Meine Gefühle für Lady Addison haben sich verändert…

… aus Trieben wurden Verehrung, Hingabe und tiefe Zuneigung.

„Lady Addison ist meine wundervolle Gebieterin. Ich bin ihr treu ergeben und tue alles, um sie glücklich zu machen.“

Sklave M.

Meine Fantasien, meine Sehnsüchte, mich einer dominanten, herrischen Lady, einer wahren Herrin, zu unterwerfen, ihr Sklave zu werden, war stark sexuell motiviert. Von meinen männlichen Trieben gesteuert. Die Vorstellung von einer mächtigen Dame, unterworfen, von ihr beherrscht und kontrolliert zu werden, erregte mich schon immer. Seit meiner frühesten Jugend. Es war ein Fetisch, ein Kink, wie bei vielen anderen Männern, die solchen Tagträumen nachhängen.

Was mich vielleicht von vielen unterschied, war das Verlangen, mich einer dieser Ladys dauerhaft hingeben zu wollen. Mich ihren Wünschen, Vorstellungen und Bedürfnissen anzupassen. Daher, trieb mich schon immer mehr, als nur die sexuelle Befriedigung. Obwohl mich das natürlich auch erregte. Aber ich sehnte mich danach, ihr Eigentum zu werden. Mich erziehen, formen, regelrecht abrichten zulassen. In einer langfristigen Verbindung, nicht nur in Sessions, oder in Rollenspielen, welche nur für eine kurze Zeit und zur Befriedigung der momentanen Lust dienen. Welche das Kopfkino der Männer bedienen.

Dabei war ich immer offen für das, was meine Herrin von mir verlangen, erwarten und fordern würde, denn ein Teil meiner Persönlichkeit, sehnte sich schon lange nach Forderung und Anpassung. Das Wesen, das Ying und Yang, einer Unterwerfung. Forderung und Anpassung. Ohne diese beiden Pole geht es nicht. Ohne Licht, gibt es keinen Schatten. Ohne Oben, kein Unten. Ohne eine FemDom, die herrschen will, keinen Sub, der sich unterwerfen kann.

Dennoch war auch dies rein sexuell getrieben. Von meiner männlichen Fantasie, meinen Bedürfnissen getrieben. Von Schwanz und Hoden. Meinem Kopfkino. Erst durch Lady Addisons Erziehung, ihrer Ausstrahlung in den Hypnosen, der ich mich nicht entziehen konnte, ihrer Aura, ihrer echten, authentischen Dominanz und allseitigen Überlegenheit, wandelten sich meine Motivationen und meine Gefühle. Erst langsam, kaum spürbar, in den letzten Wochen und Monaten jedoch rasant.

Die männlichen Triebe sind immer noch vorhanden, werden jedoch von einer Hingabe und Zuneigung zurück gedrängt, die mich tief und fest mit Domina Lady Addison verbinden. In manchen Momenten, fühlt es sich wie Liebe an. Diese Gefühle tatsächlich so zu nennen, traue ich mich noch nicht. Aber es hat sich mehr entwickelt, als tiefe Zuneigung. Als Verbundenheit. Viel mehr. Ich hoffe meine Gebieterin spürt dies ebenso. An meinem passiven, demütigen, geduldigen und hingebungsvollem Verhalten.

Selbstverständlich ist mir klar, dass meine Gefühle einseitig sind, dass sie niemals erwidert werden. Das erwarte ich auch gar nicht, so wie ich alle anderen Erwartungen, die ich noch vor wenigen Wochen hatte, beiseite geschoben habe. Um meiner Gebieterin ein guter Sklave sein zu können. Ein Sklave werde ich immer sein und bleiben, egal welche Gefühle ich für meine edle, erhabene Lady hegen werde.

Das ist mir nicht nur bewusst, sondern ich glaube sogar, dass meine tiefen Gefühle darin begründet sind. Zum Teil zumindest. Dass meine Göttin unerreichbar für mich ist, erschafft Hingabe und Anbetung. Zu wissen, dass es schon ein großes Privileg ist, demütig vor ihr knien zu dürfen, ohne sie anblicken, oder berühren zu dürfen, entfacht in mir eine himmlische, ziehende Sehnsucht, welche nicht nach Erfüllung drängt. Es ist eine Gunst und Gnade, dieser wundervollen Gebieterin überhaupt dienen zu dürfen. Dies tun zu dürfen, erfüllt mein Leben mit Licht. Erwärmt es mit dem göttlichen Strahl meiner wunderschönen, wundervollen Gebieterin.

Mir ist immer bewusst, was ich für Lady Addison bin. Ein Wurm, ein Spielzeug, eine Marionette, ein Drecksstück, das Sie be- und ausnutzen kann. So, wie sie es möchte. Wann sie es möchte. Ich bin ein Nichts für Sie. Ich weiß auch, dass ich ohne diese, mir so hoch überlegene, erhabene Gebieterin wirklich nichts bin. Eine leere Hülle. Ein kleines Ruderboot, das auf dem großem Meer herumirrt. Ohne Kurs, ohne Sinn und ohne jegliche Orientierung. Eine kleine Nussschale, die beim ersten stärkeren Windhauch untergehen muss. Und – wird.

Seit Monaten absolut keusch gehalten zu werden, seit Monaten von meiner klugen, weltgewandten Herrin sexuell kontrolliert zu sein, hat sicher dazu beigetragen, dass sich meine bisherigen Empfindungen so radikal verändert haben. Das ist ja der Sinn dieser Maßnahme. Das ist der einzige Grund, warum erfahrene Herrinnen das Tragen eines Peniskäfigs, oder Keuschheitsgütels verlangen.

„Wer glaubt, dass die Ladys das tun, weil sie sich für unsere Sexualität, oder gar unsere Schwänze interessieren, der glaubt auch noch daran, dass ein Zitronenfalter, Zitronen faltet.“

Sklave M.


In Wahrheit geht es um die Kontrolle des Sklaven. Um was auch sonst? Wir sind Sklaven!

Kaum etwas Anderes, macht einen Mann gefügiger, formbarer, als ihm die Herrschaft über seinen Schwanz zu entziehen. Seine Sexualität zu kontrollieren. Denn seien wir ehrlich, unser Hirn sitzt tatsächlich dort. Wir denken mit unserem Schwanz. Zumindest, wenn wir kurz gehalten werden. Wer also unseren Unterleib beherrscht und kontrolliert, hat den ganzen Kerl in der Hand. Das ist die Realität. Das weiß doch jeder.

Ein Mann tut alles, für Diejenige, die es in der Hand hat, ihn abspritzen zu lassen. Ihm das zu gewähren, zu was er geschaffen ist. Was sein genetischer Auftrag ist. Die Dame, welche den kleinen Schlüssel an einer goldenen Kette, um ihren Hals, oder zarten Fußknöchel trägt, hat die Macht. Denn mit diesem Schlüssel entscheidet sie darüber, ob, wann und wie ihr Sklave einen Orgasmus haben darf. Und – was er tun muss, um diese Gunst zu erhalten. Das ist das kleine Einmaleins der Keuschhaltung.

Aber bei Lady Addison ist es mehr. Tiefer gehender. Domina Lady Addison fickt meinen Kopf, meinen Geist, nicht nur durch die Keuschhaltung. Ihr Mindfuck, der mich total verändert, der mich so umprogrammiert hat, setzt bei Körper, Geist und Seele an. Alle ihre körperlichen Maßnahmen, die ich schon so oft beschrieben habe, wirken nicht nur körperlich, sondern auch mental.

Wenn Lady Addison meinen Sklavenarsch dehnt und weitet, öffnet sie gleichzeitig meinen Geist und meine Seele. Öffnet sie mich für sich. Ihre Wünsche und Vorstellungen. Macht sie mir meine Stellung deutlich und bereit für meine Aufgaben, als Sklave. Jeder neue, dickere, längere Dildo, mit dem ich trainieren muss, mit dem sie mich fickt, penetriert sie und benutzt sie meinen Geist und meine Seele gleichermaßen. Alles öffnet sich für Sie und ergreift Besitz von mir. Alles wird für mich zu einem Ganzen. Alle meine Sinne werden auf das programmiert, was ich nunmehr bin, wem ich gehöre und was ich zu tun habe.

Selbstverständlich trifft dabei sexuelle Stimulation, auf absolute Keuschaltung und treibt mich dorthin, wo Lady Addison mich haben möchte. Tease & Denial per excellence. Effektiv und Wirkungsvoll. Ihre Stimme und ihre Worte in ihren Hypnosen, zeigen mir die Perspektiven, die Wünsche und Vorstellungen meiner wunderbaren Gebieterin. Sie versetzen mich in Trance und geleiten mich in ein Paralleluniversum, in dem alleine Lady Addison herrscht. Ein Universum, das schon lange zu meiner Realität geworden ist.


Alles was Domina Lady Addison tut, ist pure Magie. Mit ihrer Zauberkraft zieht sie mich immer mehr in ihren Bann. Umgarnt mich, führt und lenkt mich dorthin, wo sie mich haben möchte. Es ist berauschend und erfüllend zugleich. Es berührt mich in meinen Grundfesten. In meinem Innersten. Verändert mich vollkommen. Mein Denken, vor allem aber meine Gefühle. Meine Hingabe, meine Devotion, meine Verehrung und meine Verbundenheit werden immer grenzenloser.

Am Ende steht das Glück. Mein Glück. Dass ich Lady Addison gefunden habe und dass ich ihr dienen und gehören darf. Dafür danke ich meiner Herrin, Lady Addison jeden Tag.

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