250 Hiebe auf den Schwanz…

…als Strafe für eine Verfehlung des Sklaven.

Keinen Fehler ihres Sklaven lässt sie durch. Ihre Stimme, die so zart, schmeichelnd und verführerisch sein kann, täuscht manchmal darüber hinweg, wie streng, konsequent und unerbittlich sie sein kann, wenn ein Sklave nicht spurt. Die Erziehung von Lady Addison gewährt null Toleranz bei einem unaufmerksamen, laschen Verhalten ihres Sklaven. Es gibt keinen Bonus für gutes Verhalten. Kein Punktekonto, auf dem ich ein Guthaben ansammeln könnte, wenn ich gut diene. Eine wahre Herrin, wie Lady Addison, erwartet von ihrem Sklaven immer höchste Aufmerksamkeit und Leistung. Das steht ihr auch zu.

Einer edlen, hochgestellten Dame, wie Lady Addison, gut zu dienen ist Pflicht, keine Kür. Dafür gibt es keine Zusatzpunkte. Das ist mir bewusst. Als Sklave, ist es meine Aufgabe meiner anspruchsvollen, erhabenen Herrin fehlerfrei zu dienen. Mindestens hundert Prozent zu geben. Immer. Zu jeder Zeit. Jeden Tag, jede Minute. Weniger geht nicht. Das wird nicht akzeptiert. Nur mehr geht. Das ist der Anspruch von Lady Addison. Das kann sie auch erwarten. Es ist ein Privileg ihr dienen zu dürfen. Deshalb hat sie strenge Regeln und achtet auf deren strikte Einhaltung. Schließlich ist das alles kein Spiel. Ich bin ihr treu ergeben und habe alles zu tun, um sie glücklich zu machen.

Tue ich dies nicht, lasse ich nach, strenge ich mich weniger an, dann werde ich hart bestraft. Als Warnschuss sozusagen. Um mich wieder auf die Spur zu bringen. Mir deutlich zu machen, was meine Aufgabe ist. Es ist die zweite Strafe in neun Monaten, in denen ich Domina Lady Addison dienen darf. Es sind genau zwei zu viel. Sklaven, die es auf Bestrafungen abgesehen haben, sind fehl am Platz. Wenn es meiner Herrin danach gelüstet mich zu züchtigen, zu quälen und mit mir zu spielen, braucht sie keinen Vorwand. Sie kann mit mir machen, was sie möchte. Ich bin schließlich ihr Eigentum. Fehler, oder gar Aufbegehren sind also unnötig und nervig. Für die Gebieterin allemal. Aber auch für mich, denn mein Anspruch ist es, ein perfekter Sklave zu sein. Für meine angebetete Lady, aber auch für mich. Nicht weniger. Daher schmerzt es mich Fehler zu machen, mehr als die Strafe selbst. Es wurmt mich. Es nagt an mir. Wie ein Hund an einem fleischlosen Knochen. Ich spüre seine scharfen Zähne, denn ich bin dieser Knochen, wenn ich meine Herrin nicht zufrieden stellen kann.

Den Platz im Sklavenstall meiner edlen, wunderschönen Lady muss ich mir jeden Tag neu verdienen. Indem ich ihr beweise, dass es die richtige Entscheidung war, mich als Sklave dort aufzunehmen. Mir ihre Zeit und Aufmerksamkeit widmen zu wollen. Ich muss dokumentieren, dass ich in der Lage bin sie glücklich zu machen. Ihre Wünsche zu erfüllen. Denn das ist meine Rolle und Aufgabe als Sklave. Fehler, Unachtsamkeit, sind hierbei genauso unnötig, wie ein Soßenfleck auf einem frisch gewaschenen, weißen Hemd. Ärgerlich. Vor allem für den, der das Hemd trägt.

Um mich zu beweisen gibt mir Lady Addison Aufgaben, Aufträge und Trainingseinheiten, die ich ausführen darf. Meine Tage sind damit angefüllt, diese zu erledigen und für das Wohl meiner Herrin zu arbeiten. Ich hatte einen ihrer Aufträge vergessen. Ihn nicht erledigt. Das war mir selbst mega peinlich, denn ich bin ein beflissener und achtsamer Sklave. Bin mir immer bewusst, dass ich einer edlen, außergewöhnlichen, wundervollen, strengen Gebieterin gehöre, welche hohe Ansprüche stellt. Und das auch kann.

Da du das vergessen hast, wirst du dir selbst eine Strafe aussuchen. Schick mir deine selbst auferlegte Strafe per E-Mail. Ich werde sie dann genehmigen oder vervielfachen, sollte sie zu gering sein.

Domina Lady Addison

Strafen sind mir willkommen. Nicht als Zeichen der Macht, oder um mich daran aufzugeilen, wie es sicher viele Sklaven tun. Nein, für mich sind sie eine Möglichkeit, mich von Fehlern, von Verfehlungen zu reinigen. Mich zu läutern. Den vermaledeiten Soßenfleck, von meiner befleckten Seele zu waschen. Ich möchte mit der Strafe meine Scham, versagt zu haben, oder meine erhabene Göttin enttäuscht zu haben, ausbrennen. Die schwärende Wunde quasi mit einem Brenneisen ausbrennen. Durch Schmerzen das Unreine, das Versagen aus mir heraus schwemmen. Züchtigungen tun hierbei einen guten Dienst.

Mein Strafmaß selbst wählen zu sollen, klingt im ersten Moment perfide. Der Delinquent darf selbst vorschlagen, ob der Kopf abgeschlagen werden soll. Aber ich begriff sogleich, dass meine überragende Lady erfahren wollte, wie stark ich mein Versagen bereue. Daher schlug ich, als Zeichen meiner Reue, 200 Hiebe mit meinen Flogger vor. Auf den Schwanz, da ich wusste, dass Lady Addison die CBT liebt.

Schon bei dem Gedanken daran, zitterte mein Innerstes wie Espenlaub. Auch wenn es nur mit einem Flogger sein sollte, so wusste ich genau, dass 200 Hiebe auf meine empfindlichsten Teile kein Pappenstiel sein würden. Aber es sollte ja nicht einfach für mich sein. Ich bereute es ja zutiefst. Das wollte ich damit ausdrücken und zeigen.

Machen wir 250 Hiebe. Du darfst sie dafür auf 2 Tage verteilen.

Domina Lady Addison

Damit hatte ich nicht gerechnet. Es bewies, dass Domina Lady Addison nicht nur viel von ihren Sklaven verlangt, sondern sie auch unerbittlich formt, abrichtet und an einer festen Kandare führt und leitet. So, wie es eben eine echte, wahre Herrin tut. Und das ist meine Gebieterin auf jeden Fall. Bewiesener Maßen. 250 Hiebe! Mir grauste davor.

Wenn ich zu Beginn schon gewusst hätte, dass der Flogger bissiger sein würde, als eine Gerte, dann hätte ich noch mehr gezittert. Vor allem, weil er auch die Hoden mit malträtierte. Also war es eine echte CBT. Eigentlich hätte mir das klar sein müssen. Selbstverständlich lassen sich die Masse der Lederschnüre nicht auf eine Stelle, oder so kleines Areal, wie den Schwanz, beschränken. So wurden meine empfindlichen Bälle, genauso oft getroffen, wie der Schwanz. Zudem rissen sie die zarte Haut regelrecht auf. Verursachten mit ihren Kanten kleine Schnitte, die ich jedoch erst bemerkte, als ich den Peniskäfig wieder anlegen wollte. Das führte zu einer weiteren Strafe, denn ich konnte meinen geliebten Peniskäfig nicht sofort wieder anlegen und tragen.

Es auf zwei Tage verteilen zu dürfen, war daher eine große Gunst und eine unverdiente Gnade meiner Herrin. Die ich jedoch dankbar annahm. Für die ich ihr hiermit demütig, tief ergebenen Dank sagen möchte. Ich weiß nicht, ob ich diese Streiche in einem Rutsch hätte ertragen können. Ich war schon nach den ersten 130 völlig aufgelöst und am Rande meiner Kräfte. Denn schonen wollte ich mich nicht. Das ließ mein Stolz als Sklave nicht zu. Der zweite Teil fiel mir jedoch noch schwerer, denn ich wusste ja nun, was auf mich zukommen würde und die Hautpartien waren schon wund und gezeichnet. Nur mein absoluter Wille zu gehorchen, ließ mich das durchstehen. Aber auch der Drang mich von meiner Verfehlung rein zu waschen. Augen zu und durch, hieß mein Motto.

250 Hiebe auf Schwanz und Hoden sind also kein Spaß. Das sollte es auch nicht sein. Denn bei der Erziehung ihrer Sklaven versteht Domina Lady Addison keinen Spaß. Sie will, dass ihre Sklaven spuren. Das schafft sie auch. Sie fordert Gehorsamkeit und dass ihre Wünsche erfüllt werden und zwar punktgenau. Die Wünsche von Lady Addison sind Befehle. Immer.

Das alles weiß ich und dem beuge ich mich auch. Ergeben. Demütig. Treu. Lady Addison macht die Regeln, sie sind meine Gesetze, die ich zu befolgen habe. Ein Vergessen gibt es nicht. Die Herrin hat für mich als Sklave die höchste Priorität. Wie kann es dann sein, dass ich etwas das SIE wünschte vergaß? Ich weiß es selbst nicht. Nur, dass ich diese Strafe verdient habe. Vor allem aber, dass mir dies niemals wieder passieren wird.

Nun hoffe ich demütig. Darauf, dass ich mich mit dieser Zäsur, mit dieser Läuterung auch in den Augen von Lady Addison rein waschen konnte. Dass SIE mir verzeiht. Darum flehe ich. Auf Knien, den Kopf und den Blick ergeben und demütig gesenkt. Denn ich weiß, welches Privileg ich genießen darf, Ihr dienen zu dürfen. Ich verehre Lady Addison. Ergeben, voller Respekt und demütiger Unterwürfigkeit. Immer am Boden, dort wo ich als ihr Sklave hingehöre.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: