Mich melken zu dürfen, ist eine Gnade,

eine Gunst, welche die Herrin mir gewährt. Als Belohnung.

Als ich das begriffen, es wirklich verinnerlicht hatte, war mir mein Status als Sklave, noch bewusster geworden. Meine Sexualität, liegt fest in der Hand von Lady Addison. Mein Körper gehört ihr. Ist ihr Eigentum. Ich bin ihr Besitz. Um mir das deutlich zu machen, hält sie mich keusch. Seit Monaten ohne Orgasmus. Das macht mich gefügiger, hingebungsvoller und ich tue alles für meine wundervolle Gebieterin, um sie glücklich zu machen. Ich bin ihr treu ergeben.

Fast habe ich mich damit abgefunden, nie mehr einen Orgasmus erleben zu dürfen. Fast, weil ich – selbstverständlich – immer noch hoffe, dieses Glück, diese große Gnade, doch noch einmal erleben zu dürfen. Für meine Gebieterin abspritzen, ihr meinen Saft, opfern zu dürfen. Tief in mir drin, klimmt es noch. Verborgen. Wie heißt es so schön? „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ Diese Hoffnung ist es, die mich streben lässt, Lady Addison zu beeindrucken. Ihre Aufmerksamkeit, ihr Wohlwollen zu erringen. Indem ich gehorche und ein guter Sklave bin. Auf dem Weg, ein perfekter Sklave zu werden. Denn, nur dann werde ich diese Auszeichnung erhalten können. Wenn überhaupt. Lady Addison entscheidet alles. Sie ganz alleine.

Dennoch ist es sinnvoll, den nutzlosen Saft, von Zeit zu Zeit, ablaufen zu lassen. Das weiß eine erfahrene Lady. Dann, wenn der Druck vielleicht zu groß geworden ist. Oder als Mittel, um mich zu belohnen. Wenn die Herrin zufrieden mit mir ist. Dann, wenn ich meine Trainigs, meine Aufgaben, meine Arbeiten als Sklave gut erledigt, wenn ich mich Lady Addison bewiesen habe. Nichts erhalte ich umsonst. Alles muss ich mir, als Sklave verdienen. Selbst, das demütigende Melken.

Aber nur vielleicht. Ich weiß nie, ob und wann meine hochgestellte Sado-Lady in gnädiger Geberlaune ist. Sie spielt mit mir. Wie mit allen ihren Sklaven. So, wie sie es mag und wann sie es möchte. Ich bin nur ein Spielball ihrer Launen. Wie ein Hündchen springe ich, um ihr zu gefallen, um ihre Aufmerksamkeit zu erhalten. Wedele mit dem eingesperrten Schwänzchen und ich lecke ihr dankbar, ergeben die Stiefel, wenn sie mir diese gewähren sollte. Wenn nicht, strenge ich mich noch mehr an.

Ich möchte, dass du dich diese Woche am Mittwoch abmelkst. Zur Belohnung darfst du die Art und Weise des Abmelkens selber bestimmen. Wichsen ist erlaubt. Viel Spass dabei.

Domina Lady Addison

Nicht abspritzen, melken. Das ist etwas völlig Anderes. Nicht nur erniedrigend. Man muss es auch können.

Sich anal zu stimulieren, dass der Saft auch im Peniskäfig läuft, ohne sich dabei berühren zu dürfen, ist nicht einfach. Schweißtreibend, denn man muss sich lange ficken, bis wirklich mehr, als nur einige Tropfen, aus dem Schwanz quellen.

Wie sich dein Arsch danach anfühlt, kann sich jeder selbst ausmalen. Es ist also nicht nur spaßig. Mit etwas Training und wenn man besser eingeritten ist, wie ich, dann flutscht es schon besser.

Vor allem, wenn man sich auf dem Weg zur Slut befindet. Zur Anal-Stute. Ein Ergebnis des wochenlangen, analen Trainings, das mir Lady Addison befohlen hatte. Wenn man sich nach dem Dildo sehnt. Die tägliche Füllung bereits braucht. Vor wenigen Wochen, hätte ich das nicht für möglich gehalten. Erstens, diese Größe in mir aufzunehmen. Zweitens süchtig danach zu sein. Lady Addison formt und knetet mich so, wie sie mich haben möchte. Nicht nur körperlich, auch mental.

Mich dieses Mal, ohne Peniskäfig melken zu dürfen, war ein großes Geschenk meiner strengen Herrin. Mich dabei auch noch wichsen zu dürfen, ein Glück, das ich kaum fassen konnte. Aber, Lady Addison wäre nicht diese Göttin, diese wundervolle Herrin, wenn ihre Geschenke, ihre Gaben, nicht auch gefährlich wären. Wenn damit nicht auch eine Aufgabe, eine Prüfung, oder ein Hintergedanke verbunden wäre. So war es auch dieses Mal. Selbstverständlich. Ich konnte meine Herrin, vor meinen geistigen Augen, lächeln sehen. Das sadistische Glitzern in ihren Pupillen erkennen, wenn ich diesen Sprengstoff, den sie mir frei Haus lieferte, auspacken würde. Denn es galt: SPRITZVERBOT!

Lady Addison zu gehorchen, ist mir zur Natur geworden. Ebenso wie keusch zu leben, um meiner Gebieterin ein Opfer zu bringen. Ein Beweis ergebener Treue und Hingabe. Mich für sie melken zu dürfen, egal wie, erfüllt mich mit großer Freude und demütiger Dankbarkeit.

Sklave M.

Für mich ist es keine Erniedrigung mehr. Es ist ein kostbares Zeichen der Gunst. Ein heller Lichtstrahl meiner Göttin, der mich wärmt. Ein kostbares Kleinod, das ich genieße. Das mir auf der Zunge zergeht, wie ein Klecks sahnigen Walnusseises, bei 30 Grad im Schatten. Was, für einen Sklaven, genauso selten ist, wie die ersehnte Aufmerksamkeit der Herrin. Wer beachtet schon den kleinen, sich windenden Wurm, zu seinen Füßen, wenn man aus luftiger Höhe auf ihn herabblickt. Er muss glücklich sein, wenn er nicht zertreten wird. Erhabenheit streckt den Hals und hebt den Blick. So, wie es sein soll.

Es war ein Gunstbeweis, meiner Schlüsselherrin. Eine Gnade, die sie mir huldvoll gewährte, um mir ihre Zufriedenheit zu zeigen. Selbstverständlich musste sie das nicht. Meiner edlen, erhabenen Lady dienen zu dürfen, ist schon Gunst und Gnade genug. Ihr treu, aufmerksam und effektiv zu dienen, ist meine Pflicht, die keiner Beachtung der Herrin bedarf. Umso dankbarer, bin ich für diese Gnade.

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