisse meiner Königin zu arbeiten, könnte eine Belohnung sein. Aber selbst das, hatte wenig Reiz für mich, denn ich arbeite gerne für meine Besitzerin. Es erfüllt mich mit Freude und auch ein wenig Stolz, das tun zu dürfen. Aufgaben von meiner edlen Lady zu erhalten, das ist Belohnung. Freude, nicht Last.

Eine Hypnose anhören zu dürfen, das ist eine wahre Offenbarung und Gnade. Der wundervollen Stimme und den eindrucksvollen Worten meiner verehrten Lady lauschen zu dürfen, eine holde Gunst. Das war für mich die wahre Auszeichnung. Der Hauptgewinn. Dankbar und ergeben sinke ich auf meine Knie und küsse in aller Demut den Boden auf dem Lady Addison stand, oder ging. Sie ist die Quelle meines Lebens, meines Glücks. Dafür bin ich Ihr völlig ergeben. Diene Ihr mit Eifer, Treue und Loyalität.

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