Wie spricht man eine edle, dominante Lady richtig an?

Alles fängt mit der richtigen Ansprache an. Oder es ist schon zu Ende, bevor es begonnen hat. Die richtige Einstellung ist der Schlüssel.

Sklave M.

Vermutlich hatte meine wundervolle Gebieterin, Domina Lady Addison, einige unschöne Erlebnisse mit Typen, die dachten sie seien würdig von ihr als Sklaven aufgenommen zu werden. Ein Tweet auf Twitter brachte mich zu der Annahme. Aber auch der Auftrag, den Sie mir gab. Einen Beitrag über die grundlegenden Benimmregeln eines Sklavenanwärters zu schreiben. Natürlich weiß ich nicht, was meine Herrin erlebt hat, aber ich kann mir den Bedarf gut vorstellen, wenn ich mir Beiträge mancher „Sklaven“ ansehe. Man sieht, dass sie nicht verinnerlicht haben, um was es es in einer D/s Verbindung geht und wie man sich, gegenüber einer Herrin und dominanten Dame, zu benehmen hat.

Die richtige Einstellung und Perspektive macht’s. Als angehender Sklave, als Sklavenanwärter, muß man immer vor Augen haben, was für ein kleiner, nutzloser Wicht man, im Vergleich zu der edlen, erhabenen Lady ist. Du bist derjenige der sich unterwerfen möchte, selbst wenn es nur zeitweise sein sollte. Es gibt ein Machtgefälle. Keine Augenhöhe. Niemals. Die dominante Lady ist Oben, du als Sklave bist unten. Du möchtest etwas von der Lady, nicht sie von dir. Du dienst der Lady, nicht Sie dir. Wenn sie dich für würdig hält. Das alleine entscheidet die Lady. Nicht du, als Sklave.

Nichts ist so, wie du denkst. Alles ist so, wie Lady Addison sagt.

Wenn du mit dieser Einstellung Probleme hast, dann solltest du dich erst gar nicht bei einer dominanten Dame melden. Das wäre nichts anderes als Tastenwichserei. Von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Aus diesem Machtgefälle heraus, ergibt sich automatisch, dass du die hochgestellte, erhabene Lady mit Ehrerbietung und Respekt behandeln musst. Von der ersten Sekunde an. Schon bei der Kontaktaufnahme. Wenn du das nicht tust, disqualifiziert du dich automatisch als Sklave.

Das größte Problem angehender Sklaven ist, meiner Meinung nach, das Kopfkino. Ich kenne das. Wir alle wissen woher es kommt. Schiebe es beiseite, denn nur wenn du bereit bist, dich der Führung dieser erhabenen Lady ganz hinzugeben, hast du eine Chance aufgenommen zu werden. Nur dann kannst du dich als würdig erweisen, ihr zu dienen. „Nichts ist so, wie du denkst. Alles ist so, wie ich es sage.“ Dieses Motto ist bei Lady Addison Programm!

Bei Domina Lady Addison gilt das immer. Egal, ob du eine Session erbitten, oder ihr dein Leben widmen möchtest. Bei dieser Göttin sind alle Sklaven gleich. Immer unten. Immer am Boden. Ob für kurze Zeit, stundenweise, oder für immer. Demut, Unterwürfigkeit und Respekt, sind unbedingte Voraussetzung. Lady Addison ist immer oben, herrschaftlich auf Ihrem Thron sitzend , oder vor dir stehend, verächtlich auf dich nieder blickend. Vielleicht den Stiletto-Absatz in deinen Nacken. Dieses Bild sollte jeder Sklavenanwärter im Kopfe haben, wenn er sich bei Domina Lady Addison bewerben möchte. Diese Bilder helfen dir, deine Stellung als Sklave zu verinnerlichen. Es bewahrt dich vielleicht davor, gleich zu Beginn Fehler zu machen.

Eine D/s Verbindung ist keine normale Beziehung. Auch wenn sie dauerhaft sein sollte. Sie wird es auch niemals werden. Lady Addison ist immer oben. Sie ist dem Sklaven weit überlegen. In allem! Eine Göttin, die ein Sklave anhimmeln darf, dennoch immer unerreichbar, immer unberührbar für ihn ist. Der Sklave ist immer unten. Nackt, am Boden kriechend, passiv, unterwürfig, dienend. Nichts wird jemals etwas daran ändern. Weder ergebene Treue, noch Hingabe, noch die Tribute, die selbstverständlich entrichtet werden müssen. Das Dienen und die Tribute sind lediglich der Ausdruck deiner Verehrung, deiner Unterwerfung und deiner Hingabe gegenüber dieser göttlichen Lady. Das ist nichts Besonderes, keine herausragende Leistung des Sklaven. Nein, es ist umgekehrt. Es ist eine besondere Ehre, das alles für Lady Addison tun zu dürfen. Es ist ein Privileg, ihr dienen zu dürfen. Eine Auszeichnung, die sich der Sklave immer wieder verdienen muss.

Wer eine gleichberechtigte Beziehung, mit Kuschelsex sucht, ist bei einer Domina, einer Herrin, einer FemDom, an der falschen Adresse. Jedenfalls als Sklave. Das, sollte jedem klar sein. Für normale Beziehungen, gibt es genügend Dating-Portale.

Die richtige Ansprache, kann eine Türe öffnen, oder für immer verschließen.

Eine erfahrene, edle, Luxuslady, wie Lady Addison, erwartet, dass ein Sklave, der sich bei ihr bewerben möchte, das alles weiß. Sie verschwendet keine Zeit an notgeile Möchtegerne-Sklaven, die jedem Rock hinterher rennen, wenn er nur aus Leder ist. Als Domina der klassischen Schule, sucht sie aus, welchem Sklaven sie ihre Zeit und Aufmerksamkeit schenken möchte. Nur die Besten, bekommen diese Chance. Nur diejenigen, welche schon die richtige Einstellung mitbringen, haben die Aussicht erhört zu werden. Wer das Potential dazu hat, erkennt Lady Addison bereits an der schriftlichen Bewerbung. Was ihren Ansprüchen nicht genügt, landet sofort im Papierkorb.

Wie bei jeder Bewerbung, kommt es schon auf das Anschreiben an. Auf das Bewerbungsschreiben. Du solltest die gleiche Sorgfalt walten lassen, wie bei einer Bewerbung auf einen Job, den du unbedingt haben möchtest. Daher machst du dich zuvor auf der Website von Lady Addison kundig, wer und was sie ist. Was sie mag, was nicht und was sie anbietet. Dort findest du übrigens auch Tipps, wie du dich bewerben kannst. Dich dort zu orientieren, zeigt deinen Respekt und deine Hochachtung gegenüber Lady Addison. Es spart ihr aber auch Zeit, wenn du dabei erkennst, dass diese wunderschöne Lady nicht deinen Vorstellungen entspricht. Nichts nervt eine viel beschäftigte und edle Lady mehr, als Bewerber, die unentschlossen sind, oder herumeiern.

Wenn du als Bewerber Punkte sammeln willst, hörst du dir zuvor die kostenlosen Hypnosen auf YouTube an. Dort hörst du nicht nur die herrliche Stimme von Lady Addison, sondern erfährst auch viel über sie, ihre Erwartungen an dich, vor allem aber ihre Regeln, die du einzuhalten hast.

Der Respekt und deine devote Neigung sollte aus jeder Zeile tropfen. Und so gemeint sein.

Zurück zur Bewerbung: Eine Herrin, wie Lady Addison, zu duzen geht schon mal gar nicht. Das gilt übrigens auch für jede andere Herrin. Schon im Anschreiben muss dein Respekt, vor der hochgestellten Dame, erkennbar sein. Das geht nur mit dem bewährten „Sie“. Dir muss immer klar sein, du schreibst eine Königin an. Eine Göttin. Vielleicht deine zukünftige Königin und deine zukünftige Göttin, wenn du es richtig anstellst.

Ebenso wichtig ist die Rechtschreibung. Ein Schreiben, das Rechtschreibfehler aufweist, ist keine gute Visitenkarte. Für einen Job nicht und als Bewerbung bei einer edlen Dame schon gar nicht. Es gibt Programme, die eine Rechtschreibprüfung haben, da dürfte das heute kein Problem mehr sein.

Noch ein kleiner Tipp: Schreibe nicht so viel von dir und was du möchtest, sondern was du für deine Lady tun könntest. Zudem sollte das Schreiben kurz und prägnant sein. In der Kürze liegt die Würze. Das erhöht die Chance das Interesse zu wecken enorm. Keinen Lebenslauf. Vor allem keinen Wunschzettel. Die Herrin wird schon fragen, wenn du ihr Interesse geweckt hast.

Dann warte geduldig, bis die Lady sich bei dir meldet und mehr über dich erfahren möchte. Hake nicht nach, denn das nervt sie nur. Denke immer daran, sie entscheidet jetzt über Deine Zukunft. Ein angehender Sklave, der keine Geduld zeigt, hat keine Zukunft bei Lady Addison. Sie ist die Herrin. Von Anbeginn an. Du der Sklave, schon wenn du beginnst deine Bewerbung zu schreiben.

Unaufgefordert Bilder zu schicken ist kein Zeichen von Respekt.

Vor allem aber, sende keine Schwanzbilder, oder sonstige Nacktfotos. Ihr glaubt es wahrscheinlich nicht, aber die Ladies stehen überhaupt nicht darauf. Frauen suchen sich Männer generell nicht nach Schwänzen aus, auch nicht nach Nacktfotos. Sklaven schon gar nicht. Das ist ein Klischee der Pornoindustrie, weil wir Männer und damit ihre Hauptkunden, darauf stehen.

Beherzige dies und du wirst wundervolle Erfahrungen und Möglichkeiten bei Domina Lady Addison erleben können. Möglichkeiten, die du dir jetzt noch gar nicht vorstellen kannst. Unter ihrer Führung und nach ihren Regeln.

Benimmregeln für Sklaven im Ticker

Im Zeitalter der sozialen Medien, wollen die Menschen alles kurz haben. Lange Texte zu lesen, ist ja so anstrengend. Daher, die wichtigsten Regeln im Ticker…

Die Bewerbung…

  • Niemals DU! Immer SIE!
  • Niemals Schwanzbilder senden! Am besten nur Fotos, senden, wenn es die Herrin wünscht.
  • Keine Rechtschreibfehler!
  • Keine Romane schreiben!
  • Keine eigenen Wünsche formulieren!
  • Schreibe, was du für die Lady tun kannst!
  • Erst, wenn die Lady dich nach deinen Vorstellungen fragt, darfst du sie schreiben.
  • Stelle keine unnötigen Fragen. Am besten gar keine.
  • Alles, was du wissen möchtest, findest du auf der Website von Lady Addison.
  • Warte geduldig, bis sich Lady Addison bei dir meldet.

Bedeutung der Ansprache…

Neben dem Sie und der Rechtschreibung, hat auch die Ansprache selbst Bedeutung. Sie drückt Respekt aus, oder eben nicht. Ein einfaches „Hallo“ ist völlig fehl am Platz.
Bei deiner Bewerbung bleibst du am Besten bei der Ansprache, welche sich die Lady selbst gibt.
Zum Beispiel:
„Sehr verehrte Lady Addison,“

Als was du Domina Lady Addison siehst, oder sehen möchtest, drückt deine Wortwahl aus, welche du in deinem Anschreiben wählst. Aber auch,welche Bezeichnung du ihr eventuell zusätztlich gibst.

Daher hier einige Erklärungen dazu:

„Lady“

Lady bedeutet nicht einfach nur Frau, oder Dame, sondern kommt aus dem angelsächsischen Raum und bezeichnet immer eine hochgeborene, oder hochgestellte Persönlichkeit. Aus dem Adel, oder zumindest der herrschenden Klasse. Es drückt also eine Stellung, einen Status aus. Sie ist eine Person, der man mit Achtung, Respekt, Ehrerbietung, Höflichkeit und auch in devoter Haltung begegnet. Sie steht weit über dir.

„Luxuslady“

Drückt zusätzlich einen gewisen Anspruch der Lady aus, nämlich in Wohlstand und Luxus leben zu wollen, oder schon so zu leben. Alles, was diese Lady umgibt, ist erlesen, eindrucksvoll und teuer. Es drückt, neben der Stellung, den Lebenstil, oder den Anspruch darauf aus. Und, dass du als Sklave, oder Diener, zu ihrem Luxus beitragen sollst bzw. musst.

„Madame“

Ist das deutsche Gegenstück zu der Bezeichnung „Lady“. Wobei, im deutschen Raum, der Begriff Madame auch durch das Alter, den Habitus der Erfahrung, erworben werden kann. Das dem „Lady“ Entsprechende, könnten auch Adelstitel sein. Also „Gräfin“, „Rittmeisterin“, oder gar „Königin“.

„Herrin“

Die Ansprache „Herrin“ drückt bereits einen Besitz- und Herrschaftsanspruch aus. Eine Herrin hat Besitz und herrscht darüber. Land, Haus und eine Hausgemeinschaft von Dienern und Lakaien, die von ihr abhängig sind und gehorchen müssen. Sie besitzt aber auch Sklaven, oder Leibeigene, welche ihr ohne eigene Rechte dienen und gehören. Ihr Wort ist, in ihrem Herrschaftsbereich, Gesetz, dem sich jeder fügen muss. Wer es bricht wird bestraft.

„Domina“

Kommt aus dem lateinischen und bedeutet „Herrin des Hauses“ (Domus=Haus). Eine Domina dominiert den Mann, ist eindeutig die Herrin, gibt Befehle, schlägt, quält, steht über ihm. Eine Domina erfüllt die Wünsche des Sklaven im sadomasochistischen Spiel. Welche sie aufgreift und erfüllt, bleibt allerdings ihr überlassen. Beziehungsweise, der vorherigen Absprache.

„Gebieterin“

Ist in etwa vergleichbar mit der Bezeichnung „Herrin“, aber nach meinem Empfinden in etwas anderer Form. Auch die Gebieterin herrscht, aber der Beherrschte fügt sich einer Gebieterin freiwillig. Weil er ihr sehr zugetan ist, sie anbetet und ihr vielleicht hörig ist. Sie ist die „Gebieterin seines Herzens“. Es ist also nicht nur Macht, die den Sklaven unterwirft, sondern seine tiefen Gefühle für seine Angebetete. Für Sie tut er alles. Gibt sich ihr ganz hin. Selbstverständlich werden seine Gefühle nicht im gleichen Maße erwidert und es bleibt ein großes Machtgefälle.

„Göttin“

Götter sind höhere, esoterische, unbegreifliche Wesen. Sie sind allwissend, mächtig und lenken dein Schicksal. Ihrem Willen beugt man sich, selbst wenn man ihn nicht versteht. Sie können auch launisch, unberechenbar und in ihrem Zorn gefährlich sein. Man legt sich besser nicht mit ihnen an, sondern befolgt ihre Regeln und Gesetze.
Eine Göttin ist zudem unerreichbar, unantastbar und man kann sie nur aus weiter Ferne anhimmeln.

„Königin“

Eine Königin ist eine Herrscherin über ein großes Reich. Sie ist die höchste Lady im Reich. Alles, was sich darin bewegt und lebt, hat sich ihr unterworfen. Gehört ihr. Muss sich ihrem Willen und Gesetz beugen. Sie macht und ist das Gesetz. Sie ist für dich die höchste Instanz. „Königin“ nennt man seine Herrin, wenn man ihr einen weiteren, gesteigerten Respekt erweisen möchte. Um die Allmacht seiner Herrin zu betonen und dass man diese anerkennt. Sich ihr unterwirft.

Domina Lady Addison verkörpert alles.

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