Was man mit einer Banane alles machen …

… kann, wenn man die Fantasie von Lady Addison besitzt.

Lady Addisons Einfallsreichtum kennt keine Grenzen. Ihre Spiellaune ebensowenig. Mich jeden Tag mit fiesen, erregenden Tease & Denial Spielchen zu quälen, macht ihr Freude. Mir das keusche Leben zu erschweren, an den Rand des Wahnsinns zu bringen, reizt Sie offenkundig. Mich ebenso. Nicht nur weil es niemals langweilig wird, sondern weil es derzeit die einzige Chance ist, mich überhaupt berühren zu dürfen. Mich dort anzufassen, wo mein Verstand sitzt. Meine ständige Erregung weiter anzuheizen.

Schon mich wichsen zu dürfen, ist eine gnädige Gunst, die mir meine Herrin damit gewährt. Selbst, wenn ich dabei keinen Orgasmus erleben darf. In den zurückliegenden Monaten habe ich mich daran gewöhnt. Nicht spritzen zu dürfen gehört zu meinem Sklaven Dasein dazu. Aber Gewöhnung ist meiner herrischen Lady ein Dorn im Auge. Verständlich. Ein Sklave soll sich nicht in einer Ruhezone einnisten. Es sich dort gemütlich machen. Er soll allgegenwärtig wissen, was seine Aufgabe ist. Fühlen wem er gehört und wem er jede Minute des Tages zu dienen hat. Wem sein Leben und ganze Aufmerksamkeit gehört. Der Gebieterin. Seiner Eigentümerin. Domina Lady Addison.

Es ist nicht nur die Enthaltsamkeit an sich, welche mich daran gemahnt, wer und was ich nun bin, sondern die Allmacht meiner Besitzerin über meine Sexualität. Über meinen Körper und meinen Geist. Nur Sie alleine bestimmt über sie. Über mich. Niemand sonst. Auch das machen mir diese Spiele deutlich.

Als neue Aufgabe wirst du dir Bananen kaufen. Und nein, es ist nicht das, was du denkst. Du wirst die Bananen essen und dann deinen Schwanz in die Schale gleiten lassen.

Domina Lady Addison

Auch wenn diese Aufgabe mir erlaubte mich zu wichsen, war mir klar, dass es auch um meine Demütigung ging. Mir klar zu machen, dass mein Schwanz nie mehr in eine Vagina eindringen wird. Mir den Verlust meiner Männlichkeit, mit dieser weichen, feuchten Bananenschale deutlich zu machen. Mit allen Sinnen an meine Erinnerungen anzudocken, um mich den Verlust hautnah spüren zu lassen. Teuflisch.

Gib dem Affen eine Banane.

Kann es etwas Erniedrigendes geben? Wer hier nein sagt, der kennt Lady Addison nicht. Ihr wird sicher noch Einiges dazu einfallen. Da bin ich mir völlig sicher. 😉

Es ging vermutlich auch darum, mir meinen niedrigen, geringen Status vor Augen zu halten. Sklaven müssen realisieren, kein Mann mehr zu sein, nur noch Spielzeug der Herrin, das sich dankbar auf alles stürzt, was Ihnen ihre Göttin an Lustbarkeiten gewährt. Es als das anzusehen und zu empfinden, was es ist. Ein unverdientes Geschenk, der Herrscherin. Darauf konditioniert, dann zu kopulieren und wenn gewünscht abzuspritzen, wann, wie und wo es die Herrin in ihrer Güte erlaubt. Egal, wie abfällig, erniedrigend und beschwerlich es auch sein mag. Es geht einzig und alleine um den Spaß und die Wünsche der Herrin. Nicht mehr um mich als Sklave.

Ich bin nur noch ein Spielzeug, das sie damit zum Lachen bringen kann. Für eine eingefleischte Sadistin, wie Lady Addison, gibt es sicherlich kaum etwas Lächerlicheres, als ihren keusch gehaltenen Sklaven, an seinen unterdrückten, aufgestauten, gierigen Trieben vorzuführen. Ihn damit zu manipulieren. Ihn daran zu führen und zu leiten. Ihm ihre Macht, über ihn zu demonstrieren. Ein Eigentumssklave von Domina Lady Addison, wird sicherlich keine Vulva mehr kosten dürfen. Ich habe das bereits verinnerlicht. Weil es in meinem Leben, keine andere Frau mehr gibt. Weil Domina Lady Addison eine unberührbare Göttin ist. Eine erhabene, edle Lady, die ich anhimmeln und verehren darf, aber nur aus der Ferne, demütig auf den Knien, ergeben am Boden, mit gesenktem, unterwürfigen Blick. Niemals als Mann. Immer nur als Sklave und Diener. Ihr dienen zu dürfen ist schon Privileg genug.

Du wichst also in die Bananenschale während 5 Minuten. Jeden Tag. Du fängst am Dienstag an und machst das bis Samstag.

Domina Lady Addison

Deshalb gehorche ich ohne zu zögern. Auch bei allen demütigenden Aufgaben, welche mir meine Herrscherin bereits aufgegeben hat und noch aufgeben wird. Mit diesem Gehorsam, mit meiner Hingabe und Unterwerfung, zeige ich, dass ich Lady Addisons allumfassende Überlegenheit, ihren überragenden Status, ihre Unerreichbarkeit anerkenne und mich ihren Wünschen gerne füge. Weil dies meine innere Bestimmung ist. Weil ich dazu geboren bin, von dieser herrlichen Gebieterin manipuliert, vorgeführt, erniedrigt und benutzt zu werden. Das ist mein Leben.

Wenn ich schreibe, dass ich damit meine Bestimmung, meinen Lebenszweck erfülle ist mir klar, dass Hypnose Domina Lady Addison mein Bewusstsein kontrolliert und beherrscht. Besser gesagt mein Unterbewusstsein. Schon oft habe ich geschrieben, dass Lady Addison mich von Anfang an tief berührt hatte, dass sie bei den Hypnosen direkt mit meinem Unterbewusstsein sprach. Das könnte sie jedoch nicht, wenn nicht in diesem bereits das vorhanden gewesen wäre, was ich nun real ausleben darf. Mit und durch Lady Addison. Keine Hypnose kann etwas in einen Menschen einpflanzen, was nicht schon vorhanden ist. Lady Addison hat lediglich freigelegt, was in mir verschüttet war. Was ich bisher nicht ausleben konnte. Wovon ich schon so lange geträumt hatte. Sie hat mir die Möglichkeit geboten, das real zu leben, was schon so lange in mir war. Das allein erklärt, warum ich bei und mit ihr so glücklich und zufrieden bin. Warum ich mich angekommen fühle. Fast so, als diente ich Domina Lady Addison schon mein ganzes Leben lang.

Daher rührt auch meine Motivation alles perfekt auszuführen. Alle Wünsche meiner Herrin zu erfüllen. Selbst wenn es demütigend und anstrengend sein sollte. Es ein Opfer sein sollte. Ein echter Sklave tut alles, um seiner Herrin, seine Unterwerfung und seine Hingabe zu beweisen. Auch bei dieser Aufgabe war es so. Inzwischen habe eine Technik gefunden, die Frucht so aus der Schale zu bekommen, dass sie zu weiten Teilen ganz blieb. Damit ich wirklich in sie „eindringen“ konnte.

Natürlich habe ich nicht abgespritzt, denn das ist bei Tease & Denial schließlich nicht erlaubt. Domina Lady Addison, möchte mich necken, mich an den Rand des Wahnsinns bringen, aber absolut keusch halten. Ob für immer, weiß ich immer noch nicht. Aber, ich überlasse mich auch dabei, ganz ihrer Führung. Wie es sich, für einen guten Sklaven, gehört. Voller glücklicher Dankbarkeit, dieser edlen, erhabenen Lady gehören und dienen zu dürfen. Am Anbetungsplatz kniend und den Boden küssend.

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